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Wanderwege

Wanderweg rund um Linn

Der ca. 12 Kilometer lange Wanderweg beginnt am Botanischen Garten und führt durch den Krefelder „Grüngürtel" bis zum historischen Stadtkern Linn. Von da aus geht es durch das „Kleinod" Lohbruch, am Latumer Bruch vorbei und durch den Greiffenhorstpark mit dem architektonisch ansprechenden Greiffenhorstschlösschen zurück nach Linn. Bis nach Linn ist der Weg mit einem X, dem Zeichen der Hauptwanderwege des Vereins Niederrhein, gekennzeichnet.

Das Greiffenhorstschlösschen in Krefeld Linn

Wanderrundwege - Hülser Bruch (Pottbäckerwanderweg)

Der 13 Kilometer lange Pottbäckerwanderweg (Markierung Seerose) startet im historischen Ortskern von Hüls und führt dann durch das Naturschutzgebiet Hülser Bruch. Es besticht durch seine abwechslungsreiche undvielfältige Vegetation. Neben den kulturhistorischen Pottbäckerkuhlen, den Entnahmestellen für Ton, prägen die zahlreichen Dyks und Kopfbaumreihen sowie der imposante Buchenwald die Landschaft.

Hülser Burg

Wanderweg "Seidenraupen-Cross"

Der Seidenraupen-Cross ist eigentlich eine Crosslauf-Veranstaltung, die seit 2013 veranstaltet wird. Durch eine dauerhafte Beschilderung entlang der Route ist es allerdings auch möglich, beide Strecken (6,6 Kilometer und 16 Kilometer) auch fernab der Veranstaltung zu erleben - sei es als Wanderer oder als Läufer.

6,6 Kilometer

Start und Ziel des 6,6 km-Laufs ist der Sportplatz am Hölschen Dyk. Über den Hölschen Dyk geht es nach 100 Metern direkt in die Natur. Links und rechts wandern die Blicke auf Felder und Wiesen, auf denen Schafe und Rinder weiden. Nach einigen Links- und Rechts-Kurven steigt der Weg nach rund zwei Kilometern rauf auf den Hülser Berg. Ein kleiner Weg schlängelt sich an der "Abbruchkante" entlang, ehe es über Wurzeln auf und ab Richtung Wildschwein-Gehege geht.

Im Wildschweingatter auf dem Hülser Berg quiekt es nun ganz besonders. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation
Im Wildschweingatter auf dem Hülser Berg quiekt es regelmäßig.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Vorbei am Wildschwein-Gehege links und dann rechts halten, ehe einige Infotafeln zum Thema "Wald" passiert werden. Über Treppenstufen geht es später hinab, an der Eremiten-Quelle und dem Gedächtnisstein für Heinrich Mertens, einem der Gründern des Vereins Linker Niederrhein (1928), vorbei. Rechts auf den Talring und wenig später, vor dem Wildtier-Gehege, wieder nach oben, um das Gehege herum und dann wieder Downhill. Rechts halten.

Wenig später geht es wieder nach oben und erneut zum Wildschwein-Gehege. Jetzt den Weg links nehmen, so dass das Gehege rechts liegt - auch nach einer weiteren Rechtskurve. Über viel Stock und Stein und an einem weiteren Gehege geht es nun zum letzten Mal den Berg hinunter. Es folgt die Rückkehr zum Startpunkt - flach und daher etwas entspannter

16 Kilometer

Bis zum Talring ähnelt der 16 km-Weg dem kleinen SRC. Statt nach rechts oben abzubiegen, geht es nach links, dem Heinrich Mertens-Weg folgend und für kurze Zeit raus aus dem Wald. Nach der Überquerung des Steeger Dyks geht es weiterhin auf dem HM-Weg für ein paar Kilometer flach weiter zum Parkplatz Plankerdyk.

Der Flöthbach am Kapuzinerberg. Foto: Seidenraupen Krefeld
Der Flöthbach am Kapuzinerberg.
Foto: Seidenraupen Krefeld

Nach einem kurzen Aspahltstück auf dem Langen Dyk folgt der Kapuziner Berg. Dafür rechts abbiegen. Krefelds ehemaliger Müllberg wird vom Flöthbach umschlängelt und ist 77 Meter hoch. Der Anstieg hoch zum Gipfelkreuz kostet Kraft. Es geht rasant wieder bergab und dann vorbei am zweiten von mittlerweile drei Kreuzen auf diesem Berg. Kurz geht es noch einmal ab und auf und ab, ehe der Inrather Berg folgt. "Monte Klamotte", wie ihn die Krefelder nennen, ist nichts, als reiner Kriegsschutt. Aufgehäuft auf 87 Meter und mittlerweile von der Natur vereinnahmt, verläuft der Anstieg zunächst über Serpentinen und langen Kurven. Achtung: Mountain-Biker können kreuzen.

Nach dem Abstieg geht es zurück zum Langen Dyk und Parkplatz Plankerdyk, von wo ein langgezogener Feldweg Richtung Sportplatz führt. Zum zweiten Mal geht es über den Steeger Dyk, jetzt rechts halten, um direkt wieder nach links in den sehr sehr buschigen Bachstelzendyk einzubiegen. Danach ist das Ziel nahe.