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Krefeld erhält 2,1 Millionen Euro für Projekt „Soziale Arbeit an Schulen"

Die Landesregierung hat für Krefeld die Weiterfinanzierung des Projekts „Soziale Arbeit an Schulen" mit insgesamt 2,1 Millionen Euro bewilligt. Damit ist die Schulsozialarbeit an den Krefelder Grund- und Hauptschulen, Berufskollegs, sowie Real- und Gesamtschulen in diesem und dem kommenden Jahr gesichert. In Fortführung des Bundesprogramms „Bildung und Teilhabe" richtet sich das Programm des Landes schwerpunktmäßig an Schüler, bei denen soziale Benachteiligungen ausgeglichen und gleiche Chancen auf Bildung und Teilhabe hergestellt werden sollen.

Mit dem Angebot werden jährlich rund 1850 schulpflichtige Kinder und Jugendliche erreicht und in ihrer persönlichen, schulischen und beruflichen Integration gefördert. Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Landtag wird die Finanzierung bis zum Jahr 2022 fortgesetzt. Die vom städtischen Fachbereich Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst und der Kommunalen Zentralstelle für Beschäftigungsförderung des Fachbereichs Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung getragene Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit „Internationalem Bund" und „Sozialwerk Krefelder Christen", beide Träger der freien Jugendhilfe, durchgeführt.