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Kommunale Koordinierung für den Übergang Schule-Beruf der Stadt Krefeld

Seit dem Schuljahr 2014/2015 beteiligt sich die Stadt Krefeld am Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW" (KAoA), auf das sich die Partner im Ausbildungskonsens NRW im Jahr 2011 geeinigt haben.

KAoA unterstützt die Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in eine Ausbildung oder ein Studium. Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

Da die Ausgangsbedingungen und die relevanten Akteure sich regional unterscheiden, spielen die Kommunen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung des Landesvorhabens. Im Rahmen der kommunalen Koordinierung sorgt die Stadt Krefeld dafür, dass die relevanten Akteure noch besser vernetzt werden und ein gemeinsames Verständnis über das Zusammenwirken der Zuständigkeiten erreicht wird.

Die Kommunale Koordinierung

  • beteiligt die für das Übergangssystem relevanten Akteure,
  • wird ihnen gegenüber initiativ, damit die Zielsetzungen, Absprachen und Regeln bezüglich Transparenz, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Akteuren getroffen, Schnittstellen optimiert und Entwicklungsprozesse angestoßen werden,
  • verabredet gemeinsam mit den jeweiligen Akteuren, wie und durch wen die Umsetzung und Wirksamkeit sowie Qualitätssicherung und -entwicklung der verabredeten Prozesse nachgehalten werden.

Quelle: www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de

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