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Stadtarchiv

Im Stadtarchiv befindet sich die Überlieferung der Stadt (Alt-) Krefeld und der früher eigenständigen Gemeinden, die heute Bestandteil der Stadt Krefeld sind, sowie in breitem Umfang nichtstädtisches Archivgut.
Für die interessierte Öffentlichkeit werden Akten, Amtsbücher, Urkunden, Ratsprotokolle, Verträge, Karten und Pläne zur Einsichtnahme und Auswertung bereitgehalten.

Außenansicht des Stadtarchivs (2020)
Foto: Stadt Krefeld, Stadtmarketing


Öffnungszeiten:

Montag 13.00 bis 16.00 Uhr
Dienstag 8.30 bis 16.00 Uhr
Mittwoch 8.30 bis 16.00 Uhr
Donnerstag 8.30 bis 17.30 Uhr
Freitag 8.30 bis 13.00 Uhr

Besucheradresse:

Stadtarchiv
Girmesgath 120
47803 Krefeld


Besuchen Sie uns auch bei Facebook und Twitter:

Link zum Facebook-Auftritt des StadtarchivsLink zum Twitter-Auftritt des Stadtarchivs Krefeld

Aktuelles aus dem Stadtarchiv Krefeld

 

Die "LISE" war da! - Bestand 4 bis auf weiteres teilweise nicht einsehbar

Im Rahmen der Landesinitiative Bestandserhalt (LISE) hat ein Team des Archivberatungs- und Fortbildungszentrums des Landschaftsverbands Rheinland (LVR-AFZ) die Nummern 2572 bis 4613 des Bestands 4 - Stadt Krefeld 1848-1945 abgeholt. Das Verfahren des Massenentsäuerung sorgt für einen Säurepuffer, durch den das Papier auf Dauer gesichert wird. Bei der Gelegenheit werden sie auch in neue säurefreie Archivkartons umverpackt. Die Archivalien sind daher bis auf Weiteres nicht einsehbar.

Informationen über das Projekt finden Sie hier.

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Weitere Meldungen aus dem Stadtarchiv

 

Lesesaal wieder geöffnet!

Seit Donnerstag, 7. Mai öffnen wir erfreulicherweise wieder unseren Lesesaal. Dies erfolgt jedoch bis auf weiteres mit einigen Einschränkungen:

- Die aktuell üblichen Hygieneregeln gelten (Hände waschen, Abstandsregeln, etc.).
- Ein Mund-Nasen-Schutz ist nicht vorgeschrieben, wird aber empfohlen.
- Sofern Entgelte anfallen (Kopien, Beglaubigungen), empfehlen wir eine Begleichung auf Rechnung.

Wir freuen uns, nun wieder persönlich für Sie da sein zu können, und stehen natürlich auch für Rückfragen zur Verfügung!

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Bundesweiter Tag der Archive auch im Stadtarchiv Krefeld - 7. März geöffnet

Auch das Stadtarchiv Krefeld beteiligt sich am 10. bundesweiten Tag der Archive. Am Samstag, 7. März öffnet es seine Türen und stellt seine Arbeit vor. Zwischen 11 und 17 Uhr werden auf der Girmesgath 120 die folgenden Programmpunkte angeboten:

  • Präsentation Krefelder Quellen zum Thema "Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet"
  • Magazinführungen (11.15, 13.15, 15.15 Uhr)
  • Vorführung historischer Filmaufnahmen
  • Darstellung der Arbeitsabläufe im Archiv
  • Mitmachaktionen für kleine (und große) Gäste
  • Kaffee und Kuchen
  • "Escape the Archive" (11.30, 14.30 Uhr) - Escape Room-Spiel für je bis zu 5 Personen, Anmeldung erforderlich

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Bestände 1 bis 3 wieder benutzbar!

Unsere Bestände 1 bis 3 (Bestand 1: Stadt Krefeld (1472-1799), Bestand 2: Stadt Krefeld (1798-1815) und Bestand 3: Stadt Krefeld (1815-1848)) sind kurz vor Weihnachten von der Bundessicherungsverfilmung zurückgekehrt. Sie sind ab sofort wieder in unserem Lesesaal einsehbar.

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Das Stadtarchiv Krefeld wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Vom 21. Dezember bis 1. Januar haben wir geschlossen. Ab dem 2. Januar sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

Weihnachtskarte des Stadtarchivs, Vorderseite

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Verlängerung der Ausstellung über Heinz von der Way

Die gemeinsam mit "Kunst und Krefeld e.V." durchgeführte Ausstellung über das Lebenswerk des Krefelder Künstlers Heinz von der Way wird verlängert. Sowohl der Teil des Stadtarchivs über die Gebrauchsgrafiken als auch der des Vereins über die Gemälde und Zeichnungen ist noch bis zum 1. Dezember zu sehen.

Stadtarchiv: Mo. 13-16 Uhr, Di/Mi. 8.30-16 Uhr, Do. 8.30-17.30 Uhr, Fr. 8.30-13 Uhr.
Kunst und Krefeld (Alte Post, Steinstraße 5): Mi/Do 15-18 Uhr, So. 15-17 Uhr.

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Filmabend im Krefelder Stadtarchiv


Krefeld kann auf eine reichhaltige Industriegeschichte zurückblicken, die sich nicht nur auf Sei-de und Samt beschränkt. Maschinenbau, Chemieindustrie und Konsumgüterproduktion prägten das Bild unserer Stadt genauso stark.
Am kommenden Freitag (18.10.) veranstaltet das Stadtarchiv Krefeld daher einen Abend mit drei seiner jüngst digitalisierten Filme zu ausgewählten Krefelder Unternehmen. Sie standen bisher nicht so stark im Fokus der Öffentlichkeit, hatten aber eine wichtige Bedeutung für die Stadt, ihre Wirtschaft und Versorgung.
Die beiden ältesten Filme behandeln die Krefeld-Uerdinger Werke „Holtz & Willemsen" sowie „Dreiring" in der Zeit des Nationalsozialismus. Den Abschluss macht „Der weiße Strom", ein kurzweiliger Film über den Krefelder Milchhof.

Holtz und Willemsen
Das Uerdinger Unternehmen „Holtz und Willemsen", 1920er Jahre; aus der Bildsammlung des Stadtarchivs Krefeld (Obj. Nr. 17415)

Frau PD Dr. van de Kerkhof führt mit ihrem Fachwissen um die Krefelder Firmen- und Industriegeschichte durch den Abend. Die Reihe zur Industriegeschichte soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

Bei einem Glas Wein, Bier oder Wasser und Knabbereien gibt es die Möglichkeit zusammen über die Filme zu diskutieren.
Aufgrund der begrenzten Kapazitäten des Lesesaals ist die Veranstaltung begrenzt auf 40 Personen. Es wird um Anmeldung (siehe unten) gebeten.

Tag: Freitag, 18.10.2019
Beginn: 18 Uhr
Dauer: ca 1 ½ Stunden
Freier Eintritt
Teilnehmerzahl: begrenzt auf 40 Personen
Um Anmeldung wird gebeten: stadtarchiv@krefeld.de oder 02151/862701

Die Veranstaltung ist leider ausgebucht.

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Neue Foyer-Ausstellung:

Heinz von der Way (1888-1973) - "Zwischen Bier und Waggons"

Titelbild der Ausstellung: Studie eines Bierglases auf einem Tisch
Studie, um 1930. Quelle: StAKR 40/113/16.

Ab Freitag, den 20. September zeigt das Stadtarchiv die Ausstellung "Zwischen Bier und Waggons". Sie ist Teil einer Doppelausstellung über das Werk des Krefelder Künstlers und Grafikers Heinz von der Way (1888-1973). Im Stadtarchiv wird eine Auswahl seiner grafischen Arbeiten (v.a. Werbung für viele Krefelder Firmen und zahlreiche Bierbrauereien weit über den Niederrhein hinaus) durch eine biografische Darstellung seiner Tätigkeit und seines Lebensweges ergänzt. Diese Unterlagen wurden dem Stadtarchiv 2017 durch seine Enkelin Ursula Altenähr übergeben. Die Ausstellung wird am 20. September ab 19 Uhr mit einem Bierempfang eröffnet. Sie ist zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs bis Ende Oktober zu sehen.

Der zweite Teil der Doppelausstellung zeigt seine "Gemälde und Zeichnungen" und wird am Sonntag, den 22. September ab 11.30 Uhr beim Verein "Kunst und Krefeld e.V." (Alte Post, Steinstraße 5) eröffnet. Dieser Teil ist bis zum 3. November zu sehen (Mi./Do. 15 bis 18 Uhr, So. 15 bis 17 Uhr).

Über die Doppelausstellung entstand ein Katalog (28 Seiten, Auflage 500 Stück), der an beiden Ausstellungsorten gegen Spende erhältlich ist.

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Filmabend im Krefelder Stadtarchiv

Am kommenden Freitag (5.7.) veranstaltet das Stadtarchiv Krefeld einen Abend mit vier seiner jüngst digitalisierten Filme.

Rheinbrücke bei Uerdingen 1961
Ausschnitt aus dem Film "Luftaufnahmen aus Krefeld und Uerdingen", 1961

Beginnend im Jahr 1925 zeigen die Filme Krefelds wechselvolle Geschichte in Zwanzig-Jahres-Schritten. Der Schwerpunkt liegt auf Krefeld-Mitte und Krefelds herausragende Eckpfeiler in Wirtschaft, Kultur und Sport. Die Zuschauer sehen unmittelbar die Zerstörungen nach dem Bombenangriff 1943, die Errungenschaften nach dem Wirtschaftswunder 1961 und selbstbewusste Modestadt 1973 - im Jahr ihres Stadtjubiläums. Die Filme dauern im Durchschnitt 15min.

Bei einem Glas Wein oder Wasser und Knabbereien gibt es die Möglichkeit zusammen über die Filme zu diskutieren.

Aufgrund der begrenzten Kapazitäten des Lesesaals ist die Veranstaltung begrenzt auf 40 Personen. Es wird um Anmeldung (siehe unten) gebeten).

LEIDER IST DIE VERANSTALTUNG BEREITS AUSGEBUCHT!
Im Oktober wird es für die vielen Interessenten einen weiteren Filmabend geben.

Tag: Freitag, 5.7.2019
Beginn: 18 Uhr
Dauer: ca 1 ½ Stunden
Freier Eintritt

Teilnehmerzahl: begrenzt auf 40 Personen
Um Anmeldung wird gebeten: stadtarchiv@krefeld.de oder 02151/862701
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Was haben Andrea Berg, Kraftwerk und Blind Guardian gemeinsam?

Ihre Tonträger sind nun im Stadtarchiv Krefeld unter Bestand 40/110 (Findbuch, siehe: pdf) verzeichnet.
Sie können ab sofort über die Datenbank des Archivs recherchiert und vor Ort angehört werden.

Abgabe Sammlung Rommerskirchen
Hans Rommerskirchen (links) übergab im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv seine Sammlung.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken
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Freimaurer oder Seidenbaron? - Vorbereitungen für "Escape the Archive" laufen an

Die Abstimmung für unser "Escape the Archive" ist vorbei - Team Seidenbaron konnte sie am Ende mit 75% der Stimmen über Facebook, E-Mail oder die Stimmzettelbox in unserem Lesesaal recht deutlich für sich entscheiden.
Dementsprechend gehen wir nun in die Planung mit dem Szenario „Das Erbe der Seidenbarone".
Bis Ende des Jahres wollen wir unser "Escape the Archive"-Spiel fertig haben, dann könnt Ihr gerne kostenfrei zum Raten und Rätseln vorbei kommen.
Anmeldungen nehmen wir noch keine entgegen, dafür halten wir aber auf Facebook unter #EscapeTheArchive sowie hier auf dem Laufenden, wie weit wir sind und wann es losgehen kann.

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Besuch der FDP-Stadtratsfraktion im Stadtarchiv Krefeld

Besuch der FDP-Stadtratsfraktion
Interessierte Besucher im Magazin; Foto: Doris Flesch

Im Rahmen ihres Sommerferienprogrammes lud die FDP-Ratsfraktion Interessierte am 22. August 2018 ins Stadtarchiv Krefeld ein. An diesem Abend erläuterte lnstitutsleiter Herr Dr. Olaf Richter für ca. 1,5 Stunden alles Wissenswertes über die archivierten Schriften und die wissenschaftlichen Arbeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Von Freimaurern und Seidenbaronen - „Escape The Archive"!

Bild zum Spiel
Foto: StAKr 70/583 (Veranstaltungsankündigung der Gesellschaft Verein)

Die Begeisterung für den Freizeittrend „Escape Room" macht auch vor uns nicht halt. Für das beliebte Spielprinzip haben wir tief in unserer Stadtgeschichte gegraben und sind fündig geworden. Zwei Abenteuer haben wir für euch in den Blick genommen, die das Eintauchen in die Krefelder Geschichte durch spannende Rätsel, knifflige Aufgaben und nervenaufreibende Herausforderungen ermöglichen.

Doch zunächst seid ihr gefragt!
Welche der beiden Szenarien sollen wir weiterverfolgen?

Szenario „Das Geheimnis des Freimaurers"

Ihr seid ein Team von Spezialisten, das von einem mysteriösen Geldgeber beauftragt worden ist. Ihr sollt den Nachlass einer einflussreichen Krefelder Persönlichkeit, des letzten Krefelder Logenmeisters vor dem Zweiten Weltkrieg, untersuchen. Die Unterlagen tauchten vor kurzer Zeit auf einem Dachboden in Krefeld auf und werden noch heute Abend zu den rechtmäßigen Erben nach Amerika verschickt. Könnt ihr euren Auftrag rechtzeitig erfüllen und aufdecken, welches Interesse euer Auftraggeber in Wirklichkeit verfolgt?

Szenario „Das Erbe der Seidenbarone"

Bei Sanierungsarbeiten am Krefelder Rathaus wurde der Zugang eines vergessenen Gewölbekellers freigelegt. Dieser muss noch zu Zeiten der ehemaligen Schlossbewohner, der „von der Leyens", versiegelt worden sein. Du und dein Team von Journalisten macht euch sofort daran, in die Katakomben zu steigen. Ihr ahnt seit Jahren bereits, dass das wahre Erbe der Krefelder Seidenbarone bisher nicht ans Licht gekommen ist. Doch im Keller angekommen merkt ihr, dass ihr nicht die einzigen Interessenten seid - der Countdown läuft. Wer wird das Geheimnis als erster aufdecken?

Trefft eine weise Entscheidung und stimmt bis zum 15. September 2018 über Facebook oder Email ab. In der elektronischen Post bitte im Betreff "EscapeTheArchive" und das Wunschszenario angeben! Die Emails werden direkt im Anschluss gelöscht. Für unsere Besucherinnen und Besucher vor Ort steht eine Abstimmbox im Lesesaal zur Verfügung.
Nachdem das Ergebnis feststeht, legen wir los und entwickeln bis Ende 2018 ein vollständiges „Escape Room"- Spiel, das im Stadtarchiv als Gruppe gespielt werden kann.

Natürlich werden wir zwischenzeitlich von unseren Vorbereitungen auf Facebook unter #EscapeTheArchive und hier berichten.

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Stadtarchiv Krefeld beteiligt sich an der Bundessicherungsverfilmung

Am 24. Juli 2018 werden die Akten der Bestände 1 bis 3 (Bestand 1: Stadt Krefeld (1472-1799), Bestand 2: Stadt Krefeld (1798-1815) und Bestand 3: Stadt Krefeld (1815-1848)) von den Kolleginnen und Kollegen des Landschaftsverbandes Rheinland abgeholt, um sie vom Landesarchiv Nordrhein-Westfalen - Abteilung Rheinland auf Mikrofilm zu übertragen. Diese Archivalien sind bis voraussichtlich Ende des Jahres nicht einsehbar.

Nähere Informationen zur Sicherungsverfilmung findet man hier.

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Gewinner des diesjährigen Preisrätsel

Gewinner des diesjährigen Gewinnspiels
Herr Krupa (links) nimmt den ersten Preis von Herrn Dr. Moß entgegen.

Der glückliche Gewinner des diesjährigen Preisrätsels ist Herr Peter Krupa. Er konnte alle Fragen lösen, die auf der Veranstaltung Kultur-findet-Stadt(t) vom Stadtarchiv gestellt worden waren. Er hat damit die Gesamtausgabe der fünfbändigen Stadtgeschichte gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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Der große Bombenangriff auf die Krefelder Innenstadt jährt sich zum 75. Mal

 Bombennacht vor 75 Jahren
Erinnern an die Bombennacht vor 75 Jahren (v.l.): Oberbürgermeister Frank Meyer, Archivleiter Dr. Olaf Richter, und vom Verein für Heimatkunde: Georg Opdenberg, Hans Pöpperl, Prof. Dr. Jürgen Schramm und Stefan Kronsbein. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Berichterstattung des städtischen Presseamtes und der Medien:

Stadt Krefeld:
https://www.krefeld.de/de/inhalt/vor-75-jahren-bombenangriff-zerstoert-krefelder-innenstadt/

Rheinische Post:
https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/vor-75-jahren-wurde-krefelds-innenstadt-bei-einem-luftangriff-zerstoert_aid-23479339

Westdeutsche Zeitung:
http://www.wz.de/lokales/krefeld/die-nacht-in-der-in-krefeld-die-bomben-fielen-1.2705696

Extra-Tipp / Stadt Spiegel
http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/die-nacht-als-1036-krefelder-den-tod-fanden-aid-1.7621408

Beitrag des WDR:
https://www1.wdr.de/mediathek/video-vor--jahren-bombenangriff-auf-krefeld-100.html

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Unsere Archivalien gehen erneut baden!

Das Krefelder Stadtarchiv beteiligt sich erneut an der Landesinitiative Substanzerhalt (LISE) des Landes NRW zur Bestandserhaltung von Archivgut. Um den säurebedingten Papierzerfall zu stoppen, werden hierbei die Akten in einem Entsäuerungsbad behandelt. Fachlich betreut und koordiniert wird das Projekt von den Restauratorinnen und Restauratoren des Archivberatungs- und Fortbildungszentrums (AFZ) des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Nähere Informationen zum Verfahren erhalten Sie auf der Seite des AFZ-LVR.

Voraussichtlich sind im Zuges dieses Prozesses bis Ende des Jahres 2018 die Archivalien mit den Signaturen 4/99, 269-273, 681-683, 859-862, 867 sowie 1239 - 1909 des Bestandes 4 (Krefeld in den Jahren 1848 - 1945) nicht benutzbar.

Sie sind wieder benutzbar!

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Was haben Andrea Berg, Kraftwerk und Blind Guardian gemeinsam?

Abgabe Sammlung Rommerskirchen
Hans Rommerskirchen (links) übergibt dem Stadtarchiv seine Sammlung.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Sie alle haben Aufnahme in die Sammlung des Krefelder Musikliebhabers Hans Rommerskirchen gefunden. Dieser hatte es sich seit den frühen 1980ern zur Aufgabe gemacht, die hohe Vielfalt der Krefelder Musik zu dokumentieren.
In örtlichen Plattenläden, beispielsweise „Die Rille" oder „Symphon", tauschte sich Rommerskirchen mit deren Inhabern über Krefelder Neuerscheinungen aus. Oft besuchte er die Künstler und Produzenten selbst, um mit ihnen zu plaudern und seine Sammlung zu erweitern. Sobald die örtliche Presse über Neuerscheinungen berichtete, nahm er Kontakt zu den Künstlern auf. Diese Leidenschaft schlägt sich in circa 800 Tonträgern nieder, die er nun dem Stadtarchiv übergibt. Die Bandbreite der Musikstile reicht dabei von geistlicher Orgelmusik über Zupf-, Schlager-, Rock- und Mundartmusik, Produktionen des Stadttheaters, der Musikschule und des KRESCH-Theaters bis hin zum Hip-Hop und Elektro-Pop.
Ausschlaggebend war für den Sammler, dass es sich um Krefelder Musikproduktionen oder solche handelt, an den Krefelder Künstler beteiligt waren. Beispielsweise die Produktionen der Band Kraftwerk. Es handelt sich hier zwar um eine in Düsseldorf ansässige Band. Doch ist eines ihrer Gründungsmitglieder der Krefelder Musiker Ralf Hütter, der schon in den 1960ern in Krefeld in Cover-Bands die Orgeltasten drückte. In die Sammlung nahm Rommerskirchen aber auch Produktionen, bei denen das Artwork des Covers aus Krefelder Feder stammt - beispielsweise vom Künstler Jari Banas.
Zeitlich erstreckt sich die Sammlung von den 1960ern bis heutzutage. Hans Rommerskirchen verbindet die Übergabe seiner Sammlung an das Stadtarchiv mit dem Wunsch, dass die Vielfältigkeit der Krefelder Musikschaffenden dokumentiert wird und hofft, dass sich weitere Sammler melden, die ebenfalls ihre Konvolute oder Einzelstücke dem Stadtarchiv zur Verfügung zu stellen, um Lücken zu füllen und den Bestand des Stadtarchivs zu erweitern. Nicht zuletzt wäre es in seinem Sinne, wenn dieses Material zukünftig von möglichst vielen, gerade auch jungen Archivnutzerinnen und -nutzern nachgefragt wird - sei es für Schul- oder Qualifikationsarbeiten, sei es einfach zur Unterhaltung.

Der Bestand ist bereits unter StAKR Bestand 40/110 verzeichnet. (Findbuch, siehe: pdf)
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Ausstellung Verbildert!

Plakat zur Ausstellung
Plakat zur Ausstellung.

Vom 16.03.2018 bis zum 27.04.2018 können Sie im Stadtarchiv die Ausstellung von Jan Kalff besuchen. Diesmal unter anderem mit Holzschnitten zum Buch von Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bretzke „So geht das auch nicht!". Ursprünglich sind die Illustrationen von Jan Kalff als künstlerische Kommentare zu dem Gedichtband entstanden. Dabei hat der Künstler eine eigenständige Bild- und Formsprache entwickelt, die auch ohne begleitende Lektüre des Buches einen Kunstgenuss ermöglichen.

Die Vernissage findet am 16.03.2018 um 19:00 Uhr statt, zu der Frau Bürgermeisterin Karin Meincke das Grußwort sprechen wird. Bestandteil des Abends wird zudem eine Lesung von Prof. Dr. Bretzke aus seinem neuen Gedichtband "So geht das auch nicht!" sein. Im Anschluss ist es möglich mit dem Künstler und dem Autor ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt ist natürlich kostenlos.


Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

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Krefelder Lions-Club zu Besuch im Stadtarchiv

Besuch vom LionsClub
Foto: Andreas Münzer / StAKR

Am Montag, den 18. Dezember 2017 bekam das Stadtarchiv Krefeld abendlichen Besuch vom Lions-Club Krefeld-Gelduba unter der Führung seines Präsidenten Friedrich Graf von Kanitz. Zunächst stellten der stellvertretende Archivleiter Dr. Christoph Moß und der Archivmitarbeiter Andreas Münzer den etwa zwanzig interessierten Zuhörern Aufgaben und Ziele des Stadtarchivs sowie den Ablauf einer Aktenübernahme und -erschließung vor. Anschließend folgte eine Führung durch das Magazin. Hierbei wurden auch einige besonders interessante Archivalien vorgestellt, wie beispielsweise die älteste Urkunde von 1216, alte Stadtansichten und -pläne aus dem 17. und 18. Jahrhundert und eine klassische, fadengeheftete Akte aus der Krefelder Stadtverwaltung um 1900. Einen gelungen Abschluss fand der Abend durch die Besichtigung der aktuell laufenden Foyerausstellung bei feinen Köstlichkeiten, einem Glas Wein und angeregten Gesprächen.
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Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Krefelder Religionsgemeinschaften

Podiumsdiskussion
Foto: Stadt Krefeld

Anlässlich der Ausstellung „In Einheit leben - in Vielheit glauben" fand am 21. November 2017 eine Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften im Krefelder Rathaus statt. Zur Entwicklung und Begegnung der religiösen Gemeinschaften diskutierten mit der Kuratorin Christina Schulte Pfarrer Volker Hendricks (Vorsitzender des Evangelischen Gemeindeverbandes), Michael Gilad (Vorstand der Jüdischen Gemeinde), Mesut Akdeniz (Union der Türkischen und Islamischen Vereine), Ulrich Hagens (Katholische Gemeinde St. Dionysius) sowie Werner Batzke (Ältester der Mennonitengemeinde) miteinander. Der angeregten Diskussion folgten 70 Besucherinnen und Besucher.

Podiumsdiskussion
Foto: Stadt Krefeld

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Unsere Archivalien gehen baden!

Erstmalig beteiligt sich das Krefelder Stadtarchiv an der Landesinitiative Substanzerhalt (LISE) des Landes NRW zur Bestandserhaltung von Archivgut. Um den säurebedingten Papierzerfall zu stoppen, werden hierbei die Akten in einem Entsäuerungsbad behandelt. Fachlich betreut und koordiniert wird das Projekt von den Restauratorinnen und Restauratoren des Archivberatungs- und Fortbildungszentrums (AFZ) des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Nähere Informationen zum Verfahren erhalten Sie auf der Seite des AFZ-LVR.

Voraussichtlich sind im Zuges dieses Prozesses bis Ende des Jahres 2017 die Archivalien mit den Signaturen 4/1 - 4/1452 des Bestandes 4 (Krefeld in den Jahren1848 - 1945) nicht benutzbar.

Mittlerweile sind die Archivalien wieder zurückgekehrt und die nächsten Akten werden für eine weitere Säuberung vorbereitet.

 

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In drei Tagen zur Expertin und zum Experten der eigenen Familiengeschichte...

Projektwoche RHG - Abschluss
Foto: S. Zimmermann / StA KR


... das war das gesetzte und erreichte Ziel der zehn Schülerinnen und Schüler mit ihrem Lehrer Herrn Eder im Rahmen einer Projektwoche am Ricarda-Huch-Gymnasium.
Dabei gruben Sie tief in den Beständen des Krefelder Stadtarchivs und fanden heraus, welche Quellen hierfür geeignet sind. Personenstandsregister (Geburts-, Heirats- und Sterberegister), Einwohnermeldekarten, Adressbücher aber auch Zeitungen, Feldpost und alte Fotografien wurden intensiv geprüft und manchmal auch transkribiert (d.h. in die heutige Schrift übertragen).

Wertvolle Hinweise und Anregungen erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei von Herrn Textor, Vorsitzender der Westdeutschen Familienkunde - Bezirksgruppe Krefeld, durch dessen jahrelange Erfahrung im Bereich der Genealogie.

Am Ende der Projektwoche konnten die begeisterten jungen Forscherinnen und Forscher ihre Ahnentafeln und Stammbäume ergänzen und anhand einer Fotodokumentation zeigen, wie bekannte Krefelder Orte im Nationalsozialismus aussahen. Zudem haben sie die Angehörigen eines Krefelder Soldaten, die sie aus dessen Feldpost im Ersten Weltkrieg entnommen hatten, in den Personenstandsregistern im Stadtarchiv nachgewiesen und dieses spannende Zeitdokument transkribiert.

Kontakt (Derzeit die Verwaltung bitte nur nach Terminvereinbarung aufsuchen!)

Stadtarchiv

Das Stadtarchiv kann auch ohne Anmeldung aufgesucht werden.

Telefon: 0 21 51 / 86-2701

E-Mail: stadtarchiv@krefeld.de

Anschrift

Stadtarchiv

Konrad-Adenauer-Platz 17 (Eingang: Girmesgath 120)

47803 Krefeld