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    Integrationszentrum

    „Wir leben Vielfalt in Krefeld!"

    Das Kommunale Integrationszentrum setzt sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen und Migranten am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben ein. Hier gelangen Sie zum Internetauftritt des Kommunalen Integrationszentrums.

     

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Aktuelles / News

26.02.2019 / Lamya Kaddor zur Gast im Werkhaus: Lesung und Podiumsgespräch 'Die Zerreißprobe: Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht' - so heißt der Buchtitel der mehrfach ausgezeichneten Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor. Am Dienstag, 19. März 2019, liest sie um 19 Uhr aus ihrem Buch im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Werkhaus, Saumstraße 9 in Krefeld. Anschließend gibt es ein Podiumsgespräch mit dem städtischen Beigeordnetem Markus Schön und Emilia Kuperschmidt vom Migrationsdienst der Caritas. Christoph Bönder vom Krefelder Flüchtlingsrat moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

29.01.2019 / Anträge jetzt einreichen: Mehrsprachigkeit – Projektideen werden gefördert Krefeld ist eine der sechs Modellkommunen in NRW für „Lebendige Mehrsprachigkeit' - Schirmherr ist Frank Meyer. Es handelt sich um eine Landesinitiative, die vom Ministerium für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration unterstützt wird. In diesem Jahr werden Angebote und Projekte mit einem Gesamtbetrag von 15.000 Euro gefördert. Vereine, Institutionen, Initiativen in Krefeld müssen sich beeilen, wenn sie mitmachen und unterstützt werden möchten: Die Anträge auf Förderung müssen bis zum 6. Februar beim Kommunalen Integrationszentrum eingehen, Adressatin ist die KI-Mitarbeiterin Mary Akrivi: maria.akrivi@krefeld.de. Sie finden die Formulare als pdf-Download zum Ausfüllen auf dieser Internetseite unter Service, klicken Sie dann im Downloadbereich auf „Antrag Mehrsprachigkeit'. Bitte senden Sie das ausgefüllte und eingescannte Formular als Mailanhang zu. Voraussetzung für die Förderung sind Pläne für Maßnahmen, Projekte und Initiativen, die die natürliche Mehrsprachigkeit als wertvolle Ressource und „Schatz' anerkennen und wertschätzen. Die Bandbreite der möglichen Projektideen ist groß - eine Kommission entscheidet nach bestimmten Kriterien darüber, welche Anträge berücksichtigt werden können. Sie bekommen im Anschluss zeitnah Bescheid.

19.12.2018 / Kostenfreie Lehrerfortbildung - Sinti und Roma Fundierte Theorie und erprobte Tipps für die Praxis, das bieten drei Nachmittagsfortbildungen für Lehrkräfte aller Schulformen zum Thema „Bildungsteilhabe für Sinti und Roma' im Januar und Februar. Veranstalter ist das Kommunale Integrationszentrum in Kooperation mit dem Kompetenzteam Krefeld - gefördert werden die kostenfreien Fortbildungen vom Landesministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration im Rahmen des Programms „Zuwanderung aus Südosteuropa'. An vielen Schulen werden Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien unterrichtet, die einen Sinti- oder Roma-Hintergrund haben. Damit sind gewisse Herausforderungen verbunden - sachliche Information bildet das Fundament für wirkungsvolle Strategien. Diese vermitteln die kostenfreien Fortbildungen. Genauso wichtig und ebenso im Fokus der Nachmittage: praktische Hilfen und die Reflexion eigener möglicherweise antiziganistischer Denkmuster. Dieses und mehr vermittelt Referent Kasm Cesmedi, angehender Lehrer und selbst Rom. Die Module können auch einzeln gebucht werden. Im ersten Modul am 9. Januar geht es um Geschichte und Identität der Sinti und Roma in Deutschland. Die Schul- und Bildungssituation sowie die Lebensbedingungen der Sinti und Roma in Deutschland stehen im Mittelpunkt des zweiten Moduls am 30. Januar. Im Modul 3 am 20. Februar schließlich geht es um kritische Methoden und Übungen zur Sensibilisierung und um Handlungsempfehlungen. Seminarzeiten sind jeweils mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr, Veranstaltungsort ist das Medienzentrum im Behnisch Haus. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können sich bis zum 3. Januar 2019 anmelden bei Resi Flegel-Rankers vom Kommunalen Integrationszentrum: resi.flegel-rankers@krefeld.de oder bei Mandy Weidner vom Kompetenzteam, mandy.weidner@krefeld.de.

18.12.2018 / KOMM AN 2019 - jetzt Anträge einreichen Bis zum 31. Januar 2019 sollten die neuen Anträge für die Förderung der KOMM AN-Mittel 2019 beim Kommunalen Integrationszentrum eingereicht werden. Schwerpunkt für 2019 ist, so das Landesministerium, die Unterstützung der 18- bis 27-jährigen Geflüchteten. Diese Gruppe soll stärker in den Blick genommen werden. In den einzelnen Programmpunkten wird im Förderprogramm hierauf Bezug genommen. Es finden zwei Informationsveranstaltungen zur neuen Förderphase statt: Am Montag 14. Januar 2019, von 16.00 bis 17.30 Uhr im Stadthaus, Konrad-Adenauer-Platz 17, 47803 Krefeld, Raum 203 sowie am Mittwoch, 16. Januar 2019, von 15.30 bis 17.00 Uhr am selben Ort. Um Anmeldung wird per Mail gebeten: vielfalt@krefeld.de - Stichwort 'Komm An 2019'. Sie finden ab sofort unter der Rubrik 'Service / Downloads' sowohl einen Antragsvordruck als auch das aktuelle Förderprogramm und die überarbeiteten rechtlichen Hinweise. Anträge adressieren Sie bitte an das Kommunale Integrationszentrum, Konrad-Adenauer-Platz 17, 47803 Krefeld.

04.10.2018 / Senioren-Gedächtnisschule in verschiedenen Sprachen: Einladung zur Auftaktveranstaltung Gedächtnistraining für ältere Menschen - und zwar in verschiedenen Sprachen: In Zusammenhang mit dem Projekt 'altengerechte Quartiere - Krefeld, südliche Innenstadt' werden am 11. Oktober um 19 Uhr im Gemeindehaus der Alten Kirche, Dach der Kulturen, Gedächtnistrainerinnen und -trainer mit unterschiedlichen Herkunftssprachen bei einer Auftaktveranstaltung zertifiziert. Der Leiter des städtischen Fachbereiches Migration und Integration, Andreas Pamp, wird ein Grußwort sprechen. Alle Zertifizierten haben erfolgreich fünf intensive Schulungsmodule absolviert. Zu der Auftaktveranstaltung sind Vertreter der Migrantenorganisationen und andere Institutionen, die sich mit Seniorenarbeit beschäftigen, herzlich eingeladen. Die Vereine können ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte auf diese Möglichkeit hinweisen und perspektivisch multilinguale Gedächtnistrainerinnen und -trainer in der eigenen Institution einsetzen. Dieses neue Modell für Krefeld entstand in Kooperation der Integrationsagentur der Diakonie Krefeld und Viersen sowie der Klinik für Gerontopsychiatrie des Krankenhauses Maria Hilf.