Inhalt

"Krefeld solidarisch - Jugend hilft" – Einkaufs- und Besorgungsaktion – Breites Netzwerk möchte Risikogruppen helfen und sucht noch Unterstützer

Der städtische Fachbereich Jugendhilfe hat während der Corona-Krise die Einkaufs- und Besorgungsaktion für Risikogruppen „Krefeld solidarisch - Jugend hilft!" ins Leben gerufen. Ab Montag, 23. März, sollen Personen der sogenannten „Risikogruppen", zum Beispiel ältere Personen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, Personen mit unterdrücktem Immunsystem sowie ältere Personen mit Grunderkrankungen, bei ihren Einkäufen und Besorgungen für den täglichen Bedarf Hilfe erhalten. Einkaufs- und Besorgungsgänge können durch diese Zielgruppen nur bedingt oder gar nicht durchgeführt werden. Ein Netzwerk aus Krefelder Jugendeinrichtungen, Jugendorganisationen, Sozialbündnissen und Ehrenamtlern möchte diese Menschen unterstützen.

„Sollten Sie zur sogenannten Risikogruppe gehören und dringende Besorgungen von Lebensmitteln oder Hygieneartikeln benötigen, können Sie sich telefonisch an eine der mitmachenden Institutionen wenden. Bitte wählen Sie die nächstgelegene Institution in ihrer Nähe", sagt Dezernent Markus Schön. Der Einkaufswert sollte 30 Euro nicht überschreiten und nur wichtige Lebensmittel und Hygieneartikel umfassen. Eine „Bedienungsanleitung" gibt es auf www.krefeld.de/jugendhilft. Je nach Anfragevorkommen kann es sein, dass nicht alle Einkäufe sofort bearbeitet werden können.

Gerne können sich weitere interessierte Ehrenamtler, Sozialbündnisse, Institutionen oder Getränke- und Lebensmittelversorger unter jugendhilft@krefeld.de oder der Rufnummer 0 21 51 / 86 33 54 melden.

Auf der Internetseite www.krefeld.de/jugendhilft finden Sie weitere Informationen zur entsprechenden Vorgehensweise, sowie im Download eine aktuelle Übersicht der Standorte.