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Sprachlotsen gesucht für Alltagshilfen: Ukrainisch und Russisch

Veröffentlicht am: 16.03.2022

Sinnvoll helfen und Sprachkenntnisse einsetzen, das ist gefragt bei dem Aufruf, den aus aktuellem Anlass die Abteilung Integration der Stadt erneut startet. Gegen eine Aufwandsentschädigung können mehrsprachige Frauen und Männer Zuwanderern und Geflüchteten unterstützen, die Übersetzungshilfen bei Behördengängen, Gesprächsterminen in Schulen oder Kindertageseinrichtungen oder bei Arztbesuchen benötigen.

Aufgrund der aktuellen Situation werden vor allem Sprachmittler für die ukrainische und russische Sprache gesucht. Den Umfang der Tätigkeit bestimmen die Ehrenamtler selbst. Voraussetzung für das Engagement ist Flexibilität, das Beherrschen des Deutschen neben der Übersetzungssprache. Interessenten melden sich unter der Adresse vielfalt@krefeld.de, Stichwort „Sprachlotsen".

 

 

 

 

 

Alle Beiträge und Neuigkeiten rund um die Situation in der Ukraine auf einen Blick:

Hilfesuchende aus der Ukraine: Wohnen im Ex-Studentenwohnheim
Die 314 Personen, die aktuell noch im Forstwald untergebracht sind, werden bis November anderweitigen Wohnraum erhalten. Nach der nun erfolgten Freigabe kommen 40 Plätze in der winterfesten Container-Modulbauweise im Kaiser-Wilhelm-Park hinzu.
Am Reepenweg wird eine Flüchtlingsunterkunft eröffnet.Bild: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation
Eltern-Kind-Gruppen für Geflüchtete aus der Ukraine
Die Abteilung Kinder des Fachbereichs Jugendhilfe bietet im Haus an der Kempener Allee 140 Eltern-Kind-Gruppen für schutzsuchende Familien aus der Ukraine an.
Sie organisieren und betreuen die Eltern-Kind-Gruppen für Geflüchtete in der Kempener Allee 140: (von links) Renate Meister, vom Fachbereich Jugendhilfe, Ehrenamtlerin Angelika Vauth, Bettina Dewan vom Fachbereich Jugendhilfe, Ehrenamtlerin Silke Rosenbaum-Tiben, Diana Heuvens vom Fachbereich Jugendhilfe und ,Ehrenamtlerin Elly Deter, (vorne kniend) Heike Badberg, Leiterin der Abteilung Kinder. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, D. Jochmann
Ukrainehilfe: Krefeld verteilt 20.000 Euro Landesfördermittel
Es wurden 15 Anträge mit unterschiedlichen Zielrichtungen bewilligt, beispielsweise vom Verein Anton Tschechow Bibliothek, der sich vom ersten Tag an außerordentlich aktiv dafür einsetzt, dass die ukrainischen Schutzsuchenden in Krefeld gut ankommen können.
Symbolbild Ukraine KriegGrafik: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation