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Konzert zum 3. Oktober kann mit Corona-Regeln stattfinden

Zuletzt geändert: 17.09.2020 16:59:35 CEDT

Auch in Zeiten von Corona müssen Freunde der klassischen Musik nicht auf das traditionelle Konzert zum Tag der Deutschen Einheit verzichten. Um alle Regeln des Infektionsschutzes einhalten zu können, findet das Konzert mit den Niederrheinischen Sinfoniker vor nur 300 Zuschauern im Seidenweberhaus statt - sonst waren mehr als 800 Gäste zugelassen. Abstände zwischen den Sitzplätzen werden eingehalten, die Tickets sind personalisiert. Im Gebäude herrscht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Lediglich am Sitzplatz dürfen die Besucher ihre Maske abnehmen. Der Abend steht diesmal - ebenfalls wegen Corona - nicht unter einem europäischen Motto: Stattdessen geht es um „30 Jahre Städtepartnerschaft Landkreis Oder-Spree und Krefeld". Dementsprechend wird nach der Rede von Oberbürgermeister Frank Meyer der Landrat des Oder-Spree-Kreises, Rolf Lindemann, ein Grußwort sprechen.

Oberbürgermeister Frank Meyer auf dem Konzert am Tag der deutschen Einheit. Foto: Stadt Krefeld, Presse und KommunikationOberbürgermeister Frank Meyer auf dem Konzert am Tag der deutschen Einheit.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Anschließend geht es wie gewohnt musikalisch weiter: Zunächst erklingt das nur selten zu hörende Konzert für Flöte und Harfe in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, das mit großer Spielfreunde der beiden Solisten und einem Reichtum an Melodien begeistert. Es spielen Darío Portillo Gavarre an der Flöte und Stella Farina an der Harfe. Es folgen Satz 1, 3 und 5 aus der beliebten, lebensfrohen dritten Sinfonie von Robert Schumann, der so genannten „Rheinischen", die ebenfalls mit reichlich Ohrwürmern aufwartet. Die musikalische Leitung des Konzerts hat wie gewohnt Generalmusikdirektor Mihkel Kütson inne. Das musikalische Programm wird etwas kürzer gehalten als gewohnt. Bei der Nationalhymne, die traditionell am Ende gespielt wird, ist Mitsingen diesmal nicht erlaubt.

 

Karten für das Konzert gibt es gegen eine Mindestspende von 15 Euro ab Freitag, 11. September, an der Theaterkasse. Die Spenden kommen wie immer einem karitativen Zweck zugute.