Inhalt

Arbeitsgruppen der Gesundheitskonferenz

Die kommunale Gesundheitskonferenz setzt nach Bedarf themenspezifische Arbeitsgruppen ein. Im Auftrag der Gesundheitskonferenz entwickeln diese Arbeitsgruppen, an denen verantwortliche Entscheidungsträger, Fachkräfte und Experten beteiligt werden, Projekte, Programme bzw. Handlungsempfehlungen zur Darstellung bzw. Verbesserung der jeweiligen Problemstellung.

Es existieren folgende Arbeitsgruppen der Gesundheitskonferenz:
  • AG Sucht (zur Fortschreibung der Suchthilfekonzeption)
  • AG Häusliche Gewalt und Gesundheit
  • AG Infektionsschutz
  • AG Krankenhausplanung
  • AG Gesundheitsförderung und Prävention

Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Überschrift "Informationen aus den Arbeitsgruppen".

Mitgliedschaft in anderen Gremien/Arbeitsgruppen

Die Geschäftsführerinnen der Gesundheitskonferenz/ortsnahen Koordinatorinnen der gesundheitlichen Versorgung sind darüber hinaus in folgenden Gremien/Arbeitsgruppen/Zusammenschlüssen vertreten:

  • Netzwerk Gesunder Niederrhein (Zusammenschluss der Städte Düsseldorf, Mönchengladbach, Krefeld, des Rhein-Kreises Neuss und des Kreises Wesel, Vertreten durch die Geschäftsstellen der kommunalen Gesundheitskonferenzen)
  • Konferenz für Alter und Pflege der Stadt Krefeld
  • Forum Selbsthilfe (Zusammenschluss der Krefelder Selbsthilfegruppen, angesiedelt bei der Krefelder Selbsthilfe-Kontaktstelle)
  • Arbeitskreis für Zuwanderung und Integration der Stadt Krefeld, Fachgruppe 1: Frauen, Familie, Soziales und Gesundheit
  • Sachverständigengruppe für Behindertenfragen im Paritätischen
  • Netzwerk Frühe Hilfen der Stadt Krefeld
  • Netzwerk Kommunale Präventionsketten und dessen Gremien (https://www.krefeld.de/de/jugendhilfe/kommunale-praeventionskette/)
  • Netzwerk der kommunalen Gesundheitsmoderatoren
  • Klausurtagung der Gesundheitskonferenz-Geschäftsstellenleitung Nordrhein-Westfalens
  • Gesunde Städte-Netzwerk (weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gesunde-staedte-netzwerk.de)
  • "Gesundheit in der Planung" des Landeszentrums für Gesundheit