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Reisemobilstellplatz Linn

Der Reisemobilstellplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe des historischen Stadtteils Linn

Besonders attraktiv ist der Blick vom Platz aus auf die mittelalterliche Burg Linn. Der Krefelder Stadtteil Linn ist ein beliebtes Ausflugsziel sowohl bei Kulturinteressierten, die das Deutsche Textilmuseum oder das Archäologische Museum besuchen, wie auch für Besucher, die die Atmosphäre der gut erhaltenen historischen Altstadt in einem der Linner Cafés oder einer der Gaststätten genießen möchtern.

Der Leiter des Fachbereichs Stadtmarketing, Ulrich Cloos, die Bezirksvertreterinnen Heidrun Hillmann, Elvira Gergis, sowie Claire Neidhardt (Stadtmarketing) und Bezirksvertreter Helmut Späth (von links) mit dem Hinweisschild am neuen Reisemobil-Stellplatz in Linn

Am Platz befindet sich eine Informationstafel mit Krefelder Sehenswürdigkeiten, dem Radwegenetz und einem kleinen Plan zum Stadtteil Linn. Auf dem Platz können bis zu acht Reisemobile stehen. Der Platz ist mit zusätzlichen Mülleimern ausgestattet. Die Reisemobilisten dürfen sich dort bis zu 48 Stunden aufhalten.

Dank ihrer Textilgeschichte konnte sich die Stadt Krefeld als bedeutender Architektur-, Kultur- und Designstandort profilieren. Die Samt- und Seidenindustrie sorgte Anfang des 20. Jahrhunderts für eine wirtschaftliche Blütezeit in Krefeld. So erbaute der Stararchitekt Ludwig Mies van der Rohe für die Seidenindustriellen Lange und Esters Wohnhäuser an der Wilhelmshofallee. Die Häuser Esters und Lange sind heute international agierende Kunstmuseen.

Vom Reisemobilstellplatz gibt es eine unmittelbare Anbindung über die Straßenbahnhlinie 44 an die Krefelder Innenstadt, die mit zahlreichen Veranstaltungen und vielfältigen Einkaufsangeboten ein lohnenswertes Ziel darstellt.

Aussicht auf die Burg Linn von oben