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Tagung

Textile Erwerbungen und Sammlungsstrategien europäischer Museen in der NS-Zeit

Freitag, den 8. September 2017
Museumsscheune, Albert-Steeger-Straße 5, 47809 Krefeld (Linn)

Das Deutsche Textilmuseum Krefeld widmet sich 2017 und 2018 der Erforschung eines Sammlungsteils, der im Jahr 1943 an das Museum kam. Es handelt sich um Kleidung, Accessoires und Schmuck, die der Maler Paul Prött noch während des Zweiten Weltkrieges als Konvolut an die Stadt Krefeld verkauft hat. Über die Umstände ist bislang kaum etwas bekannt. So geben die Objekte Anlass, sich im Rahmen dieses Symposiums mit ihrer Herkunft, den Interessen des Sammlers sowie mit der Ankaufspolitik und den Sammlungsstrategien von Museen in der Zeit des Nationalsozialismus zu befassen.

Das Deutsche Textilmuseum rückt den Erwerb von Textilien in dieser Zeit in den Fokus und eröffnet damit die Diskussion über eine Materialgattung, die bislang nicht unter dem Blickwinkel der Provenienzforschung untersucht wurde. Aus den Berichten über bereits erforschte Fallbeispiele erwarten die Veranstalterinnen weiterführende Hinweise auf Verbindungen von europäischen Sammlern und Sammlungen untereinander, zu den internationalen Verflechtungen und Mechanismen des Kunsthandels und zu möglichen Geldgebern.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Bitte melden Sie bis zum 1. September an unter: 0 21 51 - 94 69 45 0 (Sekretariat) oder textilmuseum@krefeld.de.

In den Pausen besteht die Möglichkeit zu einem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung des Textilmuseums und zur Besichtigung einer Auswahl der Sammlungsobjekte Paul Prötts in der Museumsbibliothek.

Die Tagung findet im Rahmen des ersten Forschungsprojektes der Schwerpunktförderung der Sparkassen-Kulturstiftung Krefeld (2017-2021) statt.


Programm

8.30 Uhr Registrierung

9:00 Uhr Begrüßung
Gregor Micus, Kulturdezernent der Stadt Krefeld
Annette Paetz gen. Schieck, Direktorin des DTM

9:30 Uhr Die Trachtensammlung Paul Prötts im Deutschen Textilmuseum Krefeld - Sammlungsstruktur und -erwerb im Kriegsjahr 1943
Uta-Christiane Bergemann, Kunsthistorikerin und Bearbeiterin des Prött-Bestandes, DTM

10:00 Uhr Zur Kulturpolitik der NS-Zeit
Sebastian Farnung, Historiker, Schwalbach im Taunus

10:30 Uhr Von Tapisserien bis zu Stoffmustersammlungen - Textilien aus der „Sammlung Hermann Göring" und die Forschungserfahrungen mit anderen Sammlungsteilen
Ilse von zur Mühlen, Provenienzforscherin, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

11:00 Uhr Kaffeepause

11:30 Uhr Von Perlbeuteln und Gobelins - Zur Identifikation „namenloser" textiler Objekte und ihrer Vorbesitzer
Katharina Siefert, Sammlungskustodin und Provenienzforscherin, Badisches Landesmuseum Karlsruhe

12:00 Uhr Von Trachtengürteln und Stelzschuhen - Zur Sammlungsstrategie des Deutschen Ledermuseums in der NS-Zeit
Beatrix Piezonka, Provenienzforscherin, Museum im Kulturspeicher Würzburg

12:30 Uhr Holland-Erwerbungen während des Zweiten Weltkriegs - Zwei persische Stoffe im Landesmuseum Schloss Gottdorf
Veronika Schmeer, Provenienzforscherin, ehem. Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Schloss Gottorf, Schleswig

13:00 Uhr Mittagspause

14:30 Uhr Who was the owner of the Persian tapestry? - Case study of Netherlands Restitution Committee
Annemarie Marck, Provenienzforscherin, Restitutie Commissie Den Haag

15:00 Uhr Textiles in the collection of Fritz Mannheimer - Two case studies on provenance research
Merel van Erp, Provenienzforscherin, Rijksmuseum Amsterdam

15:30 Uhr Schloss Colmberg als NS-Beutekunst-Depot und die Verbringung des Klosterschatzes aus Petschory
Maike Rahe, Studentin am Lehrstuhl für Christliche Archäologie, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

16:00 Uhr Schlussdiskussion

16:30 Uhr Ende der Tagung

2013 Internationale Fachtagung:
"Das Bild vom Kind im Spiegel seiner Kleidung. Von prähistorischer Zeit bis zur Gegenwart"

22. bis 24. Mai

2015 erschien der Tagungsband: Herausgeber: Annette Paetz gen. Schieck, Uta-Christiane Bergemann „Das Bild vom Kind im Spiegel seiner Kleidung. Von prähistorischer Zeit bis zur Gegenwart", 213 Seiten, 124 Farb- und 67 Schwarzweißabbildungen ist im Verlag Schnell und Steiner erschienen (ISBN 978-3-7954-3021-4). Es kostet 34,95 Euro.

DTM-Buchcover

Die internationale Tagung am Deutschen Textilmuseum Krefeld widmete sich dem Thema Kinderkleidung in Ihren vIelfaltigen Formen der Überlieferung. Dabei stellte die Vorgehensweise, Kinderkleidung als Quellenmaterial für soziologische Untersuchungen zu wählen, einen neuartigen Forschungsansatz dar, der eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Pädagogen, Kostümhistorikern, Kunsthistorikern und Archäologen erforderte.

Die Tagung am Deutschen Textilmuseum Krefeld bot Kostümforschern diverser Fachrichtungen die Gelegenheit, ihre Materialien in Beziehung zu setzen. Sie widmeten sich der Analyse von originalen Kleidungsstücken aus vielen Jahrhunderten, aber auch der von
Gemälden und Skulpturen. ln der Verquickung von Bildanalyse, Textinterpretation und Textilforschung erschlossen die Beiträge neuartige Aspekte der Kostümgeschichte und gaben einen chronologischen Ausblick auf die Entwicklung von Kinderkleidung vor
allem als Indikator für die Stellung des Kindes in der Gesellschaft. Ein bislang zu wenig beachteter Faktorm war dabei die unterschiedliche Wirkung von Schnitt und Material. Denn beengende,körperbetonte und körperformende Kleidung schränten dle Bewegungsfreiheit ein und sollten eine aufrechte Körperhaltung erzielen, während weite Schnitte und robuste Stoffe dem Körper Freiräume und ungezügelte Bewegung erlaubten.

Vielerseits geht man davon aus, dass erst im Zuge der Aufklärung mit Jean-Jacques Rousseau und ausgehend von den Schriften John Lackes, das Kind als eigenständiges Wesen mit speziellen Bedürfnissen aufgefasst wurde. Aus früheren Zeiten wie der prähistorischen Zeit, der Antike und auch Spätantike, aus denen derartige Erziehungskonzepte nicht schriftlich belegt sind, zeigen die originalen Gewänder und Kinderbildnisse jedoch sehr deutlich, dass es bereits zuvor Phasen gab, in denen Kindern eigene Bedürfnisse und eine eigene Welt zugestanden wurden.

Das Ziel der Tagung war es, ein Forum für Diskussionen zwischen Forschern unterschiedlicher Disziplinen zu bieten, um so gemeinsam eine gewisse Chronologie der Bekleidungs- und den damit verbundenen Erziehungskonzepten durch die Jahrhunderte zuentwickeln.

Veranstalter: Deutsches Textilmuseum Krefeld, Andreasmarkt 8, D-47809 Krefeld-Linn

Die Tagung war öffentlich, es wurden keine Tagungsgebühren erhoben. Die Tagungssprache war Deutsch.

Die Tagungwurde gefördert von der Sparkassen-Kulturstiftung Krefeld, von der Gebrüder Kickartz-Stiftung Krefeld und vom Verein Freunde der Museen Burg Linn.

Programm
22. Mai 2013, Museumsscheune

Ab 17 Uhr Registrierung

18 Uhr
Grußwort
Monika Brinner, Bürgermeisterin der Stadt Krefeld,
Fraktion Die Grünen

Einführung
Dr. Annette Paetz gen. Schieck,
Direktorin des Deutschen Textilmuseums Krefeld

Festvortrag
Dr. Sieglinde Jornitz, Machen Kleider Kinder?
Pädagogische Reflexionen zu Gemälden der europäischen Kulturgeschichte

Umtrunk

23. Mai 2013, Museumsscheune Burg Linn


8:30 Uhr Registrierung

9:00 Uhr Begrüßung durch Annette Paetz gen. Schieck

9:15- 10:30 Uhr: Das Kind in prähistorischer Zeit
(Moderation Annette Paetz gen. Schieck)

9:15-09.30 Uhr
Dr. Claudia Merthen, Leben prähistorischer Kinder in der jüngeren Altsteinzeit

9:30 - 10:00 Uhr
Hans Reschreiter, M.A., und Doris Pany-Kucera,
(vorgetragen von Dr. Karina Grömer)
Kinderarbeit im prähistorischen Salzbergwerk von Hallstatt - Kleider und Knochen als lndikatoren

10:00- 10:30 Uhr
Dr. Karina Grömer, Situlenkunst und Textilfunde 1n Gräbern - was wissen wir über Kinderkleidung im vorrömischen und römischen Österreich?

10:30- 11:00 Uhr Kaffeepause


11:00 - 12:30 Uhr: Das Kind in griechischer und römischer Zeit
(Moderation Dr. lsa Fleischmann-Heck)

11:00- 11:30 Uhr
Dr. lsabella Benda-Weber, Griechische Kinderkleidung in klassischer Zeit

11:30- 12:00 Uhr
Dr. Annika Backe-Dahmen, Von Säuglingshemdehen und Philosophenmänteln - Römische Kinderkleidung zwischen Realität und Repräsentation

12:00- 12:30 Uhr
D. Astrid Böhme-Schönberger, Das Grab eines römischen Kleinkindes aus Mainz

12:30- 14:00 Uhr Mittagspause

14:00- 15:30 Uhr: Das Kind in der Spätantike bis zur frühen Neuzeit
(Moderation K. Grömer)

14:00- 14:30 Uhr
Dr. Cäcilia Fluck, Kinderkleidung im spätantiken Ägypten

14:30- 15:00 Uhr
Dr. Annette Paetz gen. Schieck, Kieinformatige Orbiculi und Tabulae mit kindgerechtem Dekor und plakativer Farbgebung

15:00- 15:30 Uhr
Dipl. Phil.Gisela Helmecke, Wie die Großen - zwe1 Beispiele für Kinderkleidung im mittelalterlichen islamischen Ägypten"

15:30 - 16:00 Uhr Kaffeepause

16:00 - 17:00 Uhr: Kinderkleidung in der frühen Neuzeit
(Moderation U.-C. Bergemann)

16:00- 16:30 Uhr
Beatrix Nutz, M. A., Hemdchen, Kleidchen, Schühchen - Baby und Kinderbekleidung des 15. Jahrhunderts aus Schloss Lengberg, Osttirol

16:30- 17:00 Uhr
Dr. Hanna Zimmerman, Kinderkleidung aus archäologischem Kontext des 16. Jahrhunderts in Groningen.

17:00- 17:30 Uhr Diskussion

17:30- 19:00 Uhr Museum

Besichtigung der Ausstellung "Der Kinder bunte Kleider" im Deutschen Textilmuseum

"The Tudor Child", Präsentation durch Dr. Jane Malcolm-Davies und Ninya Mikhaila

19:00 Uhr
Abendessen für die Referenten

24. Mai 2013, Museumsscheune

9:30- 12:30 Uhr: Kinderkleidung im Kontext I
(Moderation Dr. Cäcilia Fluck)


9:30 - 10:00 Uhr
Dr. Kerstin Kraft, Das Kind als ,Display' - Oberflächen- und Tiefenanalysen von Kinderkleidung."

10:00 - 10:30 Uhr
Professorin Elisabeth Hackspiei-Mikosch, Ein Knabe in ungarischer Uniform. Höfische Kleidung und Erziehung im 18. Jahrhundert.

10:30 - 11 :00 Uhr Kaffeepause

11 :00 - 12:30 Uhr: Kinderkleidung im Kontext II
(Moderation S. Jornitz)

11 :00 - 11 :30 Uhr
Ann-Dorothee Schlüter, Formwandel der Knabenkleidung 1720-1880 - Kleiderschnitte in England im Spiegel der Sichtweise von Kindheit.

11:30- 12:00 Uhr
Dr. Uta-Christiane Bergemann, Das neue Bild vom Kind - Kinderkleidung um 1800 im Zeichen reformpädagogischer Ansätze.

12:00 - 12:30 Uhr
Dr. lsa Fleischmann-Heck, Unbekannte Krefelder Säuglingskleidung des 18. Jahrhundert aus mennonitischem Besitz?

12:30- 14:00 Uhr Mittagspause

14:00- 16:00 Das Bild vom Kind im Wandel des 19. bis 21. Jahrhunderts
(Moderation E. Hackspiei-Mikosch)

14:00- 14:30 Uhr
Dr. Dagmar Neuland-Kitzerow, Kinderschürzen - Materialität und Geschlechterprägung.Kulturhistorische Analyse anhand von Beispielen der Sammlung des Museums Europäischer Kulturen und zeitgenössischer Quellen zwischen 1890 und 1940.

14:30 - 15:00 Uhr
Dr. Maria Spitz, Kleidung für junge Abenteurer- C&A-Mode für Kinder.

15:00 - 15:30 Uhr (Moderation)

Abschlussdiskussion und "Farewell"

 

 

 

 

 

2008 Reiche Bilder

Aspekte zur Produktion und Funktion von Stickereien im Spätmittelalter
Internationale Fachtagung des Deutschen Textilmuseums Krefeld und des Zentrums zur Erforschung antiker und mittelalterlicher Textilien an der Fachhochschule Köln
20. und 21. November 2008

Deutsches Textilmuseum Krefeld, Andreasmarkt 8, D-47809 Krefeld-Linn
Tel.: 0 21 51 / 9 46 94-50,
e-mail: textilmuseum@krefeld.de

Veranstaltungsort:
Museumsscheune,
Albert-Steeger-Str. 5,
47809 Krefeld-Linn

Eintritt frei

Die Tagung wurde gefördert von
der Fritz-Thyssen-Stiftung, Köln, und der Fachhochschule Köln

Konzept

Stickereien, besonders Bildstickereien aus Gold und Seide, besaßen im Mittelalter eine hervorragende Wertschätzung in der Herstellung bildlicher Darstellungsmedien. Als Schmuck von Kleidung dienten sie der Repräsentation von Stand und Funktion, an Decken, Kissen und Wandbehängen verliehen sie den Räumen ein variables festliches Ambiente. Die hohen Kosten, die für ihre Herstellung aufgebracht wurden, spiegeln ihre immense Wertschätzung in der mittelalterlichen Gesellschaft wider. Die große Nachfrage nach Stickereien und deren technisch immer raffiniertere Gestaltung führten zur Herausbildung eines professionellen Handwerkszweiges und zu spezialisierten Herstellungsprozessen. In der Forschung zu mittelalterlichen Textilien und speziell zu Stickereien standen bislang vor allem deren Ikonographie bzw. Ornamentik und ihre Verwendung zur Repräsentation oder im liturgischen Kontext im Blickpunkt. Weitgehend vernachlässigt wurden dagegen die wirtschaftlichen Hintergründe. Abgesehen von einzelnen, verstreut und schwer findbaren Detailstudien fehlen noch systematische Kenntnisse über Werkstattbedingungen (professionelle Werkstätten, Klosterwerkstätten, Größe, Arbeitsteilung), Herstellungspraktiken, den Entwicklungsprozess der Bildfindung (Vorlagen und ihre Umsetzung), Bedingungen von Auftragsvergabe und Nachfrage, Bezugsquellen der Materialien sowie den Handel mit derartigen Produkten.

Programm
Donnerstag, 20.11.2008 19.00 Uhr: Festvortrag

Professor Dr. Brigitte Tietzel, Deutsches Textilmuseum Krefeld:
Der Sternenmantel Kaiser Heinrichs II.

* * * *

Freitag, 21.11.2008 9.00 bis 19.00 Uhr: Tagung

Jutta Pilat, Bürgermeisterin der Stadt Krefeld spricht zur Begrüßung

Aspekte zu Konzeption und Ausführung von Stickaufträgen

Dr. Uta-Christiane Bergemann, Deutsches Textilmuseum Krefeld:
Auftragsbedingungen und Gestaltungsfreiheiten der Stickerwerkstätten im Spiegel von Verträgen und Rechnungen des 15. Jahrhunderts

Dr. Katja Schmitz von Ledebur, Schatzkammer, Wien:
Der Messornat des Ordens vom Goldenen Vlies: Sticker im Dienste der burgundischen Herzöge

Professor Dr. Annemarie Stauffer, Fachhochschule Köln:
Aspekte zu Auftragsvergabe, Handel und Verarbeitung von "Fertigprodukten" aus flandrischen Stickwerkstätten im 15. Jahrhundert

Dr. Isa Fleischmann-Heck, Deutsches Textilmuseum Krefeld:
Frühe Bilddrucke als Stickvorlagen? Überlegungen zur Verwendung von Druckgraphiken als Entwurfsvorlagen von Stickereien im 15. Jahrhundert

Dr. Juliane von Fircks, Kunsthistorisches Seminar, Universität Mainz
Überlegungen zum Vorlagenmaterial von Bildstickern anhand eines Kaselkreuzes im Kulturhistorischen Museum Stralsund

Pause von 13.00 bis 15.00 Uhr

Politische und handelsgeschichtliche Aspekte

Dr. Heidi Blöcher, Kunstgewerbemuseum Berlin:
Beobachtungen zum Opus Anglicanum an Mitren aus dem 13. Jahrhundert

Privatdozent Dr. Thomas Ertl, Institut für Geschichte, Universität Göttingen:
Opus Anglicanum in Italien. Die Gier der Päpste nach englischen Stickereien im Spätmittelalter

Privatdozent Dr. Stephan Selzer, Institut für Geschichte, Universität Halle-Wittenberg, Halle:
Gestickte Medien höfischer Kommunikation: Devisen als soziale, politische und kulturelle Zeichen an reichsfürstlichen Höfen um 1500

Dr. Evelin Wetter, Abegg-Stiftung, Riggisberg:
Venezianische Stickereien im historischen Königreich Ungarn