Inhalt

- Anfragen

Datum17.10.2017
Beratungsartöffentlich

Vorgesehener Beratungsweg

Bezirksvertretung West, 09.11.2017

Wortbeitrag


11.1
mangelnde Einkaufsmöglichkeiten im Bereich Schicksbaum
Frau Schock fragt, inwieweit eine Berücksichtigung des Bereichs "Schicksbaum" bei der Fortschreibung des Zentrenkonzeptes möglich sei.

11.2
Verkehrliche Situation im Bereich des Schulzentrums Horkesgath
Frau Schock erklärt, dass die verkehrliche Situation im Bereich des Schulzentrums Horkesgath immer wieder moniert werde.
Um die Situation zu entschärfen, werde über Elternlotsen/Schülerlotsen nachgedacht.
Sie bittet die Verwaltung, mit der Elternpflegschaft Kontakt aufzunehmen und dort nachzufragen, ob von dort eine entsprechende Bereitschaft bestehe, die Lotsenfunktion zu übernehmen.

11.3
Verkehrliche Situation auf der Straße Gießerpfad
Frau Schock teilt mit, dass auf dem Gießerpfad zunehmend längerfristig Klein-LKW's parken und dadurch die Ausfahrtsituation von den Grundstücken beeinträchtigen.
Sie fragt, was die Verwaltung dagegen unternehme bzw. welche Möglichkeiten bestünden, dies zu unterbinden.

Protokollnotiz:
Am 20.11.2017 fand mit Vertretern der Bezirksvertretung, der Siedlergemeinschaft Edelstahl, Anwohnern und Herrn Goertz-Gorr (Fachbereich Ordnung, Straßenverkehrsabteilung) ein Ortstermin auf der Straße "Gießerpfad" statt.
Dabei wurden folgende Punkte moniert:
überhöhe Geschwindigkeiten (Tempo-30-Zone)
Durchfahrt von Klein-LKW's ansässiger Firmen im Bereich Krützpoort
Nichtbeachtung von rechts-vor-links-Regeln in den Kreuzungsbereichen Am Feierabend und Formerweg
Parken von "Klein-LKW" gegenüber von Grundstücksausfahrten und vor Kreuzungsbereichen
zügiges Überfahren des flachen Kreisverkehrs im Bereich Gießerpfad/Am Konnertzfeld/Heimatplan, u.a. durch Busse der SWK. Es wird angeregt, ein Element (Stehle) in der Mitte des Kreisverkehrs zu errichten.

Herr Goertz-Gorr erklärt, dass an der Schule Gießerpfad eine Messstelle für Geschwindigkeitsmessungen bestehe und auch im Rahmen der Möglichkeiten Messungen durchgeführt werden. Im weiteren Verlauf des Gießerpfad seien Messungen nicht möglich, da dort eine langgezogene Kurve bestehe und nur bei geraden Straßenverläufen gemessen werden könne.
Eine reine Durchfahrt von LKW sei nicht zulässig, für eine Ahndung im fließender Verkehr sei die Polizei zuständig. Unter Angabe von Bildmaterial, mit Datum und Uhrzeit, könne jedoch der Sachverhalt der Straßenverkehrsbehörde mitgeteilt werden, die Angelegenheit werde dann weiterverfolgt.
Die Einmündungen der rechts-vor-links-Kreuzungen Am Feierabend und Formerweg werden offenbar nicht immer wahrgenommen und teilweise auch von parkenden Fahrzeugen beeinträchtigt. Hier könne die Möglichkeit von Parkverbotsmarkierungen vor Kreuzungsbereichen geprüft werden. Die bereits bestehenden Parkverbotsbeschilderungen seien sinnvoll und dienen auch der Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeiten.
Man werde die SWK-Mobil noch einmal darauf hinweisen, dass das direkte Überfahren von Kreisverkehren nicht zulässig sei. Darüber hinaus werde man die Gesamtsituation auf dem Gießerpfad noch einmal in der Verkehrsschau mit Vertretern der Polizei und des Fachbereiches Tiefbau begutachten und dabei auch eine bauliche Veränderung (Errichtung eines Mittelelements) des Kreisverkehrs prüfen.

Die Anwohner werden über Herrn Menzer Ihre bisherigen Beobachtungen noch einmal schriftlich mitteilen.

11.4
Fluglärm
Frau Schock erklärt, dass sich die Bürgerschaft über eine Zunahme von Fluglärm beklage.
Sie fragt, ob dies durch die Verwaltung bestätigt werden könne und wie die weitere Entwicklung zu beurteilen sei.

11.5
"Raserei" auf der Müller-Brüderlin-Str.
Frau Schock teilt mit, dass sich die Anlieger der Müller-Brüderlin-Str. über eine Zunahme der "Raserei" auf der Straße beklagen.
Sie fragt, ob die Möglichkeit bestehe, dort "Kissen" auf der Fahrbahn zu errichten, um einer "Raserei" entgegen zu wirken.

11.6
Kreuzung Schicksbaum / Ortmannsheide
Herr Horster verweist auf die mit der Einladung versandte Anfrage der SPD-Fraktion und bittet um entsprechende Überprüfung und anschließende Information der Bezirksvertretung.

11.7
Asphaltausbesserung Kleinewefersstraße
Herr Horster teilt mit, dass auf der Kleinewefersstraße im Bereich der Schienen in Höhe der Firma Monster Mechanic größere Asphaltschäden bestehen, die für Radfahrer eine Gefährdung darstellen. Er bittet diese Schäden zu beseitigen.

11.8
de-Greiff-Säule auf den Corneliusplatz
Herr Stein teilt mit, dass sich der Bürgerverein Bahnbezirk für einen Standort der de-Greiff-Säule auf dem Corneliusplatz ausspreche.
Er verweist darauf, dass man sich noch mit der Bezirksvertretung Mitte, die bekanntlich den Ostwall als Standort favorisiere, abstimmen müsse.

Frau Schock erklärt, dass man sich innerhalb der SPD-Ratsfraktion schon einmal kurz darüber ausgetauscht habe, jedoch bestehe offenbar noch eine Anfrage zur Denkmalwürdigkeit der "Fragmente", diese wolle man zunächst abwarten.

Frau Müllers teilt mit, dass man sich am 29.11.2017 im Kunstbeirat mit dem Thema beschäftigen werde.

11.9
Fahrradabstellplätze am Bahnhof Forstwald (Fahrtrichtung stadteinwärts)
Herr Heimendahl teilt mit, dass die auf der in Fahrtrichtung stadteinwärts am Bahnhof Forstwald vorhandene "Fahrradabstellanlage" in einem sehr schlechten Zustand und teilweise auch defekt sei. Er fragt nach, wer für die Anlage zuständig und was dort zur Verbesserung der Situation beabsichtigt sei.

11.10
Zustand / Sanierung der Marktstraße
Herr Dr. Porst erklärt, dass es im Frühjahr hierzu eine Einwohneranfrage gegeben und die Verwaltung erklärt habe, dass in Kürze eine Sanierung stattfinde.
Er fragt, wann diese erfolge.

Herr Lothmann erklärt, dass die NGN hier noch eine Verlegung von Leitungen beantragt habe. Der Zeitplan für die Sanierung der Marktstraße werde der Bezirksvertretung noch mitgeteilt.

11.11
Schuppen Drieschweg / Formerweg
Frau Müllers erinnert an ihre Anfrage aus der 16. Sitzung vom 15.02.2017, ob der am Kreuzungsbereich Drieschweg / Formerweg stehende Schuppen auf einem städtischen oder privaten Grundstück stehe.

11.12
Räumung der Flüchtlingsunterkunft Kaserne Forstwald
Herr Stein nimmt Bezug auf die in der Lokalpresse erschienenen Artikel, wonach die in der Flüchtlingsunterkunft vorhandenen neuen und nie benutzten Einrichtungsgegenstände vom "Betreiber" entsorgt worden seien.
Er fragt, ob der Stadt Krefeld die Übernahme von Einrichtungsgegenständen angeboten worden sei und falls ja, ob von dem Angebot auch Gebrauch gemacht wurde.

11.13
Sanierung der Roßstraße
Herr Pasch teilt mit, dass vor geraumer Zeit schon einmal auf eine notwendige Sanierung der Roßstraße hingewiesen wurde.
Er fragt, ob und ggf. wann eine Sanierung erfolge bzw. wie der aktuelle Sachstand sei.