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Zoo Krefeld

Der Zoo Krefeld wurde 1938 als städtischer Tierpark im Parkgelände rund um das Grotenburg-Schlösschen eröffnet. Er entstand aus einer „Tierschau", die den Krefelder Bürgern bereits von 1877 bis 1914 einen Einblick in die Welt der Tiere bot und an der Tiergartenstraße gelegen war.

Zunächst als Park für heimische Tiere geplant, nutzten insbesondere Schulen die umfangreiche Sammlung von Insekten und Jagdtrophäen für ihren Unterricht. Im Verlaufe der 60er und 70er Jahre entwickelte sich die städtische Einrichtung unter Zoodirektor Dr. Walter Encke zu einem international anerkannten Zoo.

Humboldt Pinguine am Giesstrand im Krefelder Zoo. Bild: © Krefelder Zoo, Vera Gorissen

Der familienfreundliche Landschaftszoo Krefeld zeigt in seiner parkartigen Anlage über 1.000 exotische und heimische Tiere aus 200 Arten. Im "SchmetterlingsDschungel" ist der gesamte Lebenszyklus eines Falters vom Ei über Puppe und Raupe bis hin zum Schmetterling erlebbar. Sehenswert sind Großkatzenanlagen.

Ein besonderes Highlight ist auch der „GorillaGarten", eine 1200 Quadratmeter große Außenanlage. Im "Pinguin-Pool" begegnet man den Tieren auf Augenhöhe.

Besondere Einblicke in das Leben der Zootiere zu ungewohnter Stunde gewähren Nachtsafaris.