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Im Rahmen der derzeit gültigen Schülerfahrkostenverordnung werden von der Stadt Krefeld die notwendigen Schülerfahrkosten übernommen, wenn der Schulweg (kürzester Fußweg)

  • zur nächstgelegenen Grundschule mehr als 2 Kilometer
  • zur nächstgelegenen weiterführenden Schule (Klassen 5 bis 10) mehr als 3,5 Kilometer und
  • zur nächstgelegenen weiterführenden Schulen (Klassen 10 bis 13) mehr als 5 Kilometer beträgt.

Für Schüler und Schülerinnen des Berufskollegs (Berufsbildende Schule) werden die Schülerfahrkosten ebenfalls dann übernommen, wenn der Schulweg (kürzester Fußweg)

  • zum nächstgelegenen Berufskolleg mit dem entsprechenden Bildungsgang mehr als 5 Kilometer beträgt.

Nächstgelegene Schule ist die Schule, die die gewählte Schulform beziehungsweise den Schultyp anbietet, wobei der Schwerpunkt, das Berufsfeld beziehungsweise die Fachrichtung berücksichtigt wird. Die Fremdsprachenfolge findet keine Berücksichti-gung. Schüler der Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr und des Berufsgrundschuljahres besuchen das für den Wohnort zuständige Berufskolleg.

Der Höchstbetrag, der vom Schulträger zu übernehmenden Schülerfahrkosten liegt bei monatlich 100,00 Euro.

Schüler und Schülerinnen in Bezirksfachklassen des Berufskollegs müssen einen Eigenanteil von 50,00 Euro monatlich aufbringen.

Kein Anspruch auf Übernahme der Fahrkosten haben Schüler und Schülerinnen der Abendrealschule, des Abendgymnasiums, der Fachoberschulklassen 12 B und der Fachschulen mit Ausnahme der Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Heilerziehungspflege.

Schulen, Schulweg, Schultyp, Schulträger, SchokoTicket, Antrag, Sozialgesetzbuch, Preis, Kosten, Bestimmungen, Kostenübernahme, Antrag, Eigenanteil, Schulbus, Schülerticket, Bus, Zug, Fahrtkosten, bezahlen, übernehmenhttps://www.krefeld.de/de/dienstleistungen/schuelerfahrkosten/Anspruchsberechtigte Schüler erhalten das SchokoTicket zum ermäßigten Preis und zwar 14,00 Euro für das erste anspruchsberechtigte Kind, 7,00 Euro für das zweite anspruchsberechtigte Kind, kostenlos für das dritte und jedes weitere anspruchsberechtigte Kind. Volljährige Schüler zahlen 14,00 Euro und bleiben bei der o.g. Staffelung unberücksichtigt. Besteht ein Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch XII, ist keine finanzielle Beteiligung erforderlich. Schüler, die nach der Schülerfahrkostenverordnung keinen Anspruch auf Zuschüsse haben, können das SchokoTicket direkt bei den Stadtwerken Krefeld erwerben. Den aktuellen Preis dieses Angebotes erfahren Sie über die Internetseite der Stadtwerke Krefeld AG oder im Service Center der SWK, Ostwall 148 (direkt an der Haltestelle Rheinstraße). Der Höchstbetrag, der vom Schulträger zu übernehmenden Schülerfahrkosten liegt bei monatlich 100,00 Euro. Schüler und Schülerinnen in Bezirksfachklassen des Berufskollegs müssen einen Eigenanteil von 50,00 Euro monatlich aufbringen. Außer dem Antrag zur Erstattung der Schülerfahrkosten, den Sie im Sekrtetariat der besuchten Schuler erhalten, benötigen Sie keine weiteren Unterlagen. Den vollständig ausgefüllte Antrag geben Sie im Sekretariat ab. Dort werden die Angaben zum Schulbesuch bestägigt und zur Bearbeitung an die Schulverwaltung weitergeleitet.
Stadtverwaltung Krefeld
Von-der-Leyen-Platz147798Krefeld
02821 85-0

Schülerfahrkosten - Antrag auf Übernahme

Zuletzt geändert: 02.08.2021 10:59:52 CEDT

Im Rahmen der derzeit gültigen Schülerfahrkostenverordnung werden von der Stadt Krefeld die notwendigen Schülerfahrkosten übernommen, wenn der Schulweg (kürzester Fußweg)

  • zur nächstgelegenen Grundschule mehr als 2 Kilometer
  • zur nächstgelegenen weiterführenden Schule (Klassen 5 bis 10) mehr als 3,5 Kilometer und
  • zur nächstgelegenen weiterführenden Schulen (Klassen 10 bis 13) mehr als 5 Kilometer beträgt.

Für Schüler und Schülerinnen des Berufskollegs (Berufsbildende Schule) werden die Schülerfahrkosten ebenfalls dann übernommen, wenn der Schulweg (kürzester Fußweg)

  • zum nächstgelegenen Berufskolleg mit dem entsprechenden Bildungsgang mehr als 5 Kilometer beträgt.

Nächstgelegene Schule ist die Schule, die die gewählte Schulform beziehungsweise den Schultyp anbietet, wobei der Schwerpunkt, das Berufsfeld beziehungsweise die Fachrichtung berücksichtigt wird. Die Fremdsprachenfolge findet keine Berücksichti-gung. Schüler der Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr und des Berufsgrundschuljahres besuchen das für den Wohnort zuständige Berufskolleg.

Der Höchstbetrag, der vom Schulträger zu übernehmenden Schülerfahrkosten liegt bei monatlich 100,00 Euro.

Schüler und Schülerinnen in Bezirksfachklassen des Berufskollegs müssen einen Eigenanteil von 50,00 Euro monatlich aufbringen.

Kein Anspruch auf Übernahme der Fahrkosten haben Schüler und Schülerinnen der Abendrealschule, des Abendgymnasiums, der Fachoberschulklassen 12 B und der Fachschulen mit Ausnahme der Fachschule für Sozialpädagogik und der Fachschule für Heilerziehungspflege.

Rechtliche Grundlagen

§ 97 Abs. 4 Schulgesetz - Schülerfahrkostenverordnung

Unterlagen

Außer dem Antrag zur Erstattung der Schülerfahrkosten, den Sie im Sekrtetariat der besuchten Schuler erhalten, benötigen Sie keine weiteren Unterlagen. Den vollständig ausgefüllte Antrag geben Sie im Sekretariat ab. Dort werden die Angaben zum Schulbesuch bestägigt und zur Bearbeitung an die Schulverwaltung weitergeleitet.

Formen der Antragstellung

Die Übernahme der Schülerfahrkosten muss mit einem entsprechenden Antragsvordruck beantragt werden. Antragsvordrucke erhalten Sie in der jeweiligen Schule. Den Antrag füllen Sie bitte sorgfältig aus und geben ihn im Schulsekretariat ab.

Grundsätzlich werden anspruchsberechtigten Schülern und Schülerinnen Schülerfahrkarten (SchokoTickets) für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung gestellt.

Gebühren

Anspruchsberechtigte Schüler erhalten das SchokoTicket zum ermäßigten Preis und zwar

  • 14,00 Euro für das erste anspruchsberechtigte Kind,
  • 7,00 Euro für das zweite anspruchsberechtigte Kind,
  • kostenlos für das dritte und jedes weitere anspruchsberechtigte Kind.

Volljährige Schüler zahlen 14,00 Euro und bleiben bei der o.g. Staffelung unberücksichtigt. Besteht ein Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch XII, ist keine finanzielle Beteiligung erforderlich.

Schüler, die nach der Schülerfahrkostenverordnung keinen Anspruch auf Zuschüsse haben, können das SchokoTicket direkt bei den Stadtwerken Krefeld erwerben. Den aktuellen Preis dieses Angebotes erfahren Sie über die Internetseite der Stadtwerke Krefeld AG oder im Service Center der SWK, Ostwall 148 (direkt an der Haltestelle Rheinstraße).

Der Höchstbetrag, der vom Schulträger zu übernehmenden Schülerfahrkosten liegt bei monatlich 100,00 Euro. Schüler und Schülerinnen in Bezirksfachklassen des Berufskollegs müssen einen Eigenanteil von 50,00 Euro monatlich aufbringen.

Bearbeitungszeit

Bei der Beantragung der Schülerfahrkosten in Form des SchokoTickets beträgt die Bearbeitungsdauer nach Eingang ca. eine Woche.

Bei der Erstattung der Fahrkosten für Schüler der Bezirksfachklassen dauert die Bearbeitung nach Eingang zwischen vier bis sechs Wochen.

Hinweise

Weiterführende Informationen zum Schockoticket erhalten Sie auf der Internetseite der Stadtwerke Krefeld AG .

Fristen

Bewilligungszeitraum ist in der Regel das Schuljahr. Der Antrag auf Fahrkostenübernahme soll unverzüglich zu Beginn des Bewilligungszeitraums beim Schulträger gestellt werden. Eine nachträgliche Übernahme (Erstattung) der Schülerfahrkosten ist nur möglich, wenn der Antrag spätestens bis zum Ablauf von drei Monaten nach Ende des Bewilligungszeitraums gestellt wird.

Kontakt

Wichtig: Derzeit die Verwaltung bitte nur nach Terminvereinbarung aufsuchen!

Bernhard Lentzen

Telefon: 0 21 51 / 86-2515

E-Mail: bernd.lentzen@krefeld.de

Zimmer 313

Anschrift

Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst

Petersstr. 118 (C)

47798 Krefeld