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Waldpflege und Holzernte in Krefelder Wäldern (26.08.2021)

Rückepferd Eiko

Der Kommunalbetrieb Krefeld beginnt im September mit den Waldpflegearbeiten in den Krefelder Wäldern. Die Arbeiten starten mit der Beseitigung von Totholz und im Anschluss erfolgt die Durchforstung der Waldgebiete Hülser Bruch, Forst- und Stadtwald. Die Durchforstung hat zum Ziel, den verbleibenden Waldbäumen einen entsprechenden Freiraum für das weitere Wachstum einzuräumen. Die Kronen nutzen den sich bietenden Raum, um sich weiter zu entfalten und damit ihre Vitalität und Widerstandskraft auf natürliche Art und Weise zu erhöhen. In älteren Beständen verschafft die Entnahme einzelner Bäume dem Boden und den Jungbäumen deutlich mehr Licht und sichert so eine natürliche Verjüngung des Waldes. Für den Abtransport der Stämme vom Fällort zum Fahrweg kommt unter anderem das Rückepferd Eiko zum Einsatz, welches ab Oktober in den einzelnen Waldgebieten für die Waldbesucher zu bestaunen ist. Während der Arbeiten kann es für Radfahrer, Reiter und Spaziergänger zu Behinderungen kommen. Der Kommunalbetrieb bedankt sich für das Verständnis.

KBK unterstützt NS-Dokumentationsstelle bei Stolpersteinverlegung (24.08.2021)

Bild von der Stolpersteinverlegung auf dem Südwall

Am 02.08.2021 wurde am Südwall 22 ein Stolperstein für die in der Shoa ermordete Franziska Wihl (geborene Hartoch) verlegt. Gestiftet wurde der Stein von ihrer Familie, ihrer Urenkelin Karin Prien, Ministerin für Bildung, Kultur und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein, sowie ihrer Mutter, Frau Kraus (geborene Wihl). Die beiden Frauen waren mit ihren Familien extra nach Krefeld gereist um bei der Verlegung anwesend zu sein.

Bild KBK-Mitarbeiter bei der Verlegung der Stolpersteine

 

 

Bereits seit Herbst letzten Jahres engagiert sich der KBK bei der Verlegung der Stolper-steine im Krefelder Stadtgebiet. Organisiert wird die Verlegung durch den Förderverein Villa Merländer.

Die nächste Stolpersteinverlegung ist bereits für Dezember 2021 geplant.

Wir freuen uns, solch eine tolle Aktion unterstützen zu können!

 

 

 

 

 

Neue Wasserleitung für den Friedhof in Linn (18.08.2021)

Der Kommunalbetrieb Krefeld lässt derzeit auf dem Friedhof in Linn eine neue Wasserleitung verlegen. In der vergangenen Woche wurden bereits die Vorarbeiten für den Bau einer neuen Ringleitung durchgeführt. Seit dem 16.08.2021 werden die unterirdischen Leitungen verlegt.

Während der Bauarbeiten kann es zu Einschränkungen für die Friedhofsbesucherinnen und -besucher kommen. Die neue Wasserleitung sorgt dafür, dass ausreichend Druck vorhanden ist. Somit können zukünftig auch mehrere Gießkannen gleichzeitig an unterschiedlichen Zapfstellen befüllt werden.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Sanierung der Brücke an der Burg Linn (09.08.2021)

Brücke Burg Linn

 

Aufgrund von Sanierungsarbeiten ist die Brücke am äußeren Burggraben zur Kurkölner Straße ab Dienstag den 10.08.2021 vollständig gesperrt. Die maroden Längsträger und Bohlen müssen ersetzt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag den 13.08.2021 andauern.

 

 

Bild von der fertigen Brücke Burg Linn

 

 

Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen und die Brücke ist seit dem 14.08.2021 wieder freigegeben.

 

 

Starkregenereignis bringt Kanalnetz an seine Grenze (01.07.2021)

Heftige Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen an zwei aufeinander folgenden Tagen brachten das Krefelder Kanalnetz an seine Grenzen. In der Nacht des 29.06. zwischen 02:30 Uhr und 04:00 Uhr ereignete sich ein erstes Regenereignis, welches flächendeckend auf dem gesamten Krefelder Stadtgebiet niederging. Dabei handelte es sich um ein Regenereignis dessen Intensität statistisch alle zwei Jahre auftritt. Im Durchschnitt sind in dieser Nacht innerhalb von 1,5 Stunden insgesamt 22 Liter pro Quadratmeter gefallen, die das Kanalnetz ohne Probleme aufnehmen konnte.

Ab ca. 20.00 Uhr des gleichen Tages, bis zum Morgen des darauffolgenden Tages, ereignete sich ein zweiter Starkregen. Flächendeckend handelte es sich hierbei um Regenereignisse mit einer hohen Intensität, die lokal stark voneinander abwichen. Dabei gab es ein großes Gefälle der Regenmassen zwischen dem Krefelder Norden und dem Süden. In Hüls regnete es beispielsweise innerhalb von sieben Stunden 15 l pro Quadratmeter, während es in Kliedbruch, innerhalb von nur zwei Stunden, 23 l/m² und in der Innenstadt sogar 38 l/m² abregnete.
Am stärksten getroffen hat es in dieser Nacht das Gebiet um Krefeld Fischeln. Innerhalb von zwei Stunden regnete es hier mindestens 65 Liter pro Quadratmeter. Ein Ereignis, welches statistisch gesehen seltener als alle 100 Jahre eintritt. Bei diesem Starkregen wurde das komplette Kanalvolumen ausgenutzt. Alle Regenrückhaltebecken füllten sich unmittelbar mit Niederschlagswasser und kamen sehr schnell an ihre Belastungsgrenze.

Bild Starkregenereignis am 29.06.2021

Die Krefelder Abwasseranlagen und das Kanalnetz sind gemäß dem Stand der Technik so dimensioniert, dass es solche Starkregen aufnehmen kann, die statistisch nur alle zwei bis zehn Jahre auftreten. Sobald die Kapazitäten der Kanäle bei einem seltenen oder außergewöhnlichen Niederschlagsereignis überschritten werden, kommt es zu einem Überstau und zum Austritt von Kanalwasser an der Oberfläche. Für ein seltenes bzw. extremes Starkregenereignis, wie das zweite Ereignis vom 29.06.2021, kann ein Kanalnetz nicht ausgelegt sein. Hier ist es wesentlich sinnvoller, Überflutungen von Verkehrs- und Freiflächen in Kauf zu nehmen. Darüber hinaus fällt bei solchen Starkregen so viel Niederschlag innerhalb von kurzer Zeit, dass der Großteil des Wassers gar nicht in die Kanalisation gelangt, sondern direkt an der Oberfläche abfließt. Größere Kanäle würden das Problem bedauerlicherweise nicht lösen.

Die über die Oberfläche abfließenden Wassermengen in Fischeln waren so groß, dass Straßen, Gehwege und Wiesen überflutet wurden. Dies hatte zur Folge, dass nicht nur Keller und Tiefgaragen voll Wasser liefen, sondern auch die beiden Pumpstationen Kütterweg und Johannes-Blum-Straße betroffen waren. Zum Glück wurden an der Johannes-Blum-Straße nur die Pumpen überflutet, am Pumpwerk Kütterweg standen die Pumpen und die elektrische Schaltanlage unter Wasser.
Bis zum Ausfall der beiden Pumpwerke durch die Überflutung arbeiteten beide Anlagen einwandfrei. Alle Schieber waren intakt. Die Wasseransammlung auf der Dohmenstraße, Höhe Neuburgshof, erklärt sich durch den topografischen Tiefpunkt. Dort sammeln sich natürlich die Wassermassen. Der stark nachlassende Niederschlag ab 21:45 Uhr ermöglichte dann ein deutlich schnelleres Abfließen des Regenwassers in den späten Abendstunden.

Der Kommunalbetrieb wurde am 29.06. durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr gegen 21:00 informiert und ist seitdem durchgehend im Einsatz, um Störungsmeldungen abzuarbeiten. Am Pumpwerk Johannes-Blum-Str. wird das Wasser derzeit am Bauwerk vorbeigeführt. Das Pumpwerk Kütterweg wird zurzeit mit einer mobilen Abwasserpumpe überbrückt. Bei dieser Pumpe handelt es sich um eine Dieselpumpe, die im Betrieb Geräuschemissionen produziert. Die Pumpe wird alle vier Stunden für die notwendige Laufzeit eingeschaltet. In der Zeit von 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr wird auf den Betrieb der Pumpe verzichtet.
Starkregenereignisse können immer wieder auftreten und Überflutungen von Straßen, Plätzen, Wegen und Wiesen lassen sich dabei nicht immer verhindern. Der Kommunalbetrieb Krefeld weist explizit darauf hin, dass überspülte Straßen und Gehwege immer ein gewisses Risiko darstellen. Die Schachtdeckel der Kanäle sowie die Gullydeckel an den Straßenrändern können durch den Wasserdruck angehoben und so zu einer gefährlichen Stolperfalle werden, aber auch beim Durchfahren große Schäden an den Fahrzeugen verursachen.

Gespinstmotten sind keine Eichenprozessionsspinner (28.06.2021)

Bild von Gespinstmotten

 

Gespinstmotten werden häufig mit dem Eichenprozessionsspinner (EPS) verwechselt.

Für die riesigen, silbrig-grau glänzenden Schleier, die zurzeit an verschiedenen Bäumen und Sträuchern zu erkennen sind, ist die Raupe der Gespinstmotte verantwortlich. Den seidigen Schleier spinnen die kleinen Raupen, um sich vor Fressfeinden wie Vögeln oder Witterungseinflüssen wie Regen zu schützen. Innerhalb des Gespinstes werden die Bäume meistens völlig kahl gefressen. Eine gravierende Schädigung des Baumes durch Raupenbefall findet nicht statt. Im Folgejahr treiben die Bäume wieder ganz normal aus.

Für den Menschen sind diese Gespinste völlig ungefährlich und müssen nicht beseitigt werden!

 

Youngcaritas engagiert sich auf dem Hauptfriedhof (12.05.2021)

Foto der Aktion von Youngcaritas beim reinigen der Kriegsgräber

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat sehr gerne der Anfrage von Youngcaritas, zur Reinigung von Kriegsgräbern auf Krefelder Friedhöfen, zugestimmt.

Am 08.05.2021 hat sich zum 76. Mal der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus gejährt. Youngcaritas hat diesen Tag genutzt, um mit engagierten jungen Menschen zwischen 14 und 30 Jahren, Kriegsgräber aus dem 1. und 2. Weltkrieg sowie Gräber von Zwangsarbeitern zu reinigen. Während der Arbeiten wurde über das Thema Nationalsozialismus ausgiebig diskutiert.

Zum Abschluss des Tages wurde den unterschiedlichen Opfergruppen des Nationalsozialismus gedacht. Ein wertvolles Projekt der Youngcaritas, um die Erinnerungen an diese dunkle Zeit der deutschen Geschichte wachzuhalten.

Neue Rasenwalzen für Krefelder Bezirkssportanlagen (30.04.2021)

Bild Rasenwalze für Sportplätze

Der Kommunalbetrieb Krefeld und die Stadt Krefeld haben gemeinsam 16 neue Rasenwalzen für die Bezirkssportanlagen in Krefeld angeschafft.

Sechs Walzen verbleiben beim Kommunalbetrieb und werden auf den Plätzen eingesetzt, die durch den KBK unterhalten werden (Gladbacher Straße, Randstraße, Hubert-Houben-Kampfbahn, Traar, Hüls und Sprödental). Die verbleibenden zehn Walzen gehen an die Sportanlagen in Fischeln, Linn, Bockum, Uerdingen, Gellep, Oppum, Elfrath, am Schroersdyk und Reinersweg sowie im Kaiser-Wilhelm-Park und werden in die Obhut der verantwortlichen Vereine übergeben.

Die Rasenplätze in Krefeld werden bei Bedarf gewalzt, um Unebenheiten auszugleichen.
Unersetzlich sind die Walzen im Frühjahr, da der Bodenfrost den Sportplätzen gewaltig zusetzt. Sportplätze mit gewachsenen Böden sind besonders anfällig für den Frost, aber auch ältere Anlagen, bei denen die Rasentragschicht und die Rasendecken nicht mehr einwandfrei funktionieren, benötigen den Einsatz dieser Geräte.

Nistkästen gegen Eichenprozessionsspinner (29.04.2021)

Bild Nistkaesten

Zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) hat sich der Kommunalbetrieb Krefeld aufgrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren erneut dazu entschlossen, auf eine Prophylaxespritzung der Bäume durch Biozide zu verzichten. Da die verspätet auftretenden Generationen durch den Biozideinsatz nicht erfasst werden, der Einsatz des Mittels auf einmal jährlich beschränkt und der Schutz der Schmetterlingsraupen faktisch unmöglich ist, wird der KBK auch in diesem Jahr die Nester des Eichenprozessionsspinners mechanisch bekämpfen.

Zur EPS-Nester Entfernung kommen erneut leistungsfähige Industriestaubsauger zum Einsatz.

Darüber hinaus hat der Kommunalbetrieb Krefeld im März damit begonnen, in den besonders betroffenen Bereichen Nistkästen anzubringen. Am Elfrather See und in anderen Grünbereichen wurden die Nistkästen an und in unmittelbarer Nähe von Eichen platziert, damit der direkte Einfluss der Kohlmeisen, als natürlicher Fressfeind der Raupen, auf die EPS-Population überprüfbar ist. Den Bau der hölzernen Nistkästen hat das Krefelder Umweltzentrum übernommen.

Ab Mitte Mai können die Gespinste des Eichenprozessionsspinners auftreten. Sichtungen von EPS-Nestern können jederzeit über das Onlineportal Maak-et, unter der Kategorie Grün, gemeldet werden. Weitere Informationen zu den Eichenprozessionsspinnern finden Sie hier.

Neue Technik für Krefelder Verkehrsampeln (29.04.2021)

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat im April die Verkehrsampeln der Kreuzungen Kölner, Anrather und Clemensstraße sowie Heideckstraße und Lehmheide mit neuen Steuerungsgeräten ausgestattet. Die ausgebauten Steuerungsgeräte der beiden Lichtsignalanlagen waren bereits über 30 Jahre alt und hatten vermehrt mit Störungen zu kämpfen. Neben den Steuerungsgeräten wurde auch die Software der Anlagen auf den neuesten Stand gebracht. Die Signalanlagen sind jetzt mit einer verkehrsabhängigen Steuerung ausgestattet, um dem jeweiligen Verkehrsgeschehen an den Knotenpunkten optimal gerecht zu werden. Zudem wurde auf der Kölner Straße der Vorrang der Straßenbahn in die Bedarfssteuerung integriert. Im Zuge dieser Modernisierung wurden beide Anlagen mit energiesparenden LED-Signalgebern ausgestattet.

Jungbäume wieder mit Wassersäcken versorgt (28.04.2021)

Bild eines Baumes mit angebrachten Gießrand

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat in den vergangenen Wochen an rund 600 Jungbäumen Wassersäcke angebracht.
Über 350 dieser Wassersäcke sind mit einem roten Punkt versehen und können von den Anliegern mit Wasser gefüllt werden.
Sollten noch weitere Standorte für Wassersäcke von Anwohnern gewünscht werden, wird der KBK diese nachrüsten.
Interessierte senden ihren Vorschlag bitte an kommunalbetrieb@krefeld.de.

Baumstandorte, die mit einem Gießrand (wahlweise aus Erde oder Kunststoff) ausgestattet sind, erhalten keine Wassersäcke. Die Gießränder fassen je nach Größe 120 bis 220 Liter Wasser und haben sich in der Vergangenheit als optimale Bewässerungsform bewährt.
Bedauerlicherweise lässt nicht jeder Standort einen Gießrand zu. Daher ist für kleine und beengte Baumstandorte die Nutzung von Bewässerungssäcken eine gute Alternative.

Eine Liste der Baumstandorte mit Wassersäcken finden Sie hier.

 

Baumpflanzungen runden Von-der-Leyen-Platz Fertigstellung ab (26.04.2021)

Neugepflanzter Baum am Von-der-Leyen-Platz


Parallel zu den Restarbeiten am Von-der-Leyen-Platz hat der Kommunalbetrieb Krefeld in der 15. Kalenderwoche drei Bäume an den Zugängen zum Platz gepflanzt. An der Gartenstraße wurden zwei säulenförmige Weißdornbäume und an der St.-Anton-Str. ein Tulpenbaum gesetzt.
Der Weißdorn eignet sich besonders für kleine und enge Straßenbereiche und zeichnet sich durch Nektarreichtum während der Blüte aus. Die im Herbst wachsenden Früchte stehen den Vögeln als Nahrung zur Verfügung. Der Tulpenbaum an der St.-Anton-Straße dient der Vervollständigung des Baumbestandes Von-der-Leyen-Platz, da bei der erstmaligen Anlage des Platzes in den 90ziger Jahren diese Baumart für die Platzgestaltung gewählt wurde.

Bei den Bäumen handelt es sich um 15 Jahre alte Solitärbäume mit einer Höhe von ca. sieben Metern. In diesen Jahren wurden die Bäume in der Baumschule mehrmals verpflanzt. Durch diese Art der Anzucht verbleiben die Bäume auch nach Jahren in einem verpflanzfähigen Zustand und garantieren bei entsprechender Bewässerung ein sicheres Anwachsen. Da die Bäume innerhalb der vorhandenen Baumscheiben gesetzt werden mussten, sind die in der Erde liegenden Ver- und Entsorgungsleitungen durch den Einbau von HDPE-Platten geschützt worden.

 

 

Ereigniswäldchen wächst um 240 Bäume (16.04.2021)

Baumpflanzung im Ereigniswald mit der Firma ORT

 

 

Am 23.03.2021 hat der Kommunalbetrieb Krefeld 240 Bäume im Ereigniswäldchen gepflanzt.

 

 

Baumpflanzung im Ereigniswald mit der Firma ORT

 

Gespendet wurden die Bäume durch die Firma ORT Medienverbund GmbH aus Krefeld Fichtenhain. Das 50-jährige Firmenjubiläum wurde zum Anlass genommen, für jeden Mitarbeitenden einen Baum zu spenden und zu pflanzen. Darüber hinaus erhielt jeder Mitarbeitende eine persönliche Urkunde.

 

Baumpflanzung im Ereigniswald mit der Firma ORT

 

 

Das Ereigniswäldchen liegt am Rande des Henoumontwald, als Teil des Naturschutzgebietes Egelsberg.
Durch diese Spende konnten auf einer Freifläche 40 Buchen, 50 Spitzahorn, 50 Linden, 50 Stieleichen und 50 Hainbuchen gesetzt werden.

Ein ökologisch wertvoller sowie nachhaltiger Beitrag zum Klimaschutz in Krefeld.

 

Das dazugehörige Video zu der Pflanzaktion finden Sie auf der Seite der Firma ORT Medienverbund GmbH über diesen Link.

 

Wild- und Zierobstwiese an Haus Rath (15.04.2021)

Bild der Obstwiese

Der Kommunalbetrieb Krefeld legt zurzeit auf einer Freifläche neben Haus Rath eine Obstwiese mit Zier- und Wildobstsorten an. 21 Bäume wurden im Laufe der Zeit von Bürgerinnen und Bürgern sowie Krefelder Initiativen gespendet und eingepflanzt. Insgesamt umfasst die Maßnahme 38 Bäume. Eine Heckenpflanzung zur parallel verlaufenden Straßenbahntrasse rundet das Projekt ab.

Ziel der Aktion ist es, einen hohen Wert für Flora und Fauna zu erzielen und gleichzeitig die Pflegekosten für die Folgejahre gering zu halten, denn Zier- und Wildobstbäume benötigen einen erheblich geringeren Pflegeaufwand als herkömmliche Obstbäume. Im Frühjahr bieten die vielen Blüten den Insekten reichlich Nektar, im Herbst und Winter die verschiedenen Früchte den Tieren, insbesondere der Vogelwelt, ein breitgefächertes Nahrungsangebot.

Die weitläufige Streuobstwiese bietet einen großzügigen Erholungsraum mit Blick auf den historischen Rittersitz Haus Rath. In einigen Jahren spenden die grün- und rotblättrigen Laubbäume, aufgrund ihrer ausladenden Wuchsform, den Menschen Schatten und bieten Platz zum Verweilen.


Inbetriebnahme der Krefelder Brunnen und Fontänen (25.03.2021)

Fontäne in Uerdingen



Pünktlich zum Osterfest aktiviert der Kommunalbetrieb Krefeld die Fontänen und Brunnen im Stadtgebiet. Der KBK hat in dieser Woche die Fontänen im Stadtgarten, Stadtpark Uerdingen, Schönwasserpark, auf dem Friedrichs- und dem Karlsplatz gewartet und eingeschaltet.

Ebenfalls wurden die Krefelder Brunnen auf dem Süd- und Westwall, Bismarckplatz, Wallgarten, Insterburger und Breslauer Platz, Hülser Marktplatz, der Rheinbabenstraße sowie den Rheinanlagen geprüft und in Gang gesetzt.

Zur Wiedereröffnung des Platz der Wiedervereinigung im April wird die zentrale Brunnenfontäne in Betrieb genommen.

Widerspruchverfahren gegen Abwassergebührenbescheide des KBK (17.03.2021)

Der Bund der Steuerzahler NRW e.V. hat seit Mitte Januar unter dem Motto "Faire Abwassergebühren. Jetzt" zu Widersprüchen gegen die Festsetzung der Abwassergebührenbescheide für das Jahr 2020 und die Vorausleistungen 2021 aufgerufen.

Hintergrund ist ein vor dem Oberverwaltungsgericht NRW anhängiger Musterprozess. In diesem Prozess wird die Kalkulationspraxis der Stadt Oer-Erkenschwick, die im Zuge Ihrer Gebührenkalkulation einen kalkulatorischen Zins von 6.02% zzgl. eines Aufschlages von 0,5% in Ansatz gebracht hatte, überprüft. Im Wesentlichen geht es bei der Verhandlung darum, welcher kalkulatorische Zinssatz auf das gebundene Eigenkapital (z.B. die in der Anlagenbuchhaltung erfasste Kanalisation) angewendet werden darf und ob Abschreibungen nach Wiederbeschaffungszeitwerten zulässig sind.

In Krefeld sind 1240 Widersprüche (Stand 15.03.2021) gegen die Festsetzung der Abwassergebühren eingegangen. Dies betrifft ca. 2,7% der insgesamt ergangenen Bescheide. Die Widersprüche wurden in der Regel jeweils mit einem Antrag auf Ruhendstellung des Verfahrens bis zur Entscheidung des OVG NRW verbunden.

Der Kommunalbetrieb Krefeld wird diese Widersprüche in den nächsten Tagen bescheiden. Diese sind aus Sicht des Kommunalbetriebs unbegründet. Die Gebührenkalkulation steht auch hinsichtlich der vom Kommunalbetrieb Krefeld kalkulatorisch berücksichtigten Zinsen im Einklang mit der langjährigen Rechtsprechung des OVG NRW.

Der KBK begrüßt jedoch die erneute höchstrichterliche Klärung der derzeitigen Verwaltungspraxis, sieht jedoch hinsichtlich der in Krefeld eingegangenen Widersprüche keine Grundlage für ein Ruhen des Verfahrens, denn das derzeitige Verfahren vor dem OVG NRW unterscheidet sich von der Vorgehensweise in Krefeld.

Die Höhe der kalkulatorischen Zinsen entsprechen in Krefeld den vom Gemeindeprüfungsamt NRW veröffentlichten Mittelwerten der Zinsen für festverzinsliche Wertpapiere inländischer öffentlicher Emittenten der vergangenen 50 Jahre und betragen 5,56 % für das Jahr 2020 und 5,42% für das Jahr 2021. Ein zusätzlicher Aufschlag von 0,5% wurde kalkulatorisch in Krefeld nicht berücksichtigt.

Der KBK verweist zusätzlich auf eine den Kommunalbetrieb betreffende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf aus dem Jahre 2018, welche die Rechtmäßigkeit der in Krefeld herangezogenen kalkulatorischen Zinsen bestätigt hat.

Nachwuchs im Wildschweingatter (11.03.2021)

Bild der Frischlinge am Hülser Berg

Der Kommunalbetrieb Krefeld freut sich über Nachwuchs im Wildschweingatter auf dem Hülser Berg.
Im Laufe der letzten Woche brachte der Wurf einer Bache mehrere Frischlinge zur Welt. Alle jungen Schweinchen machen einen gesunden und vitalen Eindruck, sind neugierig und erforschen vorsichtig ihre neue Umgebung. Damit der Gesundheitszustand auch so bleibt, bittet der Kommunalbetrieb, das Füttern der Wildschweine im Gatter zu unterlassen. Gerade die Jungtiere reagieren sehr stark auf nicht sachgemäßes und ungeeignetes Futter. Generell gilt ein absolutes Fütterungsverbot der Wildschweine, gerade in Bezug auf Verhinderung von Krankheiten und Seuchen, wie etwa der Afrikanischen Schweinepest. Mitarbeiter des Kommunalbetriebs füttern täglich die Wildschweine, sowie das Dam- und Rotwild in den Gattern, mit geeignetem und tiergerechtem Futter.
Wir bedanken uns für ihr Verständnis!

Kopfweidenpflege in Krefeld (02.03.2021)

Arbeiten für die Kopfweidenpflege

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat in der siebten und achten Kalenderwoche an über 300 Kopfweiden Pflegeschnitte durchgeführt. Zur Erhaltung der Bäume ist ein kompletter Rückschnitt der Krone, in Intervallen von ungefähr acht Jahren, erforderlich. Erst durch den Rückschnitt bildet sich der klassische Kopf heraus und verhindert, dass die Bäume, durch die Last der schweren Krone, nicht zerbrechen.

In den ländlichen Teilen Krefelds stehen über 4000 Kopfweiden als Begleitbäume an Straßen und Gräben oder dienen der Abgrenzung von Feld- und Wiesenrändern. Kopfweiden gehören zu den prägenden Elementen unserer Niederrheinischen Landschaft und haben daher einen hohen kulturellen Stellenwert. In früheren Zeiten dienten die Bäume den Menschen als Holzlieferant und waren daher von wirtschaftlicher Bedeutung. Zudem bieten die Kopfbäume vielen Tierarten einen natürlichen und ursprünglichen Lebensraum. Die Baumhöhlen der Weiden beherbergen häufig den seltenen, aber für unsere Gegend typischen Steinkauz, gleichzeitig dient der Baum auch als Lebensort für Pflanzen und Flechten. Einen besonderen Charme entwickeln die Weiden an nebligen Frühjahrs- oder Herbsttagen, denn dann bietet der mächtige Stamm mit seinen neuen Trieben den Spaziergängern wunderschöne Anblicke und Fotomotive.

Freiwilliges Ökologisches Jahr im Krefelder Umweltzentrum (12.02.2021)

Das Krefelder Umweltzentrum bietet ab dem 1. August 2021 wieder vier Jugendlichen die Möglichkeit, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu absolvieren. Das FÖJ richtet sich an alle Jugendlichen, die sich für Natur und Umwelt interessieren und sich in diesem Bereich auch engagieren wollen. Es ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für junge Menschen, die sich selbst besser kennenlernen und Erfahrungen in unterschiedlichen Berufszweigen sammeln möchten. Zu den Aufgaben gehören unter anderem Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen in Landschafts- und Naturschutzgebieten sowie pädagogische Mitarbeit bei verschiedenen Themen der Umweltbildung.

Das Krefelder Umweltzentrum liegt im Norden der Stadt am Rand des Naturschutzgebiets Hülser Bruch. Es befindet sich auf dem brachliegenden Gelände einer ehemaligen Betonfabrik. Seit 1989 dient das Areal als außerschulischer Lernort für nachhaltige Umweltpädagogik und wendet sich an alle Schulformen und Altersklassen. Zu den Aufgaben der vier FÖJ'ler im Bereich Landschafts- und Naturschutz gehört das Entfernen von Gehölzen und Algen an und in Gewässern, Freischneiden von Sträuchern sowie Pflegemaßnahmen in Naturschutzgebieten. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Begleitung umweltpädagogischer Projekte, die Betreuung von Besuchern, gärtnerische Arbeiten in den Gemüse- und Bauerngärten sowie die Biotop-Pflege.

Interessierte BewerberInnen müssen zwischen 16 und 27 Jahre alt sein und sollten über einen Schulabschluss der Sekundarstufe I oder II verfügen, eine Bewerbung ohne Schulabschluss ist ebenfalls möglich. Sie sollten Freude an der Arbeit mit Kindern und an der frischen Luft haben. Ein vorhandener Führerschein wäre wünschenswert, ist aber nicht zwingend erforderlich. Die Arbeitszeit beträgt 39 Stunden pro Woche, der Jahresurlaub liegt bei 26 Tagen. Für ihren Einsatz erhalten die Freiwilligen ein monatliches Taschengeld in Höhe von 385 Euro. Neben der Arbeit im Umweltzentrum steht der Besuch von fünf Seminaren beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) auf dem Plan. Dort lernt man Freiwillige aus anderen Einsatzstellen kennen und bearbeitet gemeinsam Themen mit ökologischem, sozialem und wirtschaftlichem Bezug. Außerdem gibt der LVR Unterstützung auf dem Weg ins Berufsleben. Bewerbungen für das FÖJ im Umweltzentrum, das vom 1. August 2021 bis zum 31. Juli 2022 dauert, erfolgen ab dem 15. Februar bis zum 15. Mai über das Online-Portal des LVR: https://foej-bewerbung.lvr.de.

Weitere Informationen über das Umweltzentrum sowie das Freiwillige Ökologische Jahr finden Sie unter www.umweltzentrum-krefeld.de.

Neue Sitzgelegenheiten am Elfrather See (05.02.2021)

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sport und Sportförderung am Nordufer des Elfrather Sees neue Sitzbänke installiert. Bei der Positionierung der Bänke ist der KBK auf die Wünsche der Besucher eingegangen und hat die Sitzgelegenheiten am Kopf der Regattastrecke platziert. Ruhesuchende haben nun die Möglichkeit, ihren Blick über die ca. 2300 Meter lange Strecke schweifen zu lassen und das bunte Treiben auf dem Wasser zu verfolgen.
Die Bänke wurden bereits am Tage der Freigabe rege genutzt und der KBK freut sich über die vielen positiven Rückmeldungen.

Der Kommunalbetrieb Krefeld pflegt die traditionelle Waldwirtschaft im Hülser Bruch (03.02.2021)

Bild vom Niederwald

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat zum Jahreswechsel im Orbroicher Bruch, als Teil des Hülser Bruches, eine Waldparzelle von ca. 5000 m² in Form der traditionellen Niederwaldwirtschaft bearbeitet. Die auch als Schlagwaldwirtschaft bezeichnete Holznutzung war bis Ende der fünfziger Jahre für den Bereich des Hülser Bruches üblich.
Die Holzerträge wurden damals für die unterschiedlichsten Bedürfnisse des täglichen Lebens genutzt. Bei den ausgeführten Arbeiten wurde der Baumbestand durch die Forstmitarbeiter in drei Gassen schlagwaldartig auf den Stock gesetzt. Durch diese Form des Holzeinschlages bilden sich Licht- und Wärmeinseln mit Kraut-, Strauch- und Vorwaldstrukturen, die eine reiche Vogel- und Insektenfauna ermöglichen. Auch Fledermäuse und Orchideen besiedeln in aller Regel die neu geschaffenen Lebensräume.

Die temporär aufgeschlagenen Lichtungen bieten als Überlappungshabitate neue Lebensräume, sodass derartige Erlenbruchniederwälder zu den artenreichsten Waldstandorten des Niederrheinischen Tieflandes gehören. Nachweise über die höchste Biodiversität solcher Wälder lieferten die bekannten Krefelder Botaniker und Naturschützer Albert Steeger und Ernst Schraetz.
Durch den teilweisen Einschlag der Gehölze reduziert sich die Wasserentnahme und der Waldboden wird feuchter. Der erhöhte Sonnenlichteinfall fördert die Wärme und macht den Bereich für seltene Insektenarten attraktiv. Dies wiederum zieht Vogelarten wie die Nachtigall, die Gartengrasmücke und Spechte an, denn sie finden neue Nahrungs- und Bruthabitate. Aus den stehengelassenen Baumstubben schlagen dann aufgrund der gestiegenen Feuchtigkeitsverhältnisse in den Folgejahren die Erlen- und Eschenbestände erneut aus und fördern die gewünschte Walddynamik. In den Baumstubben entstehen Mikrohabitate wie Wurzel- und Baumhöhlen sowie Rindentaschen für Kleinsäuger.
Das Niederwaldprojekt des Kommunalbetriebs Krefeld ist ein weiterer Baustein zur Erhöhung der Artenvielfalt im Hülser Bruch. In der Vergangenheit wurden bereits Flutmulden und Teiche angelegt, das Grünland extensiviert und die Kopfweidenreihen an den Wiesenrändern durch intensive Kopfbaumpflege erhalten.

Grabensanierung im Sollbrüggenpark (19.01.2021)

Der Kommunalbetrieb Krefeld beginnt in der 4. Kalenderwoche mit der Entschlammung und Sanierung des Sollbrüggenparkweihers.
Im Vorlauf der Arbeiten erfolgt die Baustelleneinrichtung am östlichen Rand des Parks, mit der Zufahrt über die Stippergath. Die Entschlammung erfolgt durch ein besonders schonendes Nasssaugverfahren und ist in drei Arbeitsabschnitte eingeteilt, nördlicher Wehrgraben, Verbindungsgraben und Rundweiher. Die Belange des Naturschutzes werden berücksichtigt und notwendige Artenschutzmaßnahmen für Fische sowie der Amphibienfauna sind bereits angelaufen.
Der Abschluss der Sanierung wird spätestens im März erfolgen.
Während der Arbeiten kann es für Parkbesucher in den angesprochenen Bereichen zu Behinderungen kommen.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Änderungen der Gebührensatzungen für 2021 (08.01.2021)

Seit dem 01.01.2021 gelten die geänderten Gebührensätze des Kommunalbetriebs Krefeld für die Bereiche Abfall, Abwasser, Straßenreinigung und Winterdienst sowie für den Friedhof.
Im Bereich der Abfallentsorgung steigen die Gebühren um durchschnittlich 1,94 Prozent. Dies bedeutet zum Beispiel für die 120 Liter Restmülltonne bei 14-täglicher Leerung eine Steigerung von jährlich 5,04 Euro (259,44 auf 264,48 Euro) und für die 120 Liter Restmülltonne bei wöchentlicher Leerung eine Steigerung von jährlich 10,20 Euro (513,60 auf 523,80 Euro). Bei der 60 Liter Tonne steigen die Gebühren jährlich um 2,52 Euro und beim 1.100 Liter Container um 59,12 Euro.

Eine bürgerfreundliche Gebührensenkung kann bei der Straßenreinigung und dem Winterdienst vermeldet werden. Durch eine Gebührenüberdeckung in den vergangenen Jahren können die Kosten um knapp 15 Prozent bei der Straßenreinigung und um 2,5 Prozent beim Winterdienst reduziert werden.

Bei den Abwassergebühren sinken die Kosten für die Einleitung des Schmutzwassers um über 2 Prozent, die Gebühren für das Niederschlagswasser steigen um ca. 6 Prozent. Neu in der Gebührensatzung ist, dass Dachbegrünungen gebührenmindernd gelten gemacht werden können. Anträge sind durch den Grundstückseigentümer an den Kommunalbetrieb Krefeld zu richten.

Die Steigerungen der Friedhofsgebühren zum Beispiel für Sarg- und Urnenbestattungen liegen durchschnittlich bei moderaten 2,5 Prozent und resultieren ausschließlich aus den gestiegenen Personal- und Sachkosten. Die Gebühren für die Nutzung der Trauerhallen und Abschiedsräume bleiben unverändert.

Alle Gebührensatzungen finden Sie hier auf unserer Seite.

Neue Gebührensatzungen des Kommunalbetriebs Krefeld / Verteilung des KBK Jahresmagazin 2021 (18.12.2020)

Der Verwaltungsrat des Kommunalbetriebs Krefeld AöR hat in seiner Sitzung am Dienstag die Änderungen der Abwassergebührensatzung, der Entsorgungsgebührensatzung für die Entsorgung des Inhaltes von Grundstückentwässerungsanlagen, der Friedhofsgebührensatzung, der Gebührensatzung für die Reinigung der öffentlichen Straßen sowie der Gebührensatzung für die öffentliche Abfallentsorgung für 2021 beschlossen.
Alle Gebührensatzungen finden Sie auf unserer Seite "Gebühren".

Bis zum 31.12.2020 läuft noch die Verteilung des KBK Jahresmagazin 2021. Ab dem 11.01.2021 liegt die Informationsbroschüre dann im KBK Kundencenter, Ostwall 175, aus. Hier steht Ihnen das Jahresmagazin 2021 bereits jetzt zur Verfügung.

Verbesserte Sicherheit für Radfahrer auf der Schwertstraße (10.12.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat neue Fahrbahnmarkierungen auf der Schwertstraße aufgetragen. Ab dem Albrechtplatz wurde ein neuer Radfahrstreifen in Richtung Ostwall eingerichtet und vom Ostwall ein Schutzstreifen in Richtung Albrechtplatz geschaffen.
Die Neugestaltung der Radwegführung ist das Ergebnis eines Ortstermins der Unfallkommission, da sich in der Vergangenheit an der Einmündung Schwertstraße/Albrechtplatz Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung ereignet haben.
Im Rahmen der Markierungsarbeiten wurde der Schutzstreifen vom Fahrbahnrand in die Fahrbahnmitte versetzt und die Fahrzeuge parken jetzt direkt am Bordstein. Durch die Verlegung des Parkraumes an den Fahrbahnrand werden die Sichtbeziehungen für den Radfahrer verbessert und die Fahrbahn für den Kfz-Verkehr eingeengt. Durch den zusätzlich markierten Sicherheitstrennstreifen von 0,70 m werden Unfälle durch aufgehender Türen (Dooring) vermieden. Kraftfahrzeuge in Richtung Albrechtplatz müssen auf dem 110 Metern langen Teilstück hinter Radfahrenden verbleiben. Dadurch wird zusätzlich eine Geschwindigkeitsreduzierung in diesem Bereich erzielt.
Das Halten und Parken auf den Radfahr- und Schutzstreifen ist verboten.

Denkmalgeschützte Zaunanlage des Hauptfriedhofes instand gesetzt (04.12.2020)

Austausch denkmalgeschützter Zaun Friedhof

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat die defekten Teilstücke der denkmalgeschützten Zaunanlage des Hauptfriedhofes an der Heideckstraße wieder hergestellt. Die durch einen vom Sturm umgestürzten Baum deformierten und verzogenen Metallelemente wurden der Zaunanlage entnommen, mit handwerklichem Geschick und Liebe zum Detail wieder in den Originalzustand versetzt und in die Zaunanlage eingebaut.
Jetzt bilden die denkmalgeschützen Verwaltungsgebäude mit der anschließenden Zaunanlage wieder ein eindrucksvolles Bauensemble.

Ginkgoernte 2020 bereits abgeschlossen (16.11.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat am 09.11.20 mit der Ginkgoernte in verschiedenen Krefelder Stadtteilen begonnen. Die Schwerpunkte der Ernte lagen in den Bezirken West, Mitte und Hüls. Aufgrund der Spätfröste im Frühjahr 2020 und der damit einhergehenden spärlichen Fruchtbildung, fiel die Ginkgoernte dieses Jahr äußerst gering aus und konnte bereits am 13.11.20 abgeschlossen werden. Durch den Spätfrost reduzierte sich die zu erntende Menge der Früchte um ca. 75 Prozent.

Erweiterung der Ampelanlage Untergath / Hauptstraße (04.11.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld AöR hat die Ampelanlage der Kreuzung Untergath / Hauptstraße erweitert. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Schulkinder, Fußgänger und Radfahrer wurde der Linksabbiegerverkehr, aus beiden Richtungen der Hauptstraße, mit einer eigenen Grünphase versehen.
Dies bedeutet, dass das Linksabbiegen aus der Hauptstraße auf die Untergath jetzt ohne Gegenverkehr möglich ist.
In der Vergangenheit war der Kreuzungsbereich mehrmals Thema der Unfallkommission, da es immer wieder zu Unfällen durch Linksabbieger, die mit entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern kollidierten, kam. Das Ergebnis der intensiven Beratungen dieser Kommission war die Einrichtung einer eigenen Grünphase für Linksabbieger, die durch den grünen Linkspfeil angezeigt wird. Durch diese Maßnahme ist der Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wieder gewährleistet.
Da die Grünphase für die Linksabbieger natürlich die Grünphasen der anderen Fahrtrichtungen ein wenig einkürzt, kann es dort in den Spitzenzeiten, zu einer leicht verlängerten Wartezeit an der Signalanlage kommen. Die Zufahrten der Hauptverkehrsströme werden noch mit Stauerfassungsdetektoren ausgestattet, damit der Verkehr auch weiterhin leistungsfähig abfließen und sich kein Rückstau auf die A 57 bilden kann.

Fantastische Früchtewelten im Botanischen Garten (29.10.2020)

Bild vom Kulturrucksackprojekt 2020 im Botanischen Garten

Letzte Woche war es endlich so weit, im Botanischen Garten fand das Kulturrucksack-Projekt „Silberling, Morgenstern & Prinzenapfel" statt.
Fünf spannende Herbstferientage haben Annabel, Ghassan, Julius und Zoe im Botanischen Garten verbracht, um gemeinsam mit der Projektleiterin Gabriele Grimm-Piecha auf Entdeckungsreise zu gehen und in die geheimnisvolle und faszinierende Welt der Früchte einzutauchen.

Früchte und Samen wurden gesammelt, gefädelt, gemalt, gezeichnet, fotografiert und all die großen und kleinen Beobachtungen rund um „Silberling, Morgenstern & Prinzenapfel" in einem persönlichen Naturentdeckerbuch dokumentiert.

 

 

 

Die Verbraucherzentrale übernimmt gleich zwei Baumbeetpatenschaften an der Peterstraße (15.10.2020)

Bild von Frau Barrawasser, Frau Lauxen und Herrn Döpcke am Baumbeet der Verbraucherzentrale.



An der Peterstraße hat Umweltberaterin Philine Barrawasser von der Verbraucherzentrale die Patenschaft für zwei Baumbeete direkt vor der Beratungsstelle in Krefeld übernommen.

Am Mittwochnachmittag wurde eins der zwei Beete gemeinsam von Frau Barrawasser, Frau Lauxen Leiterin des Geschäftsbereichs Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Krefeld und unserem Vorstandsmitglied Herrn Döpcke eingeweiht und das Patenschaftsschild angebracht.



Bild des Baumbeetes an der Verbraucherzentrale.



Genau wie bereits 65 weitere engagierte Krefelder Bürgerinnen und Bürger ist Frau Barrawasser ab sofort verantwortlich für die Bepflanzung, Pflege und Bewässerung der ausgewählten Baumbeete.

Wir bedanken uns für das Engagement und wünschen viel Freude bei dieser spannenden Aufgabe!

 

Haben auch Sie Interesse an einer Baumbeetpatenschaft, dann finden Sie alle weiteren Informationen hier auf unserer Seite.

Auszubildende des KBK unterstützen die Stolpersteinverlegung (15.10.2020)

Am 07.10.2020 wurden in Krefeld 18 weitere Stolpersteine an 6 Stellen im Stadtgebiet verlegt. Sie erinnern an den letzten freiwilligen Wohnort von Menschen die verfolgt wurden, weil sie nicht in das Weltbild des Nationalsozialismus passten.

Erstmals hat sich der Kommunalbetrieb Krefeld mit an diesem Projekt beteiligt.
Unsere Auszubildenden im Bereich Straßenunterhaltung unterstützten den Künstler Gunter Demnig bei der Verlegung der Steine. Zuvor besuchten die Auszubildenden eine Veranstaltung in der Villa Merländer und beschäftigten sich dort ausführlich mit der NS-Geschichte der Stadt.

An der Verlegung der Stolpersteine nahm auch unser Vorstandsmitglied Andreas Horster teil.

Bild unserer Auszubildenden gemeinsam mit Frau Franz, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer, Kulturbeauftragte Frau Dr. König und Herr Horster an den Stolpersteinen in Gedenken an die Familie Gompertz

 


Unsere Auszubildenden gemeinsam mit Frau Franz, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer, Kulturbeauftragte Frau Dr. König und Herr Horster an den Stolpersteinen in Gedenken an die Familie Gompertz.

Über das Geoportal Niederrhein können Sie sich Standorte aller Stolpersteine ansehen und Sie finden dort auch weitere Informationen über die Geschichte und Biographie der Menschen an die die Steine erinnern.
Der Link hierzu lautet: www.geoportal-niederrhein.de/krefeld/stolpersteine

 

Instandsetzung des Gehweges Bruckersche Straße (30.09.2020)

Verbreiterter Gehweg

Der Kommunalbetrieb Krefeld AöR hat den Gehweg auf der Bruckersche Straße, zwischen Auf dem Graben und Rektoratsstraße, vom Bewuchs befreit, Instand gesetzt, auf einer Länge von 35 Metern verbreitert und durch Warnbaken sowie Absperrschranken gesichert.

Durch diese Maßnahme ist es wieder möglich, vom Parkplatz vor der ehemaligen Feuerwache sicher zum Kindergarten und zur Grundschule zu gelangen. Die vorhandene Freitreppe hatte durch den Abriss der ehemaligen Feuerwache keine Absturzsicherung mehr und musste daher gesperrt werden. Eine provisorische Lösung kam nicht in Frage, da der Baubeginn des Wohn- und Geschäftshauses bereits im Frühjahr 2021 beginnt. Die Planungen für den neuen Parkplatz sehen an gleicher Stelle eine neue Treppenanlage vor.

Gemeinsam für die Natur: KBK bekommt Unterstützung von der NGN bei der Baum Bewässerung (28.09.2020)

Bild der KBK Mitarbeiter bei der Entnahme des Wasser an einer NGN-Tankstation




Im Rahmen unserer Strategie zur Bewässerung der Krefelder Straßenbäume, Grünflächen und Parks haben wir nun eine gemeinsame Aktion mit der Netzgesellschaft Niederrhein (NGN) gestartet.



Bild der KBK MItarbeiter bei der Bewässerung eines Jungbaumes

Die NGN bietet uns die Möglichkeit an sogenannten Grundwassermessstellen Wasser zu entnehmen. Bei dieser Grundwassermessstelle handelt es sich um kleine Brunnen die zur Beobachtung des Grundwassers von der NGN betrieben werden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dann mit einem geeigneten Saugschlauch die Tankfahrzeuge mit Wasser befüllen und dieses Wasser zur Bewässerung der Krefelder Bäume nutzen.

Insgesamt 24 dieser Grundwassermessstellen sind über das Krefelder Stadtgebiet verteilt.

KBK Vorstandsmitglied Helmut Döpcke erklärt: „Trotz der nicht mehr ganz so heißen Temperaturen ist die Bewässerung der Jungbäume in Krefeld weiterhin notwendig. Die Kooperation zwischen der NGN und dem KBK ist ein weiterer Schritt im Rahmen der Strategie des Kommunalbetriebs zur Bewässerung der Krefelder Straßenbäume, Grünanlagen und Parks. Die zusätzlichen Tank-Stationen der NGN helfen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Bewässerung schneller und effizienter durchführen zu können."

Ein Pate für das Baumbeet am Ostwall 175 (22.09.2020)

Bild von Herrn Döpcke und Herrn Heß zur Baumbeetpatenschaft

Eins der drei Baumbeete am KBK-Standort, Ostwall 175 hat mit Herrn Heß, Geschäftsführer von Haus und Grund Krefeld einen engagierten Paten bekommen.
Gemeinsam mit unserem Vorstandsmitglied Helmut Döpcke wurde die Patenschaft mit dem Anbringen des Patenschaftsschildes besiegelt.
Ab sofort sind Herr Heß und sein Team für die Pflege, Bewässerung und Bepflanzung des Baumbeetes vor ihrer Tür zuständig.

Wir wünschen ihm viel Freude dabei!




Bild Schild Baumbeetpatenschaft am Ostwall



Haben auch Sie Interesse an einer Baumbeetpatenschaft, dann finden Sie alle weiteren Informationen hier auf unserer Seite.





1000 Wassersäcke angebracht (14.09.2020)

Befüllen eines Wassersacks am Baum

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat jetzt 1.000 zusätzliche Wassersäcke an Krefelder Bäumen angebracht, die in der Zeit zwischen 2005 und 2015 gepflanzt wurden. Bedauerlicherweise konnten die Säcke erst jetzt angebracht werden, da es aufgrund der hohen Nachfrage in Deutschland zu Lieferverzögerungen gekommen ist.

Die neuen Säcke sind mit einem roten Punkt versehen und können ab sofort durch engagierte Anwohner und Anwohnerinnen befüllt werden.

Auch wenn die Temperaturen langsam sinken, ist das Wässern der Bäume bis in den November hinein sinnvoll, da die Bäume noch reichlich Nachholbedarf haben.

Im November wird der KBK die Säcke abnehmen, einlagern und im Frühjahr 2021 wieder anbringen. Durch stichprobenartige Kontrollen wird geprüft, wie groß die Resonanz bei den Krefelder Bürgern ist und wie stark die Bäume durch die Wassersäcke profitieren.

Eine Liste mit den Standorten der Bäume finden Sie hier im Downloadbereich.

Holzernte in Krefelder Wäldern (09.09.2020)

Forstarbeiter

Der Kommunalbetrieb Krefeld führt zurzeit wieder Waldpflegearbeiten in Krefeld durch. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt bei der Durchforstung. Das Ziel dieser Arbeiten ist, den verbleibenden Waldbäumen einen optimalen Freiraum für das weitere Wachstum zu ermöglichen.
Die Durchforstung schafft den notwendigen Freiraum für die Kronen der Bäume, damit die Vitalität und Widerstandkraft der Bäume auf natürliche Art erhöht wird. Des Weiteren dringt durch diese Maßnahme deutlich mehr Licht an den Boden und fördert, vor allem in älteren Beständen, eine natürliche Verjüngung des Waldes.

Die Holzrückearbeiten werden in den Krefelder Wäldern unter anderem durch die Rückepferde des KBK, Indigo und Eiko, durchgeführt. Ab Oktober sind die imposanten Tiere in den einzelnen Waldgebieten wie Stadtwald, Forstwald und Hülser Bruch für den Waldbesucher zu bestaunen. Während der Arbeiten kann es für Radfahrer, Reiter und Spaziergänger in den entsprechenden Bereichen zu Behinderungen kommen.

Der Kommunalbetrieb bedankt sich für Ihr Verständnis.

Aktueller Sachstand der Baumaßnahme Kirmesplatz Hüls (28.08.2020)

Die ursprüngliche Zeitplanung sah den Beginn der Baumaßnahmen für den Sommer 2020 vor. Aufgrund der zu klärenden technischen Fragestellungen und der zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen konnte dieser Termin nicht eingehalten werden. Die organisatorischen Rahmenbedingungen, in Verbindung mit der Coronapandemie im Frühjahr des Jahres, haben sich ebenfalls negativ ausgewirkt.

In den vergangenen Wochen konnte mit dem Investor der "Alten Feuerwache" ein konkreter Bauablaufplan vereinbart werden. Aus diesem Grunde wird ein überwiegender Teil des Platzes, inklusive der westlichen Terrasse mit anliegender Treppe, hergestellt. Der östliche Teil steht dem Investor für seinen Baustellenverkehr zur Verfügung. Nach Fertigstellung des Neubauvorhabens wird die Umgestaltung des Platzes abgeschlossen. Im Anschluss vollendet die Straßen- und Gehwegsanierung "Auf dem Graben " die Maßnahme.

Der Kommunalbetrieb Krefeld ist sich der Bedeutung des Hülser Kirmesplatzes für die Hülser Bürgerinnen und Bürger bewusst und bedauert die Verzögerungen bei der Neugestaltung des Platzes sehr. Es führte aber kein Weg an der vorrangigen Bearbeitung geförderter Baumaßnahmen vorbei, da die Fördergelder nur fließen, wenn die Maßnahmen im veranschlagten Zeitraum angeschlossen werden.

Waldbrandgefahr in Krefeld (12.08.2020)

Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen, den ausbleibenden Niederschlägen und den sehr trockenen Sommern der vergangenen Jahre, herrscht zurzeit in vielen Wäldern, Parks, Grünanlagen und Naherholungsgebieten am Niederrhein eine hohe Waldbrandgefahr. Auf dem Krefelder Stadtgebiet sind aktuell die Bereiche Hülser Berg, Hülser Bruch, der Stadt- und Forstwald, Grünanlagen und Parks sowie das Naherholungsgebiet Elfrather See besonders stark gefährdet.


Der vom Deutschen Wetterdienst erstellte Waldbrandgefahrenindex (WBI), unterteilt in die Stufen 1 (sehr geringe Gefahr) bis 5 (sehr hohe Gefahr), hat mittlerweile für den Bereich linker Niederrhein die Gefahrenstufe 4 erreicht. Da in den nächsten Tagen nicht mit nennenswerten Niederschlägen und fallenden Temperaturen zu rechnen ist, wird auch keine Entspannung der Gefahrenlage eintreten.

Daher sollten sich alle Besucher von Wäldern, Parks, Grünanlagen und dem Elfrather See unbedingt an folgende Regeln halten, um Flora und Fauna zu schützen und sich selbst nicht zu gefährden:


- Verzicht auf das Rauchen in den gefährdeten Bereichen
- Kein Feuer/Grillen im und am Wald, Parks und Anlagen (100 m Mindestabstand)
- Freihalten aller Zufahrten für die Feuerwehr und Rettungswagen
- PKW's nicht im hohen Gras abstellen, da die Abwärme des Fahrzeugs ausreicht, um dieses in Brand zu setzen
- Keine Zigaretten aus dem Fahrzeug werfen
- Erhöhte Aufmerksamkeit in allen Bereichen mit Baumbeständen
- Kleine Entstehungsbrände direkt löschen, wenn das gefahrlos möglich ist
- Brandherde der Feuerwehr (112) melden und die gefährdeten Bereiche auf dem kürzesten Weg verlassen.

Baumfällungen in Krefeld (10.08.2020)

Die aktuelle Hitzewelle, in Verbindung mit der Trockenheit der vergangenen Jahre, macht den Krefelder Straßenbäumen weiterhin zu schaffen. Bei den regelmäßigen Baumkontrollen wurden wieder zahlreiche Schäden festgestellt.

Pilzbefall, Dürreschäden und abgestorbene Kronen verteilen sich auf verschiedene Baumarten und treffen sowohl junge als auch alte Bäume gleich. Um die Verkehrssicherheit gewährleisten zu können, müssen 27 Straßenbäume gefällt werden. Eine Fachfirma wurde bereits mit den Arbeiten beauftragt. Ob Nachpflanzungen an den Standorten möglich sind, wird durch den Kommunalbetrieb Krefeld geprüft.

Die Stadt Krefeld und der Kommunalbetrieb Krefeld bitten alle Bürger daher weiterhin um Wasserspenden für den jeweils nächsten Straßenbaum, Stauden, kleinere Büsche und Bodendecker in den Grünstreifen und Baumbeeten. Empfohlen wird eine Menge von 100 bis 150 Liter pro Woche, und zwar am besten an einem Tag, denn über die Woche verteilt würde die Menge nicht beim Baum ankommen. Wichtig ist, dass die Baumscheibe vorgefeuchtet wird, damit das Wasser auch wirklich einziehen kann. Selbst tiefer wurzelnde Bäume bekommen mittlerweile Probleme, ausreichend Wasser zu finden, weswegen sie auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen sind. Die aktuelle Wetterlage hat dazu geführt, dass die Erde bis in größere Tiefen ausgetrocknet ist. Auch die vielen jungen, neugepflanzten Bäume im Stadtgebiet leiden sehr unter der Hitze. Obwohl die Wassertankwagen ständig im Einsatz sind, fehlt das lebensspendende Wasser an allen Ecken.
Die zuletzt durch Beschluss des Rates beauftragte Versorgung durch sog. Wassersäcke läuft ebenfalls an. Die Auslieferung von 1.000 zusätzlichen Wassersäcken soll in der kommenden Woche erfolgen.
Hierüber erfolgt dann eine gesonderte Information.

Die Trockenheit wirkt sich auch in den Wäldern problematischer aus. Die Waldbrandgefahr steigt, nicht nur durch die Trockenheit, sondern vor allem durch Achtlosigkeit, wie weggeworfene Zigaretten, stark an. Rauchen, Feuer machen und Grillen im Wald sind selbstverständlich verboten.

Pflanzenporträt: Wunderblume (Mirabilis jalapa L.) (28.07.2020)

Bild der Wunderblume im Botanischen Garten

Im Botanischen Garten zeigen Wunderblumen derzeit ihre schönen verschiedenfarbigen Blüten. Diese Pflanzenart gehört zur Familie der Wunderblumengewächse (Nyctagi-naceae) und ist in Peru beheimatet. Bereits im 16. Jahrhundert wurden Wunderblumen nach Europa eingeführt, wo sie sich schnell großer Beliebtheit als Zierpflanzen erfreuten. Heute sieht man sie nur noch selten in den Gärten.

In der Regel werden Wunderblumen als einjährige Sommerblumen gezogen, aber Sie können die Wurzeln auch wie bei Dahlien ausgraben und frostfrei überwintern. Aus den rüben-förmigen Wurzeln entwickeln sich dichte, aufrechte Büsche von etwa 60 bis 100 cm Höhe. Die Blätter sind herzförmig bis länglich.

Die Blüten erscheinen von Juli bis September und stehen in Büscheln am Ende der Triebe. Im Knospenstadium sind sie gefaltet, beim Öffnen werden sie röhrig-glockig. Die weißen, gelben, roten oder rosafarbenen Blüten öffnen sich allerdings erst am Nachmittag und bleiben bis zum nächsten Morgen geöffnet. Ihr starker Duft zieht Nachtfalter an. Wer sie pflanzen möchte, sollte einen sonnigen Standort mit möglichst lehmig-humosem Boden wählen.

Bekanntheit erlangte die Wunderblume auch als Versuchspflanze für genetische Forschungen. Gregor Mendel nutzte weiße und rote Wunderblumen für seine Vererbungsversuche.

Die Wunderblumen können Sie im Botanischen Garten in der Systematischen Abteilung am Hauptweg zum Seiteneingang bestaunen.

Werden Sie Pate und pflegen Sie ein Baumbeet (24.07.2020)

Sie überlegen schon länger ein Baumbeet oder eine kleinere Grünfläche vor Ihrer Haustüre ehrenamtlich zu pflegen?
Ab sofort ist das möglich.

Die Patenschaften für Baumbeete sind eine gemeinsame Aktion des Kommunalbetriebes Krefeld (KBK) und der Stadt Krefeld.

Als Patin bzw. Pate können Sie die Pflege von Baumbeeten und kleinen Grünflächen übernehmen, diese wässern und mit Bepflanzung gestalten.
Vom KBK erhalten Sie eine Patenschaftsvereinbarung sowie ein Schild, welches zeigt, dass dieses Baumbeet von einer Patin bzw. einem Paten gepflegt wird.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Instandsetzung der Wirtschaftswege in Hüls (16.07.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld AöR hat auf den Abschnitten am Holzweg (Venloer Straße bis Zum Hüskeshof) und Zum Hüskeshof (von der B509 bis Gabelung) in Hüls die Fahrbahn mittels Oberflächenbehandlung instandgesetzt.

Die Fahrbahn wurde durch Feinfräse und heißen Asphaltmischgut profiliert, sodass Unebenheiten ausgeglichen wurden. Um die Kreuzung insbesondere den Kurvenbereich besser befahrbar und widerstandsfähiger zu gestalten wurde, der im Randbereich der Kreuzung Holzweg/Zum Hüskeshof befindliche Schotter im Mittel 10 cm gefräst und durch eine Asphalttragschicht ersetzt.

Nachdem die Vorarbeiten abgeschlossen waren, ist eine Schicht mit dem DSK-Verfahren (Dünne Schichten in Kaltbauweise) als Vorprofil über die gesamte Fläche gezogen worden, um diese zu nivellieren.

Als abschließende Maßnahme wurde eine Oberflächenbehandlung durchgeführt. Bei dieser Methode wird eine Bitumenemulsion auf die vorhandene Oberfläche aufgesprüht welche dann abgesplittet wird. Anschließend wir die Fläche mit Hilfe einer Gummiradwalze abgewalzt um die Körnung und die Bitumenemulsion bestmöglich zu verbinden.
Ist die Strecke erst einmal eingefahren wird sich auch die überschüssige Körnung an die Oberfläche anfügen.

Wirtschaftsweg Hüls vor der InstandsetzungWirtschaftsweg Hüls nach der InstandsetzungVorher-Nachher-Vergleich

Radwegsicherung auf der Moerser Landstraße abgeschlossen (02.07.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld AöR hat den Einbau der Verkehrsleitschwellen auf der Moerser Landstraße, zwischen Rather Straße und Maria-Sohmann-Straße, abgeschlossen.

Die neuen gelben Kunststoffschweller verfügen über Leuchtbügel und klappbare Warnbaken, so dass auch bei schlechten Sichtverhältnissen die Trennung der Fahrbahn vom kombinierten Geh- und Radweg gut erkennbar ist. Die neuen Leitschwellen bieten Fußgängern und Radfahrern eine deutlich höhere Sicherheit im Straßenverkehr.

Neue Traktoren für Krefelder Bezirkssportanlagen (01.07.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld AöR hat für die Bezirkssportanlagen in Krefeld vier weitere Traktoren angeschafft.

Neue Traktoren für die Bezirkssportanlagen

Bei den Traktoren sowie den Zubehörteilen handelt es sich um Allround-Pflegegeräte, welche vielseitig eingesetzt werden können.

Die orangefarbenen Geräte werden für das Mähen der Naturrasenplätze, als Kehrmaschine oder auch als Zugmaschine verwendet, um so die Kolleginnen und Kollegen vor Ort bei der Pflege und Instandhaltung der Anlagen zu unterstützen.


Die Rasenplätze in Krefeld müssen regelmäßig gewalzt werden, um Unebenheiten auszugleichen. Diese Arbeiten können die Traktoren als Zugmaschinen umsetzen. Des Weiteren können durch das Anhängen einer Schleppmatte bzw. eines Schleppnetzes auch Asche- und Tennenplätze abgezogen werden. Dabei handelt es sich um einen Pflegevorgang, bei dem kleine Löscher und Überhöhungen beseitigt werden.

Und schick sehen Sie dabei auch noch aus!

Nachwuchs im Wildgehege am Hülser Berg (28.05.2020)

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Der Kommunalbetrieb Krefeld freut sich über Nachwuchs im Wildschweingatter am Hülser Berg. Nachdem schon im Januar der erste Nachwuchs zu verzeichnen war, brachte auch die zweite Bache im Laufe der letzten Woche fünf Frischlinge zur Welt. Alle jungen Schweinchen machen einen gesunden und vitalen Eindruck.

Auch im Rotwildgatter sind die ersten Kälber geboren. Gut getarnt lassen sich die jungen Hirsche zwischen dem blühenden Fingerhut mit gutem Blick erhaschen. Anfang Juni ist zudem auch mit Nachwuchs beim Damwild zu rechnen.

Damit der Gesundheitszustand auch so bleibt, bittet der Kommunalbetrieb das Füttern der Tiere im Gatter zu unterlassen. Gerade die Jungtiere reagieren sehr stark auf nicht sachgemäßes und ungeeignetes Futter. Generell gilt ein absolutes Fütterungsverbot der Wildschweine, gerade in Bezug auf die Verhinderung von Krankheiten und Seuchen, wie etwa die Afrikanische Schweinepest.
Die Wildschweine, sowie das Damwild und Rotwild werden täglich mit geeignetem tiergerechtem Futter vom Fachpersonal des Kommunalbetriebes gefüttert.

Der Kommunalbetrieb bedankt sich für Ihr Verständnis!

Eichenprozessionsspinner (26.05.2020)

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In den vergangenen Tagen wurden bereits die ersten Eichenprozessionsspinner im Forstwald gesichtet.
Zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner hat sich der Kommunalbetrieb Krefeld AöR aufgrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren dazu entschlossen, auf eine Prophylaxespritzung der Bäume durch Biozide zu verzichten.
In den Jahren 2017 bis 2019 wurden immer wieder Eichenprozessionsspinner (EPS) der zweiten und dritten Generation festgestellt. Die verspätet auftretenden Generationen werden durch den Biozideinsatz im Frühjahr nicht erfasst. Ein zweiter oder dritter Einsatz des Mittels ist nicht erlaubt, da durch die Vorgaben des Julius-Kühn-Institutes der Einsatz dieser Präparate auf einmal jährlich beschränkt wurde. Eine einmalige Anwendung reicht jedoch nicht aus, um alle Eiablagen zu erfassen und ist somit nicht nachhaltig.
Die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen beim Einsatz der Biozide sind nur schwer umzusetzen und ein Schutz der Schmetterlingsraupen, im Anwendungsbereich samt Abdrift, ist gar nicht möglich. Ein Schmetterlingssterben in diesen Bereichen ist daher unumgänglich.
Aus den vorgenannten Gründen hat sich der Kommunalbetrieb Krefeld dazu entschieden, die Eichenprozessionsspinner mechanisch zu bekämpfen. Sobald wir einen Hinweis auf EPS-Nester erhalten, werden diese, mit leistungsstarken Industriestaubsaugern abgesaugt.
Sollten Sie Gespinste des Eichenprozessionsspinners bemerken, melden Sie diese bitte über unser Onlineportal Maak-et unter der Kategorie Grün.

Weitere Informationen zu den Eichenprozessionsspinnern finden Sie hier.

Abfallbilanz 2019 (18.05.2020)

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz vom 24.02.2012 (KrWG) sowie das Abfallgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (LAbfG NW) vom 21.06.1988 verpflichtet den Kommunalbetrieb Krefeld als öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger für das abgelaufene Jahr eine Bilanz zu erstellen, die Art und Verbleib der entsorgten Abfälle einschließlich deren Verwertung darstellt.


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Zusammenfassend zeigt die Abfallbilanz 2019, dass es insgesamt, gegenüber dem Vorjahr nur geringfügige Veränderungen bei den Stoffgruppen gibt.
Bei der Bioabfall-, Alttextil- und Altglas-Sammelmengen gibt es eine minimale Zunahme um insgesamt ca. 480 Mg. Die Grünabfall-, Altpapier und LVP-Sammelmenge hat um 140 t abgenommen. Beim Hausmüllaufkommen gibt es eine Abnahme um ca. 240 t bzw. <1 %, ebenso bei der Sperrmüllmenge um 510 t bzw. ca. 3,5 %.
Insgesamt ist eine Zunahme der Wertstofferfassung aus Haushaltungen um ca. 340 Mg bzw. < 1 % zu verzeichnen.

Die komplette Abfallbilanz 2019 finden Sie hier.

Inbetriebnahme der Krefelder Brunnen und Fontänen (28.04.2020)

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Die Krefelder Fontänen und Brunnen sind aus dem Winterschlaf erwacht. Der Kommunalbetrieb Krefeld hat die Fontänen im Stadtgarten, Stadtpark Uerdingen, Schönwasserpark und auf dem Friedrichsplatz gewartet und in Betrieb genommen.

Ebenfalls wurden die Krefelder Brunnen auf dem Süd- und Westwall, Bismarckplatz, Wallgarten, Insterburger und Breslauer Platz, Hülser Marktplatz, Wallgarten, der Rheinbabenstraße sowie den Rheinanlagen geprüft und aktiviert.

Die Fontäne auf dem Platz der Wiedervereinigung wird aufgrund der im Mai beginnenden Umbauarbeiten des Platzes außer Betrieb bleiben.

Die Schwanenmarkt GmbH beabsichtigt, den Schwanenmarktbrunnen noch in dieser Woche zu starten.

Baumpflegearbeiten (06.04.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld, AöR arbeitet ganzjährig im Bereich der Baumpflege in Krefeld. Nur durch die regelmäßigen und intensiven Arbeiten lässt sich die Verkehrssicherheit in Park- und Grünanlagen, auf Liegenschaftsflächen, an Schulen und Kitas, im Straßenbereich und um Gebäude herum gewährleisten.

Die Baumpflegeleistungen werden von naturschutzkundlich geschulten und zertifizierten Baumpflegerinnen und Baumpflegern, unter Berücksichtigung geltender Gesetze und Verordnungen durchgeführt. Dabei wird besonders auf den Schutz der Bruthabitate geachtet und es werden bei einem Brutstättenfund nur die nötigsten Pflegemaßnahmen an den Bäumen durchgeführt.

Für die Durchführung der Verkehrssicherungsmaßnahmen orientiert sich der Kommunalbetrieb an die durch die Baumpfleger festgelegte Dringlichkeit. Aus diesem Grund wird eine Prioritätenliste erstellt, nach welcher die Rückschnitte bzw. Baumfällungen erfolgen. Die Liste umfasst einen Zeitraum von 14 Tagen bis 6 Monaten.

In Krefeld müssen aktuell noch insgesamt 133 Baumfällungen vorgenommen werden. Dabei handelt es sich um Baumfällungen im Bereich der allgemeinen Pflege z.B. Bäume, die andere Bäume behindern, zu dicht stehen oder eine Fehlentwicklung haben und dadurch verkehrssicherheitsrelevant werden. Des Weiteren werden Baumfällungen im Bereich der Verkehrssicherheitspflicht vorgenommen.
Die Baumfällungen mit einer hohen Dringlichkeit werden dementsprechend in den nächsten 14 Tagen ausgeführt.

Baumneupflanzungen (02.04.2020)

Der Kommunalbetrieb Krefeld, AöR wird trotz der andauernden Corona-Pandemie die Baumneupflanzungen in Krefeld umsetzen. Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten in sog. Zweier-Teams und stellen sicher, dass die Vorgaben zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus durch die empfohlenen Abstandsgebote eingehalten und durch das Tragen einer persönlichen Schutzausstattung gewährleistet sind. Es ist wichtig, die Pflanzperiode, die noch bis ca. Mitte Mai dauert, aktiv zu nutzen.

Insgesamt sollen in Krefeld 482 Bäume gepflanzt werden, bei denen es sich grundsätzlich um Nachpflanzungen für in der Vergangenheit entnommene Bäume handelt. Die in den Baumschulen bestellten Bäume sind zum Baumeinschlag auf dem Betriebshof in Uerdingen geliefert worden. Von dort aus werden sie von zwei Fremdfirmen ab der 15. Kalenderwoche an die verschiedenen Standorte im Stadtgebiet verteilt und gepflanzt. Bis zum Ende dieser Pflanzperiode sollen alle Bäume an ihren endgültigen Standort eingesetzt werden.

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Schwerpunktmäßig werden die Bäume im Bereich der Park- und Grünanlagen und im Bereich Straßen gepflanzt. In Park- und Grünanlagen werden die Pflanzungen unter anderem im Neuenhofenpark und Stadtpark Uerdingen vorgenommen und im Bereich der Straßenbäume unter anderem auf der Hans-Günter-Sohl-Straße und auf dem Marienplatz.

Bei den Bäumen handelt es sich um 12- 15 Jahre alte Solitärbäume mit einer Größe von fünf bis sieben, zum Teil auch neun Metern Höhe. Bei der Auswahl der Baumarten sind Sorten ausgewählt worden, die sich bisher in Krefeld bewährt haben, zum Beispiel Spitz- und Bergahorn, Trompetenbaum, Edelkastanie oder der Japanische Schnurbaum.

Darüber hinaus hat der Kommunalbetrieb das Konzept „Wässern 2.0 erarbeitet", welches sich mit der Thematik der Bewässerung der Krefelder Bäume in Trockenperioden befasst. Über dieses Konzept wird in den nächsten Wochen ausführlich auf unserer Seite berichtet.