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spunk - Kino für Kinder

Gute, ungewöhnliche und ungewöhnlich gute Filme

Januarbis Juni 2020

Sonntag, 12. Januar, 10.30 Uhr

Fannys Reise
Frankreich 2016, Regie: Lola Doillon, 90 Minuten, empfohlen ab 10 Jahren

Szene aus dem Film "Fannys Reise", Foto: Bundesverband Jugend und FilmFoto: BJF

Frankreich 1943. Die 13-jährige Fanny und ihre jüngeren Schwestern sind zum Schutz vor den Nationalsozialisten in einem Waisenhaus versteckt, einem der letzten Zufluchtsorte für jüdische Kinder. Als die deutschen Truppen vorrücken und die Front sich weiter nach Süden verschiebt, ist die einzige Überlebenschance der Kinder die Flucht in die sichere Schweiz. Fanny wird unfreiwillig Anführerin einer Gruppe von jüdischen Kindern. Auf dem lebensgefährlichen Weg quer durch Frankreich muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich und die anderen zu schützen. Inmitten von Angst, Freude und unerwarteten Begegnungen entdecken die Kinder, wie viel Zusammenhalt und Freundschaft bedeutet. Nach der wahren Geschichte von Fanny Ben-Ami.

Sonntag, 16. Februar, 10.30 Uhr

Kommissar Gordon & Buffy
Schweden 2017, Regie: Linda Hambäck, 62 Minuten, empfohlen ab 5 Jahren

Szene aus dem Film "Kommissar Gordon & Buffy", Foto: Bundesverband Jugend und FilmFoto: BJF

Im tief verschneiten Wald treibt ein Nüssedieb sein Unwesen. Kommissar Gordon muss versuchen, den Dieb zu finden. Allein ist das aber ganz schön schwierig. Kommissar Gordon ist zwar brillant, aber auch schon alt, sehr alt. Da ist es gut, dass er der Maus Buffy begegnet. Gemeinsam bilden die beiden ein super Ermittlerteam. Von nun an passen sie zusammen auf den Wald und seine Bewohner auf und lösen jeden Fall!

Sonntag, 22. März, 10.30 und 14.00 Uhr

Winnetous Sohn
Deutschland 2015, Regie: André Erkau, 87 Minuten, empfohlen ab 8 Jahren

Szene aus dem Film "Winnetous Sohn", Foto: Bundesverband Jugend und FilmFoto: BJF

Wie ein Indianer sieht der zehnjährige Max nun wirklich nicht aus. Macht aber nichts, denn er ist trotzdem einer. Der Häuptling sogar. Nur seinen Stamm hat er nicht so richtig im Griff: Sein Vater musste vor kurzem aus dem Familientipi ausziehen und seine Mutter wandelt schon auf fremden Pfaden. Da kommt ihm eine Nachricht gerade recht: Die Karl-May-Festspiele suchen einen neuen Darsteller für Winnetous Sohn. Wenn er die Rolle bekommt, wird alles wieder so werden wie früher, davon ist Max überzeugt. Also trainiert er wie besessen für das Casting, wobei ihm ausgerechnet der gleichaltrige Morten hilft, der Indianer eigentlich nur doof findet

Sonntag, 19. April, 10.30 Uhr

Pettersson und Findus: Findus zieht um
Deutschland 2018, Regie: Ali Samadi Ahadi, 82 Minuten, empfohlen ab 5 Jahren

Szene aus dem Film "Findus zieht um", Foto: Bundesverband Jugend und FilmFoto: BJF

Findus hüpft Tag und Nacht auf seiner neuen Matratze herum, der genervte Pettersson aber möchte seine Ruhe haben. Die Lösung: ein eigenes Spiel- und Hüpf-Haus für Findus, das Pettersson ihm gleich nebenan baut! Der Kater aber findet solchen Gefallen daran, selbständig zu sein und alleine zu wohnen, dass er nicht nur zum Spielen, sondern gleich ganz und gar ins Häuschen umzieht. So hat Pettersson sich das allerdings nicht vorgestellt! Muss er sein Leben jetzt etwa ohne seinen kleinen fröhlichen Gefährten führen? Findus muss sich etwas einfallen lassen, um den alten Pettersson wieder aufzumuntern ...

Sonntag, 10. Mai, 10.30 Uhr und 14 Uhr

Unsere Erde
Großbritannien 2008, Regie: Alastair Fothergill, Mark Linfield, 99 Minuten, empfohlen ab 8 Jahren

Szene aus dem Film "Unsere Erde", Foto: Bundesverband Jugend und FilmFoto: BJF

"Unsere Erde" nimmt uns mit auf eine Reise, auf einen berauschenden Bilderflug über alle Kontinente hinweg, durch alle Elemente und um den gesamten Erdball herum. Es geht um paradiesisch anmutende Regionen, um Naturgewalten, denkbar gegensätzliche Lebensräume und Lebensbedingungen, um ein impressionistisches Tableau mit buchstäblich globalem Thema. Dies betrifft uns alle - nicht nur jetzt, sondern vor allem auch für die Zukunft.

Sonntag, 7. Juni, 10.30 Uhr

spunk-Familientag
Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer
Deutschland 2018, Regie: Dennis Gansel, 106 Minuten, empfohlen ab 6 Jahren

Szene aus dem Film "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer", Foto: Bundesverband Jugend und FilmFoto: BJF

Jim Knopf, sein Freund Lukas der Lokomotivführer und die Dampflok Emma ziehen von der kleinen Insel Lummerland hinaus in die Welt. Ihre Reise führt sie in das Reich des Kaisers von Mandala und auf die abenteuerliche Suche nach seiner entführten Tochter Li Si. Gemeinsam wagen sich die drei in die Stadt der Drachen, um die Prinzessin zu befreien und das geheimnisvolle Rätsel um Jim Knopfs Herkunft zu lösen.

Alle Vorstellungen finden in der Studiobühne 2 der Fabrik Heeder, Eingang C, Virchowstr. 130, Krefeld, statt.

Der Eintritt beträgt 2 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse 30 Minuten vor Filmbeginn.
Beim spunk-Familientag am 7. Juni 2020 ist der Eintritt für Kinder frei.