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Frauenförderung in der Stadtverwaltung

Mit rund 3.500 Bediensteten ist die Stadtverwaltung Krefeld eine der größten Arbeitgeberinnen vor Ort. Insgesamt werden mehr Frauen (57,4 %) als Männer (42,6 %) beschäftigt, dennoch sind Frauen in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert.

Bereits seit den 80er Jahren wird innerhalb der Stadtverwaltung Frauenförderung praktiziert und die Entwicklungen in regelmäßigen Berichten dokumentiert.
Gesetzliche Grundlage ist neben dem Verfassungsauftrag in Artikel 3 des Grundgesetzes das Landesgleichstellungsgesetz NRW.

Deckblatt Gleichstellungsplan 2018-2022

Ein wichtiges Instrument zur Frauenförderung ist der Gleichstellungsplan 2018 - 2022, den der Rat der Stadt Krefeld am 12. April 2018 beschlossen hat.

Handlungsfelder sind die paritätische Besetzung aller Bereiche, Berufe und Funktionen innerhalb der Stadtverwaltung mit Frauen und Männern, eine partnerschaftliche Aufteilung von Beruf und Familie sowie eine Erweiterung des Berufsspektrums für Frauen und Männer durch Abkehr von traditionellen Geschlechter- und Berufsbildern.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist auch unmittelbare Ansprechpartnerin für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Lebenslagen. Die Anliegen werden diskret und absolut vertraulich behandelt.

Beratung kann beispielsweise zu folgenden Themen erfolgen:

  • Rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Trennung und Scheidung
  • Schwierigkeiten im Kollegenkreis oder mit Vorgesetzten
  • Sexuelle Belästigung, verbale oder körperliche Übergriffe
  • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten