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Serenaden im Rittersaal der Burg Linn

Am 30. Juni 1959 fand die erste Serenade im Rittersaal der Burg Linn statt, nachdem die Stadt Krefeld zwei Jahr zuvor den Wiederaufbau der Burgruine weitgehend abschließen konnte. Die Burg Linn war 1702 und 1704 im Spanischen Erbfolgekrieg zweimal in Brand geraten. Nachdem alle Instandsetzungsversuche gescheitert waren, errichtete der Landesherr, der Kurkölner Kurfürst Clemens August, in der Vorburg ein Jagdschloß.

Ansicht der Burg Linn
Foto: Stadt Krefeld

Die Burg Linn ging 1926 in das Eigentum der Stadt Krefeld über. Erst 1957 gelang es, die Ruine mit bescheidenen Mitteln wieder aufzubauen. Anfang der 90er Jahre konnten dem Bauwerk wieder seine historischen Steildächer aufgesetzt werden. Seit nun über 60 Jahren zählt die Reihe der Serenaden im Rittersaal der Burg Linn zu den traditionsreichsten in Krefeld.

 

Saison 2020/2021

Freitag, 9. Oktober 2020, 20 Uhr
Bennewitz Quartett

-ausgebucht-

Das Bennewitz Quartett, Foto: Kamil GhaisFoto: Kamil Ghais

In der internationalen Kammermusikszene gilt das Bennewitz Quartett als der Kulturbotschafter Tschechiens. Beheimatet in Prag, spielen die Musiker aufgrund ihrer Homogenität, ihrer technischen Perfektion gepaart mit echter Empfindung im Streichquartett-Olymp und verkörpern das böhmisch-tschechische Klangidiom. Das Quartett begründete seine Karriere als 1. Preisträger gleich zweier der renommiertesten Wettbewerbe für Streichquartette: Osaka 2005 und Prémio Paolo Borciani in Italien 2008. Namensgeber des Ensembles ist der bedeutende tschechische Geiger Antonin Bennewitz, Begründer der Tschechischen Violinschule. Das Ensemble ist regelmäßiger Gast in den großen Konzertsälen und bei den bekannten Festivals weltweit. Im Januar 2019 umrahmte das Quartett musikalisch die Gedenkstunde für die Opfer des Holocaust im Deutschen Bundestag. Das Bennewitz Quartett hat etliche CDs eingespielt. In Vorbereitung ist eine DVD mit den beiden Streichquartetten von Janacek, eingespielt in der Villa Tugendhat, einem der Meisterwerke Mies van der Rohes. Zum Beethoven-Jahr werden die Musiker die Streichquartette A-Dur op. 18/5 und e-moll op. 59/2 spielen. (Keine Pause)
Das Konzert ist ausgebucht.


Freitag, 6. November 2020, 20 Uhr
TARS - Ensemble für Alte Musik

Das Ensemble TARS, Foto: Tilmann SchadeFoto: Tilmann Schade

Das Ensemble wurde im Herbst 2018 in Basel gegründet. Die Gruppe bietet trotz ihrer kleinen Besetzung mit Claudius Kamp (Blockflöten/Dulzian/Barockfagott), Charlotte Schwenke (Gamben) und Johannes Rake (Cembalo/Orgel) ein ungewöhnlich reiches Klangspektrum, denn alle drei beherrschen mehrere Instrumente, spielen Continuo und sind zudem im Gesang ausgebildet. Bei TARS wird die harmonische Essenz der Musik für das Publikum erlebbar. TARS möchte seine Musik am liebsten so aufführen, wie das Ensemble sie selbst am meisten genießt: Rhythmisch, kommunikativ, intensiv. Die werktreue Aufführung ist den dreien ein großes Anliegen. Sie lieben spontane Reaktionen auf dem Podium und möchten festgefahrene Hörgewohnheiten aufbrechen. 2019 wurde TARS beim Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium ausgezeichnet und für die Saison 2020/2021 in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. In dem Programm „Hauptsache Italien" steht Renaissancemusik aus Italien beziehunhsweise von italienischen Komponisten Gabrieli, Frescolbaldi und Corelli im Mittelpunkt. (Keine Pause)

Kartenvorverkauf ab Montag, 26. Oktober.


Freitag, 20. November 2020, 20 Uhr
Klavierduo Alexandra Sostmann & Michael van Krücker

Das Duo Soestmann - van Krücker, Foto: Dominik MentzosFoto: Dominik Mentzos

Bevor sich Alexandra Sostmann und Michael van Krücker als Ensemble zusammenfanden, konzertierten sie jeweils über zehn Jahre in zwei international renommierten Klavierduos: Michael van Krücker als Duopartner im Kölner Klavierduo und Alexandra Sostmann im Duo Villarceaux. Ausgebildet in den Meisterklassen der Musikhochschulen London (Royal College of Music), Hamburg, Rotterdam und Düsseldorf, führten Alexandra Sostmann und Michael van Krücker Konzertreisen bis nach Nord- und Südamerika, Australien, Asien und viele Länder Europas. Die beiden sind mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet worden und haben bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Sie sind regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Heidelberger Frühling, dem Klavier Festival Ruhr und vielen anderen. Geadelt wurde das Duo schließlich von einem der bekanntesten Kenner des Klavierfachs, Harold C. Schonberg, im „American Record Guide" mit den Worten: „...musizieren mit großem Enthusiasmus..." und „...hervorragend interpretiertes Programm." Im Rittersaal stellt sich das Duo mit Werken für Klavier zu vier Händen von J.S. Bach/Transkr. Kurtag (Alle Menschen müssen sterben/Gottes Zeit ist die allerbeste/ Oh Lamm Gottes unschuldig), Pärt (Pari intervallo), Brahms (16 Walzer op. 39), Debussy (Six Epigraphes Antiques) und Rachmaninoff (Six morceaux op. 11) vor.

Kartenvorverkauf ab Montag, 9. November.


Donnerstag, 31. Dezember 2020, 19 Uhr
Linos Saxophon Quartett

Das Linos Saxophon Quartett, Foto: Christine FeldhoffFoto: Christine Feldhoff

Das Linos Saxophon Quartett leitet seinen Namen von dem sagenumwobenen altgriechischen Dichter und Sänger Linos ab. Einer Legende nach gilt er als „Erfinder" des Liedes und des Rhythmus, nachdem er von Apollon die dreisaitige Leier erhalten hatte. Die musikalische Karriere des Linos Saxophon Quartetts begann 1985 unter dem Namen Krefelder Saxophon Quartett. Dem enthusiastischen Engagement seines Mentors Laszlo Dömötör ist es zu verdanken, dass die jungen Musiker sowohl im Ensemble als auch als Solisten zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben erhielten. In den Folgejahren studierten die Mitglieder an den Musikhochschulen Düsseldorf, Hannover und Bordeaux und lehren heute selbst an den Hochschulen Düsseldorf und Köln. Neben ihrer Tätigkeit im Linos Quartett gehen die Musiker auch individuell besondere musikalische Wege; sei es als gefragte Kammermusikpartner, in der Neuen Musik, als Dirigent und Arrangeur oder in der Zusammenarbeit mit Orchestern. Seit 35 Jahren unverändert in der Besetzung, konnte das Quartett seine musikalischen Vorstellungen weiterentwickeln und im musikalischen Zusammenspiel sein differenziertes und mitreißendes Klangbild perfektionieren. Das Ensemble hat für sein „Heimspiel" Werke von J. Strauß (Ouvertüre Zigeunerbaron/Eljen a Magyar), Ravel (1. Satz aus Quartett F-Dur), Sciarrino (zwei Stücke aus „Pagine), Richard & Robert Sherman (Das Dschungelbuch), Rota (Der Pate) und Bernstein (Wonderful Town) zusammengestellt.

Kartenreservierung ab Montag, 23. November.


Freitag, 29. Januar 2021, 20 Uhr
Roger Morelló Ros & Alica Müller

Das Duo Ros - Müller, Foto: Konzert- und Künstleragentur BeckerkonzertFoto: Holger Jacoby

Roger Morelló Ros wurde in Reus, Spanien, geboren und spielte bereits in zahlreichen Ländern Europas und auf Festivals. Seinen Masterstudiengang bei Prof. Maria Kliegel schloss er in Köln mit „sehr gut" ab und studiert seit Oktober 2018 bei ihr im Konzertexamen. Roger ist nicht nur solistisch, sondern auch kammermusikalisch sehr erfolgreich: 2014 nahm er das Trio für Klarinette, Cello und Klavier von Brahms für das Spanische Nationalradio auf. Mit seinem Offenbach Cello-Duo wird er seit 2016 von der Yehudi Menuhin-Stiftung „Live Music Now" gefördert. Zukünftige Projekte umfassen Konzerte im Palau de la Música Catalana, beim Musethica Music Festival Berlin, die Aufnahme des Streichquintetts von Schubert sowie Auftritte und Wettbewerbe mit seiner Klavierpartnerin Alica Müller. Die Düsseldorferin Alica Müller wurde mit 14 Jahren als Jungstudentin an der Robert Schumann Hochschule aufgenommen. Momentan studiert sie im Master-Studiengang bei Prof. Andreas Frölich an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Abteilung Aachen. Im Duo mit Roger Morelló Ros bereitet sie sich auf Konzerte und Wettbewerbe in Spanien, Österreich und Deutschland vor. Seit dem Sommer 2018 sind die beiden Stipendiaten der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung. In Krefeld spielt das Duo Werke von Pärt (Fratres), Beethoven (7 Variationen über das Thema „Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus der Oper „Die Zauberflöte" von Mozart), Schumann (Fünf Stücke im Volkston op. 102) und Franck (Sonate in A-Dur).

Kartenvorverkauf ab Montag, 18. Januar.


Freitag, 26. Februar 2021, 20 Uhr
Boreas Quartett Bremen

Das Boreas Quartett Bremen, Foto: Elisa MeyerFoto: Elisa Meyer

Boreas, der Gott des Nordwindes, gab dem Blockflötenquartett seinen Namen. Wind, Luft, Atemluft bringt die Instrumente zum Klingen, auf denen das Boreas Quartett Bremen Originalmusik für Blockflöte aus Renaissance und Moderne spielt. Ein Konzert mit dem Ensemble verspricht das Eintauchen in den reichen, satten Klang des Consorts und stellt dem Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gegenüber. Das Quartett spielt auf einem Instrumentarium von über 40 Blockflöten verschiedener Bauart und Größe, darunter ein zwölfteiliges Renaissance-Consort und die für die Neue Musik entwickelten Paetzold-Bassblockflöten. Die vier Musikerinnen Jin-Ju Baek, Elisabeth Champollion, Julia Fritz und Luise Manske studierten an der Akademie für Alte Musik in Bremen in der Klasse von Han Tol. Stipendien und Preise ebneten dem Boreas Quartett den Weg. Das Ensemble spielte unter anderem beim MDR-Musiksommer, dem Musikfest Bremen, den Tagen Alter Musik im Saarland, dem Studio für Neue Musik in Siegen und vielen anderen nationalen und internationalen Festivals. In ihrem neuen Programm „Unter Kranichen" präsentieren die vier Musikerinnen neben feurigen Concerti von Johann Sebastian Bach fließend-frühlinghafte Melodien von Cipriano de Rore und luftige Klänge der deutschen Renaissancemusik und stellen dieser Musik aufregende Werke der Jetztzeit von Farzia Fallah und Markus Schönwolf gegenüber. 

Kartenvorverkauf ab Dienstag, 16. Februar.


Freitag, 19. März 2021, 20 Uhr
Phaeton Piano Trio

Das Phaeton Piano Trio, Foto: Guido WernerFoto: Guido Werner

Das Phaeton Piano Trio vereint mit Friedemann Eichhorn (Violine), Peter Hörr (Violoncello) und Florian Uhlig (Klavier) drei deutsche Spitzenkünstler von internationalem Rang zu einem der spannendsten Klaviertrios der internationalen Konzertszene. Friedemann Eichhorn lehrt derzeit als Professor an der Hochschule für Musik „Franz Liszt" Weimar. Peter Hörr arbeitet als Professor an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy" in Leipzig. Florian Uhlig ist seit 2019 an der Hochschule für Musik in Lübeck tätig. Als Solisten seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich auf den großen Podien zuhause, konzertierte das Phaeton Piano Trio bereits in wichtigen Musikmetropolen Europas und Südamerikas. In der Konzertsaison 2020/21 sind zahlreiche Konzerte in Deutschland sowie im Ausland geplant. So wird das Ensemble nach seiner äußerst erfolgreichen Debüttournee in die USA im Februar 2020 mit Konzerten in der Library of Congress in Washington und in der Frick Collection in New York im April 2021 erneut zu Konzerten in die USA reisen. Das Phaeton Piano Trio widmet sich vor allem der romantischen Musikrezeption. Dem Krefelder Publikum stellen sich die Musiker mit dem Trio D-Dur op. 70/1 („Geistertrio) von Beethoven, dem Trio d-moll op. 49 von Mendelssohn-Bartholdy und dem Trio e-moll op. 90 („Dumky-Trio") von Dvorak vor.

Kartenvorverkauf ab Montag, 8. März.

Freitag, 23. April 2021, 20 Uhr
Eliot Quartett

Das Eliot Quartett, Foto: Thomas StimmelFoto: Thomas Stimmel

Das 2014 gegründete Eliot Quartett zählt zu den interessantesten und vielversprechendsten Streichquartetten der neuen Generation. Das international besetzte Ensemble - die Mitglieder stammen aus Russland, Kanada und Deutschland - ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, allein von vier im Jahr 2018. Seine künstlerische Ausbildung erhielt das Quartett an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst seiner Heimatstadt Frankfurt am Main bei Hubert Buchberger sowie an der Escuela Superior de Musica Madrid in der Meisterklasse von Günter Pichler. Entscheidende Impulse erhält das Ensemble in der gemeinsamen Arbeit mit Alfred Brendel. Als Stipendiaten der Villa-Musica Rheinland-Pfalz arbeiteten die vier Musiker darüber hinaus in Meisterkursen mit Künstlern wie Valentin Erben, Oliver Wille und dem Mandelring Quartett. Im Oktober 2019 erschien die Debüt-CD des Quartetts in der Preisträgerreihe des Deutschen Musikwettbewerbs. Das Eliot Quartett ist nach dem US-amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot benannt, der sich von den innovativen, späten Streichquartetten Beethovens zu seinem letzten großen poetischen Werk "Four Quartets" inspirieren ließ. Im Rittersaal werden das Streichquartett Nr. 1 „Kreutzersonate" von Janacek, das Streichquartett D-Dur KV 575 von Mozart sowie das Streichquartett op. 59/1 von Beethoven vom Eliot Quartett interpretiert.

Kartenvorverkauf ab Montag, 12. April.

Freitag, 28. Mai 2021, 20 Uhr
Notos Quartett

Das Notos Quartett, Foto: Uwe ArensFoto: Uwe Arens

Das Notos Quartett gilt als eine „der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart" (FONO FORUM 9/2017). Publikum wie Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion" des Ensembles besonders den „Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht", wobei es „die Zuhörer mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz trifft". Seit seiner Gründung 2007 wurde das Notos Quartett bereits mit sechs 1. Preisen sowie zahlreichen Sonderpreisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. 2017 erhielt das Ensemble den ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres, den sie als erste Künstler nach der ECHO Pop-Verleihung 2018 zurückgaben, als ein Album mit antisemitischem und menschenverachtendem Gedankengut ausgezeichnet wurde. Das Quartett tritt in renommierten Konzertsälen auf und zahlreiche Konzertmitschnitte, Interviews und Portraits in Rundfunk- und Fernsehanstalten im In- und Ausland dokumentieren das große Interesse an den Musikerinnen und Musikern. Neben seiner Konzerttätigkeit setzt sich das Ensemble auch für die Förderung junger Musiker ein. So veranstaltet es seit Herbst 2015 die von ihm gegründete und jährlich stattfindende „Notos Chamber Music Academy". Bei seinem erneuten Gastspiel in Krefeld spielt das Quartett Werke von Mozart (Klavierquartett g-moll KV 478), Martinu (Klavierquartett) sowie Brahms (Klavierquartett g-moll op. 25).

Kartenvorverkauf ab Montag, 17. Mai.


Die Konzerte am 6. November 2020 und 23. April 2021 finden im Rahmen der 64. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler statt und werden gefördert vom:

Logo der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler Logo des Detschen Musikrats

Das Konzert am 29. Januar 2021 wird durch die Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Herdecke ermöglicht.


Logo der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Herdecke


Informationen zum Kartenverkauf:

Die Einzelkarten zu den Konzerten kosten 15 Euro (mit Ehrenamtskarte 13,50 Euro), ermäßigt für Schülinnen/Schüler und Studentinnen/Studenten sowie Leistungsempfänger nach SGB II und SGB XII 8,50 Euro.

Die Kartenreservierung ist elf Tage vor dem jeweiligen Konzert unter www.krefeld.de/kartenreservierung, per Mail an kultur@krefeld.de oder postalisch an das Kulturbüro der Stadt Krefeld, Friedrich-Ebert-Str. 42, 47 799 Krefeld, erbeten. Für die Silvesterserenade sind Reservierungen ab dem 23. November möglich.

Reservierte Karten sind bitte bis 19.40 Uhr (Silvester 18.40 Uhr) an der Kasse im unteren Rittersaal der Burg Linn abzuholen.

Aufgrund der Corona-Pandemie sind wir nach der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen verpflichtet, die Namen, Adressen und Telefonnummern der Zuhörerinnen und Zuhörer zu erfassen. Bei der Reservierung von zwei oder mehr Karten geben Sie bitte unbedingt die Kontaktdaten aller Personen an.
Die Erhebung der Kontaktdaten erfolgt auf Grundlage des Artikels 6 Absatz 1 Datenschutz-Grundverordnung. Diese Daten dienen ausschließlich der zuständigen Behörde im Bedarfsfall der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Daten sind durch die Stadt Krefeld vier Wochen aufzubewahren und werden anschließend vernichtet.

Der Aboverkauf wird für diese Saison ausgesetzt!

Wir möchten darauf hinweisen, dass es bedingt durch die Corona-Pandemie und den jeweiligen behördlichen Vorgaben zu einer Verringerung der Kartenkapazität kommt!

Sie können auch unter folgendem Link einen Newsletter zu den Serenaden im Rittersaal der Burg Linn abonnieren, der Sie auf das jeweils nächste Konzert rechtzeitig vor dem Vorverkaufbeginn hinweist.

Änderungen vorbehalten!!