Inhalt

Filmabend "HOLOCAUST light - gibt es nicht!"

Zuletzt geändert: 21.11.2018 01:05:40 CET

Zum Gedenken an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren zeigt die Freie evangelische Gemeinde Krefeld am 9. November im Café Südlicht den Film von Ilona Rothin „HOLOCAUST light – gibt es nicht!“, die Geschichte der Israelin Sara Atzmon.

Ein Leben ohne Lachen. Eine Kindheit ohne Kindergeburtstag. Spielen neben Leichen im KZ. Das war die Kindheit von Sara Atzmon, israelische Malerin und Holocaust-Überlebende. Ihre Familie wurde durch das faschistische Ungarn und Österreich bis nach Nazi-Deutschland gejagt. Mit 12 Jahren entkam sie der „Todesmaschine Auschwitz“ und überlebte das „Schlachthaus Bergen-Belsen“. 20 Jahre dauerte es, bis Sara Atzmon über das Grauen sprechen konnte. 42 Jahre brauchte sie, um malen zu können.

67 Jahre danach erzählt die heute bekannte Malerin Sara Atzmon zum ersten Mal ihre Lebensgeschichte in dem bewegenden 60-minütigen Film von Ilona Rothin. Der Film begleitet die heute 85-Jährige noch einmal an die Orte ihres Leidens in Deutschland. Sie begegnet dort Jugendlichen, die nichts über den Holocaust wissen, und Erwachsenen, die von den Nazi-Verbrechen und den Folgen für die Opfer nichts mehr hören wollen.

Im Anschluss an die Filmvorführung werden drei Möglichkeiten der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema angeboten: Eine Gesprächsrunde im Café, ein Raum der Stille sowie eine Möglichkeit durch kreative Gestaltung.

Datum
Preis / KostenDer Eintritt ist frei.
Ort Café Südlicht
Lewerentzstraße 29
47798 Krefeld

E-Mail: info@cafesuedlicht.de
Telefon: 0 21 51 / 53 81 16
Veranstalter Café Südlicht
Lewerentzstraße 29
47798 Krefeld

E-Mail: info@cafesuedlicht.de
Telefon: 0 21 51 / 53 81 16
ZielgruppeErwachsene
KategorieKultur

Unsere Termine unterstützen Mikroformate, in diesem Fall das hCalendar-Profil. Sie können sich die Veranstaltungs-Daten im iCalendar-Format abspeichern und in Ihre Terminverwaltung (Outlook, iCal, etc.) importieren.

QR-Code mit Link zur Homepage