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Mitteilungen des Kommunalbetriebs Krefeld

Ratsbeschluss: Kommunalbetrieb und Stadt klären Rahmen für Wassersäcke

Wassersäcke zur Bewässerung der Bäume in den trockenen Monaten sollen vom Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) kostenlos an Bürger auf Nachfrage ausgegeben werden. Das hat der Stadtrat beschlossen. Angelehnt ist der Beschluss an ein vergleichbares Projekt der Nachbarstadt Willich. Dort bekommen interessierte Bürger solche Wassersäcke für einen bestimmten Baum und befüllen diese, damit sie das Wasser langsam an den Baum abgeben und somit eine Versorgung in der trockenen Jahreszeit sicherstellen können. Derzeit arbeitet der KBK an einer Abstimmung mit der Stadtverwaltung zu den Rahmenbedingungen der Ausgabe solcher Wassersäcke. Dabei ist insbesondere zu klären, wie viele Wassersäcke beschafft und wo diese ausgegeben werden, wie das Anbringen und Befüllen erfolgen soll und welche Bäume dafür ausgewählt werden sollen, damit die Aktion sich in das bestehende Bewässerungskonzept einbinden lässt. Sobald die Rahmenbedingungen geklärt und die Säcke beschafft sind, erfolgt eine separate Presseinformation durch den KBK um die Bevölkerung zu informieren

Kommunalbetrieb bekämpft Eichenprozessionsspinner

In den vergangenen Tagen wurden bereits die ersten Eichenprozessionsspinner im Forstwald gesichtet. Zur Bekämpfung des Schädlings hat sich der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) aufgrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren dazu entschlossen, auf eine Prophylaxe-Spritzung der Bäume durch Biozide zu verzichten und den Eichenprozessionsspinner mechanisch zu bekämpfen. Sobald der KBK einen Hinweis auf entsprechende Nester erhält, werden diese mit leistungsstarken Industriestaubsaugern abgesaugt. Wer Gespinste des Eichenprozessionsspinners bemerkt, kann dies über den Mängelmelder des KBK www.maak-et.de melden.

Seit 2017 wurden jährlich immer wieder Eichenprozessionsspinner (EPS) der zweiten und dritten Generation festgestellt. Die verspätet auftretenden Generationen werden durch den Biozid-Einsatz im Frühjahr nicht erfasst. Ein zweiter oder dritter Einsatz des Mittels ist nicht erlaubt, da durch die Vorgaben des Julius-Kühn-Institutes der Einsatz dieser Präparate auf einmal jährlich beschränkt wurde. Eine einmalige Anwendung reicht jedoch nicht aus, um alle Eiablagen zu erfassen und ist somit nicht nachhaltig. Die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen beim Einsatz der Biozide sind nur schwer umzusetzen, und ein Schutz der Schmetterlingsraupen ist gar nicht möglich. Ein Schmetterlingssterben in diesen Bereichen wäre daher unumgänglich. Weitere Informationen zu den Eichenprozessionsspinnern finden Sie auf der Internetseite des KBK unter www.krefeld.de/kbk.

Fertigstellung der Kanalbaumaßnahme am Gießerpfad

Der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) hat die Erneuerung des Kanals im Gießerpfad, im Bereich der Forstwaldstraße bis Am Feierabend, abgeschlossen. Der Kanal wurde über eine Länge von 120 Metern ausgetauscht. Die Vollsperrung des genannten Straßenabschnitts ist aufgehoben. Sowohl der PKW- als auch der Bus-Verkehr können ab heute wieder ohne Einschränkungen fließen. Trotz der Corona-Pandemie kam es zu keinerlei Verzögerungen, und die Baumaßnahme konnte wie geplant durchgeführt und beendet werden.

Öffnung der Trauerhallen auf den Friedhöfen ab 4. Mai

Die Trauerhallen auf den Krefelder Friedhöfen werden ab Montag, 4. Mai, wieder für Trauerfeiern am Sarg oder an der Urne zur Verfügung stehen. Alle notwendigen Hygienevorkehrungen werden eingehalten. Allerdings ist diese Nutzung mit Auflagen verbunden, da diverse Sitzplätze aufgrund der Abstandsregelung entfernt werden mussten. Daher wird die maximale Personenzahl je Trauerhalle wie folgt festgelegt: Hauptfriedhof Trauerhalle 28 Plätze, Hauptfriedhof Krematorium 18 Plätze, Friedhof Bockum 21 Plätze, Friedhof Elfrath 46 Plätze, Friedhof Fischeln 30 Plätze, Friedhof Gellep-Stratum 14 Plätze, Friedhof Hüls zwölf Plätze, Friedhof Linn zwölf Plätze, Friedhof Oppum 16 Plätze, Friedhof Traar zehn Plätze, Friedhof Uerdingen 18 Plätze. Es dürfen nur die beiden äußeren Sitzplätze je Bank benutzt werden. Stehplätze stehen in den Hallen nicht zur Verfügung. Sollten darüber hinaus Personen an der Trauerfeier teilnehmen, müssen sich diese draußen unter Einhaltung der Abstandsregelung aufhalten. Am Eingang jeder Trauerhalle steht Desinfektionsmittel bereit. Aktuell besteht keine Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz.

Krefelder Brunnen und Fontänen sprudeln wieder

Die Fontänen und Brunnen im Stadtgebiet sind aus dem Winterschlaf erwacht. Der Kommunalbetrieb Krefeld hat die Fontänen im Stadtgarten, Stadtpark Uerdingen, Schönwasserpark und auf dem Friedrichsplatz gewartet und nach der Winterpause nach und nach wieder in Betrieb genommen. Ebenfalls wurden die Krefelder Brunnen auf dem Süd- und Westwall, Bismarckplatz, Wallgarten, Insterburger und Breslauer Platz, Hülser Markt, Wallgarten, an der Rheinbabenstraße sowie den Rheinanlagen geprüft und aktiviert. Die Fontäne auf dem Platz der Wiedervereinigung wird aufgrund der im Mai beginnenden Umbauarbeiten außer Betrieb bleiben. Das Schwanenmarkt Centermanagement beabsichtigt, den Schwanenmarktbrunnen noch in dieser Woche zu starten, so dass die Menschen auf ihren Spaziergängen wieder vielerorts schöne Blickfänge genießen können.

Kanalbau Gießerpfad: Vollsperrung von Forstwaldstraße bis Am Feierabend

Der Kommunalbetrieb Krefeld wird ab Montag, 6. April, den Kanal im Gießerpfad im Bereich der Forstwaldstraße bis Am Feierabend über eine Länge von 120 Metern erneuern. Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung des betroffenen Straßenabschnittes und sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein. Der Busverkehr der Linien 051 und NE5 wird wegen der Arbeiten umgeleitet. Die Umleitung wird aus Richtung der Forstwaldstraße (Haltestelle Gripswaldstraße) über Zum Eisenhammer bis Arbeitsfrieden hin zum Heimatplan führen. Aus der anderen Richtung von der Dülkener Straße (Haltestelle Kaldenkirchener Straße) aus führt die Umleitung über den Gießerpfad bis Am Feierabend und dann über Zum Eisenhammer hin zur Forstwaldstraße. Es werden Ersatzhaltestellen eingerichtet, die dementsprechend gekennzeichnet werde. Die Umleitung gilt auch für die Autofahrer.

Verkehrsbehinderung: Straßenbauarbeiten auf der Berliner Straße ab 30. März

Der Kommunalbetrieb Krefeld beginnt am Montag, 30. März, mit Schachtdeckel-Regulierungsarbeiten auf der Berliner Straße. Die Bauarbeiten werden zwischen der Rheinbrücke und der Anschlussstelle Krefeld Zentrum der Autobahn A57 durchgeführt. Es müssen 24 Schachtdeckel erneuert werden. Beide Fahrtrichtungen sind von den Maßnahmen betroffen. Für die Dauer der Arbeiten erfolgt eine einspurige Verkehrsführung, so dass es zu leichten Einschränkungen im fließenden Verkehr kommen kann. Für die Reparatur der Kanaldeckel auf der Berliner Straße geht der KBK von einer Bauzeit bis zum 3. April aus. Verzögerungen sind im Moment nicht abzusehen, wegen der Corona-Krise aber auch nicht gänzlich auszuschließen.

Verkehrsbehinderung und Vollsperrung der Cracauer Straße

Der Kommunalbetrieb Krefeld saniert in der Zeit vom 30. März bis voraussichtlich 17. April das Teilstück der Cracauer Straße zwischen Philadelphiastraße und Viktoriastraße/Lessingstraße. Die Sanierungsarbeiten schließen den gesamten Kreuzungsbereich der Viktoria- und Lessingstraße mit ein. Bis zum 12. April finden die Vorarbeiten in Form einer Wanderbaustelle statt. Beide Fahrtrichtungen sind für den Verkehr freigegeben, es kann aber zu leichten Behinderungen kommen. Nach den Vorarbeiten erfolgt nach Ostermontag (ab 14. April) die Vollsperrung des Arbeitsbereiches, damit die Fräs- und Asphaltarbeiten in minimaler Zeit durchgeführt werden können. Ortskundige Fahrer sollten den Bereich dann weiträumig umfahren, Umleitungen werden rechtzeitig eingerichtet.

Feucht-, Baby-, Hygiene- und Küchentücher nicht über die Toilette entsorgen!

Der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) weist mit Blick auf den mutmaßlichen Mangel an Toilettenpapier darauf hin, dass Feucht-, Baby-, Hygiene- und Küchentücher nicht im WC entsorgt werden dürfen, sondern über die Restmülltonne zu entsorgen sind. Die Tücher verstopfen die Krefelder Kanalisation und verfangen sich in den Abwasserpumpen. Durch die hohe Reißfestigkeit dieser Vliestücher bilden sich lange verfilzte Faserstränge in den Abwasserkanälen, die die Arbeit der Pumpen beeinträchtigen, im Extremfall sogar zum Stillstand bringen und dadurch das Abwassersystem lahmlegen. Die Tücher bestehen meist aus einem Polyester-Viskose-Gemisch und garantieren dadurch auch im feuchten Zustand eine hohe Reißfestigkeit. Daher werden diese Tücher, wenn sie über die Toilette in die Kanäle gelangen, zu einem echten Problem im Abwassersystem der Stadt.

Verstopfte Kanäle und Abwasserpumpen erhöhen den Energieverbrauch, sorgen für vermeidbare Störungen und verursachen unnötige Kosten durch die aufwändige Beseitigung der Materialien. Die entstehenden Wartungs- und Instandhaltungskosten zahlen dann wieder alle Krefelder über die Abwassergebühr.

Schließung der Kinderspielplätze

Aufgrund des jüngsten Erlasses des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW wurde u.a. die Weisung erteilt, ab dem 18.03.2020 zunächst bis zum 19. April 2020 Spiel- und Bolzplätze zu schließen. Daraufhin wurden durch den Kommunalbetrieb Krefeld an allen in Krefeld vorhandenen Spiel- und Bolzplätzen entsprechende Hinweisschilder angebracht.

Leider ist vermehrt festzustellen, dass diese Schilder mehrfach herunter- oder abgeris-sen und vernichtet werden. Auch wenn in diesen Tagen und durchaus schwierigen Zeiten Regelungen getroffen werden, die zum Teil massiv in das öffentliche Leben eingreifen, so entbindet uns alle dies nicht von der Verpflichtung, diese Regeln einzuhalten. Die Beschilderung dient der Information aller Bürger der Stadt Krefeld. Sobald Schilder einfach entfernt werden ist nicht mehr sichergestellt, dass diese Infor-mation auch alle Bürger gleichermaßen erreicht. Die ersatzweise Beschilderung lässt sich nur bis zu einem gewissen Grad sicherstellen, da die dafür benötigten Materialen in Geschäften zu beschaffen sind, die eben nicht der Lebensmittelversorgung dienen und somit aktuell der ganzheitlichen Schließung unterliegen.

Wir bitten deshalb dringend darum, zum Schutz aller Krefelder Bürger, die not-wendigen Hinweisschilder nicht zu entfernen, sondern für alle erkennbar hängen zu lassen.

Einschränkungen im Friedhofsbereich

Im Hinblick auf die aktuelle Situation betreffend die Ausbreitung des Coronavirus weist der Kommunalbetrieb Krefeld auf folgende geänderte Regelungen hin: Ab sofort bleibt die Friedhofsverwaltung für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Auswahl von Grabstätten erfolgt nur noch nach vorheriger Terminabsprache. Bestattungen werden wie gehabt abgestimmt und terminiert. Die telefonische Erreichbarkeit ist über die Nummern 0 21 51 / 36 60 44 51 und 36 60 44 54 sichergestellt.

Die bereits bis einschließlich Dienstag, 17. März, festgelegten Trauerfeiern in den Trauerhallen werden noch planmäßig durchgeführt. Ab Mittwoch, 18. März, werden alle Trauerhallen geschlossen. Eine entsprechende Information an die ortsansässigen Bestatter wurde veranlasst. Angesichts der möglichen Ansteckungsgefahr wurden die Bestatter gebeten darauf hinzuwirken, dass die Trauergesellschaft auf das Nötigste beschränkt wird. Angesichts der derzeitigen außergewöhnlichen Situation bittet der Kommunalbetrieb für diese Maßnahmen um Verständnis. Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres.

Vorbeugung gegen Ausbreitung des Corona-Virus

Im Hinblick auf die aktuelle Situation, betreffend die Ausbreitung des Corona-Virus und den damit verbundenen und bereits ergriffenen Vorsichtsmaßnahmen zur Verlangsamung der weiteren Ausbreitung, weist der Kommunalbetrieb Krefeld AöR auf folgende geänderte Regelungen hin: Das Umweltzentrum bleibt ab sofort geschlossen. Alle dort geplanten Veranstaltungen werden abgesagt. Der Botanischen Garten bleibt ebenfalls ab sofort geschlossen. Alle im Botanischen Garten geplanten Veranstaltungen werden abgesagt.

Sowohl das Kundencenter des Kommunalbetriebs als auch alle übrigen üblicherweise für Sprechzeiten geöffneten Bereiche des Kommunalbetriebs am Ostwall 175 bleiben ebenfalls geschlossen. Der Kommunalbetrieb ist ausschließlich telefonisch über die bekannte Nummer 0 21 51 / 36 60 36 60 zu erreichen. Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres. Sobald eine Rücknahme der geänderten Regelungen möglich ist, erfolgt umgehend eine erneute Information über die Presse.

Baumfällungen in den Bezirkssportanlagen

Auf fünf Krefelder Bezirkssportanlagen müssen circa 30 Bäume gefällt werden. Grund dafür sind die Orkane und Sturmböen der vergangenen Tage und Wochen. Die Fällungen sind Verkehrssicherungsmaßnahmen, ohne die die Bezirkssportanlagen nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden können. Betroffen sind die Anlagen Reinersweg, Kölner Straße sowie die Anlagen in Bockum, Linn und Gellep. Es werden verschiedene Baumarten, überwiegend aber Birken und Bergahorn gefällt.

Baumfällungen im Neuenhofenpark

Im Neuenhofenpark müssen neun alte Buchen wegen der Buchenkomplexkrankheit gefällt werden. Drei kleinere Ahorn-Bäume haben die Rußrindenkrankheit. Beide Baumkrankheiten führen zu einer Beeinträchtigung der Stand- und Bruchsicherheit der Bäume. Um die Verkehrssicherheit in der Bockumer Parkanlage zu gewährleisten, müssen die Bäume gefällt werden. Die trockenen Sommer der vergangenen Jahre haben den Verlauf der beiden Baumkrankheiten begünstigt. Im Vorfeld der Fällungen wurde eine Artenschutzprüfung durchgeführt, um artenschutzrechtliche Belange zu berücksichtigen. Nach den Fällungen wird die Fläche für eine Neupflanzung von Jungbäumen vorbereitet. Für jeden gefällten Baum wird eine Ersatzpflanzung in der Parkanlage durchgeführt. Die Nachpflanzung erfolgt voraussichtlich im Herbst/Frühjahr 2020/2021.

Kommunalbetrieb verschickt Abwassergebührenbescheide 2019/2020

Die Bescheide mit der Festsetzung der Abwassergebühren für das Jahr 2019 und der Vorausleistungen für das Jahr 2020 werden aktuell vom Kommunalbetrieb sukzessive an die Krefelder Haushalte verschickt. Die Abrechnung der Vertragskonten 2019 wird in den folgenden sechs Wochen erfolgen. Die Erstattung von Wasserschwundmengen für das Jahr 2019, beispielsweise für die Gartenbewässerung, erfolgt erst nach Abschluss der Gebührenfestsetzung. Da der Erstattungsbetrag manuell berechnet werden muss, erfolgen auch hier die Überweisungen über einen Zeitraum von mehreren Wochen.

Platz der Wiedervereinigung: Sanierung steht kurz bevor

Der Start der Sanierungsarbeiten am Platz der Wiedervereinigung steht kurz bevor, die Umsetzung der Maßnahmen wird im Februar beginnen. Der erste Schritt wird die Fällung der Bäume im Innenbereich des Platzes sein. Die Bäume sind standortbedingt stark geschädigt und zum Teil schon abgestorben. Die Schnurbäume des äußeren Bereiches, die den Platz umlaufend eingrenzen, sind noch vital und sollen erhalten bleiben. Alle gefällten Bäume werden nachgepflanzt. Um für die neuen Bäume bessere Lebensbedingungen zu schaffen, wird der Boden des erforderlichen Wurzelraumes an den Baumstandorten großzügig durch ein spezielles Baumsubstrat ersetzt. Darüber hinaus erhalten die neuen Bäume innerhalb des Platzes ein Bewässerungssystem, um in Zukunft auch in starken Trockenzeiträumen eine ausreichende Versorgung sicherzustellen.
Der Belag des Platzes wird überarbeitet und erhält eine neue Deckschicht. Die Stufenanlage wird saniert. Zerstörte Stufen werden ausgetauscht, alle anderen Stufen und Pflasterbeläge werden gereinigt. Die Zugänge zur Ritterstraße werden als Rampen ausgebildet. Der Weg zum Bahnhof wird dadurch rollstuhlgerecht hergestellt. Die vorhandenen Bänke, Poller und Mülleimer werden ersetzt und der Brunnen des Wasserspiels wird gereinigt. Die Fertigstellung des Platzes ist für November 2020 vorgesehen und schließt mit den Baumpflanzungen ab.
Die Sanierung ist eine Maßnahme des Kommunalinvestitionsförderungsgesetztes NRW. Durch das Förderprogramm besteht die Möglichkeit, dem Platz bei der Sanierung wieder seine ursprüngliche Eigenschaft zu verleihen und so die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Es ist vorgesehen, den Platz entsprechend der historischen Gestaltungskonzeption zu sanieren. Der Platz der Wiedervereinigung wurde in den 1990er-Jahren nach Entwurfsplänen aus dem Ergebnis eines umfangreichen Gestaltungswettbewerbs angelegt. Der Platz ist durch eine großräumige Fläche mit rasterartig gepflanzten Bäumen geprägt, mit einem in der Mitte gelegenen großen Brunnen. Durch den hellen Wegebelag, die Freifläche und die Baumart hat der Platz einen mediterranen Charakter und bietet sich für verschiedenartige Nutzungen an, so zum Verweilen auf zahlreichen Bänken im Schatten der Bäume oder zum Boule-Spielen. Rund 30 Jahre nach seiner Anlage gibt es unter anderem wegen der starken Nutzung die verschiedenen Schäden.

Reinigung der Bänke im Stadtwald

Der Kommunalbetrieb Krefeld reinigt und überarbeitet in den kommenden Wochen und Monaten die von Bürgern gespendeten Parkbänke im Stadtwald. Die Bänke werden nach und nach demontiert, auf den Betriebshof Hüttenallee gebracht, gereinigt und instandgesetzt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Bänke wieder am ursprünglichen Standort angebracht. Der Abbau erfolgt sukzessive, so dass immer ausreichend Sitzgelegenheiten zum Verweilen im Stadtwald zur Verfügung stehen. Die ersten Bänke sind bereits abgebaut, begonnen wurde mit den Sitzgelegenheiten am Stadtwaldhaus. Die weitere Reinigung der gespendeten Bänke wird bedarfsgerecht erfolgen und sich durch das ganze Jahr 2020 ziehen. 

Brücke Richtung Rennbahn im Stadtwald komplett gesperrt

Der Kommunalbetrieb hat auf Empfehlung eines Brückensachverständigen eine Brücke im Stadtwald nahe der Pferderennbahn komplett abgesperrt. Kraftfahrzeuge sind in diesem Bereich des Stadtwaldes ohnehin nicht zugelassen. Die Sperrung gilt aber auch für den Fußgänger- und Fahrradverkehr. Die hier betroffene Bogenbrücke in Richtung Rennbahn (Baujahr um 1900) weist so erhebliche Schäden auf, dass der Brückenprüfer eine sofortige vollständige Sperrung empfohlen hat. Die Schäden, die die Verkehrssicherheit der Brücke massiv beeinträchtigen, sind von oben nicht sichtbar. Es handelt sich um lange Risse im Unterbau. Eine (Teil-) Freigabe wird nach erster Einschätzung wohl erst nach Sanierung der Schäden oder anderen größeren Maßnahmen möglich sein, so dass zum aktuellen Zeitpunkt keine Aussage zur Dauer der Sperrung erfolgen kann.
Aktuell laufen in Krefeld an diversen Brücke in vielen Grünanlagen, Forsten und ähnlichen Flächen die wiederkehrenden Brückenhauptprüfungen. Diese werden durch einen externen Sachverständigen vorgenommen. Im Stadtwald sind insgesamt drei größere Brücken von der „Insel" in verschiedene Richtungen vorhanden.

Fehlerhafte Öffnungszeiten des Wertstoffhofes im Jahresmagazin

Im Jahresmagazin 2020 des Kommunalbetriebs sind die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes der Stadtreinigungsgesellschaft GSAK fehlerhaft dargestellt. Der Wertstoffhof öffnet nicht wie dort angegeben bereits um 7 Uhr, sondern genau wie in den vergangenen Jahren erst ab 9 Uhr. Die Öffnungszeiten lauten richtig: Montag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 16 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr.

Wegebauarbeiten in Krefelder Grünanlagen und Parks

Der Kommunalbetrieb Krefeld hat einen Auftrag für die Instandsetzung von Wegen in den städtischen öffentlichen Grünanlagen vergeben. Ab dem 20. Januar beginnt die Firma Meyers & Schwarze mit Wegebauarbeiten in Grünanlagen und Parks. Die Arbeiten erfolgen am Heydweillerweg zwischen Jentgesallee und Schumannstraße, an der Königshofer Wiese zwischen Johannes-Blum-Straße und K-Bahn sowie im Sollbrüggenpark und im Stadtwald. Die Arbeiten sollen Ende März abgeschlossen sein. Während der Bauphase kann es in den Anlagen und Parks zu Behinderungen oder Wegesperrungen kommen.

Kanalbau: Neue Linner Straße wieder befahrbar, Elisabethstraße gesperrt

Die Einbahnstraßenregelung im Bereich Neue Linner Straße wurde aufgehoben, so dass der Verkehr wieder uneingeschränkt in beide Richtungen fließen kann. Die Kanalerneuerung im Bereich Neue Linner Straße von Philadelphiastraße bis Hausnummer 53 ist soweit fertig gestellt und mit einer Tragschicht wieder hergestellt. Die dünnere Deckschicht wird am Ende der Baumaßnahme einmal komplett gezogen. Die Bauarbeiten haben jetzt auf der Elisabethstraße vor Hausnummer 87/88 begonnen und verlaufen in Richtung Neue Linner Straße. Die Elisabethstraße ist eine schmale Straße, sie wird daher in dem genannten Abschnitt während der Bauzeit voll gesperrt und erhält nach Abschluss der Arbeiten über die komplette Breite einen neuen Straßenbelag. Insgesamt wird diese Kanalerneuerung rund acht Monate dauern und rund 550.000 Euro kosten.