Inhalt

Stadtarchiv




Im Stadtarchiv befindet sich die Überlieferung der Stadt Krefeld und der früher eigenständigen Kommunen, die heute Bestandteil der Stadt Krefeld sind.
Akten, Amtsbücher, Urkunden, Ratsprotokolle, Verträge, Karten und Pläne, die in der Verwaltung entstanden sind, werden hier für die interessierte Öffentlichkeit zur Einsichtnahme bereitgehalten. Ergänzend werden historisch bedeutsame Unterlagen von Vereinen, Verbänden, Parteien, Unternehmen oder Privatpersonen gesammelt und archivisch für die Benutzung erschlossen.

Besucheradresse:

Stadtarchiv
Girmesgath 120
47803 Krefeld

 

Die Öffnungszeiten finden Sie weiter unten.

Stadtarchiv

Leitung Olaf Richter
Telefon 0 21 51 / 86-2701
E-Mail stadtarchiv@krefeld.de
Anschrift
Stadtarchiv
Konrad-Adenauer-Platz 17 (Eingang: Girmesgath 120)
47803 Krefeld
Öffnungszeiten Montag: 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Dienstag, Mittwoch: 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Freitag: 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Stadtarchiv Krefeld beteiligt sich an der Bundessicherungsverfilm

Am 24.7. 2018 werden die Akten der Bestände 1 bis 3 (Bestand 1: Stadt Krefeld (1472-1799), Bestand 2: Stadt Krefeld (1798-1815) und Bestand 3: Stadt Krefeld (1815-1848)) von den Kolleginnen und Kollegen des Landschaftsverbandes Rheinland abgeholt, damit diese vom Landesarchiv Nordrhein-Westfalen - Abteilung Rheinland auf Mikrofilm übertragen werden. Diese Archivalien sind bis voraussichtlich Ende des Jahres nicht einsehbar.

 

Nähere Informationen findet man hier.

 

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Ältere Meldungen aus dem Stadtarchiv

 

Der große Bombenangriff auf die Krefelder Innenstadt jährt sich zum 75. Mal

 Bombennacht vor 75 Jahren
Erinnern an die Bombennacht vor 75 Jahren (v.l.): Oberbürgermeister Frank Meyer, Archivleiter Dr. Olaf Richter, und vom Verein für Heimatkunde: Georg Opdenberg, Hans Pöpperl, Jürgen Schramm und Stefan Kronsbein. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücke

 

Berichterstattung:

Stadt Krefeld:
https://www.krefeld.de/de/inhalt/vor-75-jahren-bombenangriff-zerstoert-krefelder-innenstadt/

Rheinische Post:
https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/vor-75-jahren-wurde-krefelds-innenstadt-bei-einem-luftangriff-zerstoert_aid-23479339

Westdeutsche Zeitung:
http://www.wz.de/lokales/krefeld/die-nacht-in-der-in-krefeld-die-bomben-fielen-1.2705696

Extra-Tipp / Stadt Spiegel
http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/die-nacht-als-1036-krefelder-den-tod-fanden-aid-1.7621408

Beitrag des WDR:
https://www1.wdr.de/mediathek/video-vor--jahren-bombenangriff-auf-krefeld-100.html

 

 

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Unsere Archivalien gehen erneut baden!

Das Krefelder Stadtarchiv beteiligt sich erneut an der Landesinitiative Substanzerhalt (LISE) des Landes NRW zur Bestandserhaltung von Archivgut. Um den säurebedingten Papierzerfall zu stoppen, werden hierbei die Akten in einem Entsäuerungsbad behandelt. Fachlich betreut und koordiniert wird das Projekt von den Restauratorinnen und Restauratoren des Archivberatungs- und Fortbildungszentrums (AFZ) des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Nähere Informationen zum Verfahren erhalten Sie auf der Seite des AFZ-LVR.

Voraussichtlich sind im Zuges dieses Prozesses bis Ende des Jahres 2018 die Archivalien mit den Signaturen 4/99, 269-273, 681-683, 859-862, 867 sowie 1239 - 1909 des Bestandes 4 (Krefeld in den Jahren 1848 - 1945) nicht benutzbar.

 

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Besuchen Sie unseren Stand bei Kultur-findet-Stadt(t) 2018 in Höhe der Rheinstraße 113!

Stand des Stadtarchivs 2017
Unser Stand im letzten Jahr; Foto: Stephanie Zimmermann / StA KR


Das Angebot ist groß! Alte Fotos, Postkarten und Bücher können käuflich erworben werden. Bei diesem Fest, bei dem die Kultureinrichtungen den Krefelderinnen und Krefelder im Herzen der Stadt begegnen, können sich Interessierte durch unseren Archivkoffer ein Bild von den unterschiedlichen Archivgütern und der Arbeit der Archivarinnen und Archivare machen. Der ein oder die andere entdeckt hier vielleicht kleine Schätzchen und lernt, wie man seine Dokumente zu Hause besser vor Alterung schützen kann.

Auf spannende Gespräche und einen netten Austausch freut sich Ihr Archivteam!

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Was haben Andrea Berg, Kraftwerk und Blind Guardian gemeinsam?

Abgabe Sammlung Rommerskirchen
Hans Rommerskirchen (links) übergibt dem Stadtarchiv seine Sammlung.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Sie alle haben Aufnahme in die Sammlung des Krefelder Musikliebhabers Hans Rommerskirchen gefunden. Dieser hatte es sich seit den frühen 1980ern zur Aufgabe gemacht, die hohe Vielfalt der Krefelder Musik zu dokumentieren.
In örtlichen Plattenläden, beispielsweise „Die Rille" oder „Symphon", tauschte sich Rommerskirchen mit deren Inhabern über Krefelder Neuerscheinungen aus. Oft besuchte er die Künstler und Produzenten selbst, um mit ihnen zu plaudern und seine Sammlung zu erweitern. Sobald die örtliche Presse über Neuerscheinungen berichtete, nahm er Kontakt zu den Künstlern auf. Diese Leidenschaft schlägt sich in circa 800 Tonträgern nieder, die er nun dem Stadtarchiv übergibt. Die Bandbreite der Musikstile reicht dabei von geistlicher Orgelmusik über Zupf-, Schlager-, Rock- und Mundartmusik, Produktionen des Stadttheaters, der Musikschule und des KRESCH-Theaters bis hin zum Hip-Hop und Elektro-Pop.
Ausschlaggebend war für den Sammler, dass es sich um Krefelder Musikproduktionen oder solche handelt, an den Krefelder Künstler beteiligt waren. Beispielsweise die Produktionen der Band Kraftwerk. Es handelt sich hier zwar um eine in Düsseldorf ansässige Band. Doch ist eines ihrer Gründungsmitglieder der Krefelder Musiker Ralf Hütter, der schon in den 1960ern in Krefeld in Cover-Bands die Orgeltasten drückte. In die Sammlung nahm Rommerskirchen aber auch Produktionen, bei denen das Artwork des Covers aus Krefelder Feder stammt - beispielsweise vom Künstler Jari Banas.
Zeitlich erstreckt sich die Sammlung von den 1960ern bis heutzutage. Hans Rommerskirchen verbindet die Übergabe seiner Sammlung an das Stadtarchiv mit dem Wunsch, dass die Vielfältigkeit der Krefelder Musikschaffenden dokumentiert wird und hofft, dass sich weitere Sammler melden, die ebenfalls ihre Konvolute oder Einzelstücke dem Stadtarchiv zur Verfügung zu stellen, um Lücken zu füllen und den Bestand des Stadtarchivs zu erweitern. Nicht zuletzt wäre es in seinem Sinne, wenn dieses Material zukünftig von möglichst vielen, gerade auch jungen Archivnutzerinnen und -nutzern nachgefragt wird - sei es für Schul- oder Qualifikationsarbeiten, sei es einfach zur Unterhaltung.

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Ausstellung Verbildert!

Plakat zur Ausstellung
Plakat zur Ausstellung.

 

Vom 16.03.2018 bis zum 27.04.2018 können Sie im Stadtarchiv die Ausstellung von Jan Kalff besuchen. Diesmal unter anderem mit Holzschnitten zum Buch von Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bretzke „So geht das auch nicht!". Ursprünglich sind die Illustrationen von Jan Kalff als künstlerische Kommentare zu dem Gedichtband entstanden. Dabei hat der Künstler eine eigenständige Bild- und Formsprache entwickelt, die auch ohne begleitende Lektüre des Buches einen Kunstgenuss ermöglichen.

Die Vernissage findet am 16.03.2018 um 19:00 Uhr statt, zu der Frau Bürgermeisterin Karin Meincke das Grußwort sprechen wird. Bestandteil des Abends wird zudem eine Lesung von Prof. Dr. Bretzke aus seinem neuen Gedichtband "So geht das auch nicht!" sein. Im Anschluss ist es möglich mit dem Künstler und dem Autor ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt ist natürlich kostenlos.



Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier.

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Über 150 Besucher beim Tag der Archive 2018 im Stadtarchiv Krefeld

Besuchende am Tag der Archive 2018
Führung durch das Magazin des Stadtarchivs (Foto: StAKR)

Das Stadtarchiv Krefeld öffnete am bundesweiten Tag der Archive am 4. März 2018 für interessierte Besucher und stellte sich und seine Arbeit vor. Über 150 Bürger aus Krefeld und Umgebung nutzten die Gelegenheit und warfen einen Blick hinter die Kulissen. Im Foyer präsentierte das Stadtarchiv eine kleine Archivalienausstellung mit Krefelder Quellen zum Motto „Demokratie und Bürgerrechte". An mehreren Stationen zum Mitmachen konnten die Besucher sich verschiedene Arbeitsabläufe aus dem Archivalltag zeigen lassen, beispielsweise das Umbetten und Verzeichnen einer Akte aus der städtischen Verwaltung oder die Anfertigung von Digitalisaten am Aufsichtsscanner. Sehr gut besucht waren auch die Vorführung einiger Ausschnitte aus den Filmbeständen sowie die drei Führungen durch das Magazin, welches sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Abgerundet wurde das Programm durch einen Mal- und Bastel-tisch für Kinder sowie ein Angebot an Kaffee, Kuchen und Säften. Außerdem stand das Team des Stadtarchivs den ganzen Tag über für alle Fragen rund um seine Arbeit, seine Aufgaben und die Archivbestände zur Verfügung.
Die große Zahl der Besucher, deren regen Nachfragen sowie zahlreiche positive Rückmeldungen ließen den Tag zu einem Erfolg werden. Das Team des Stadtarchivs freut sich auf die Besuche, die von einigen Besuchern zu Recherchezwecken angekündigt wurden.

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Kommen Sie uns zum "Tag der Archive" am Sonntag, den 4. März 2018 besuchen!

Tag der Archive in Krefeld
Die Mitarbeiter des Stadtarchivs freuen sich auf Ihren Besuch; Foto: Sabine Weber / StAKR

 

Bundesweit findet am ersten Märzwochenende der vom Verband der deutschen Archivarinnen und Archivare regelmäßig veranstaltete „Tag der Archive" zum Motto „Demokratie und Bürgerrechte" statt. Das Krefelder Stadtarchiv beteiligt sich am Sonntag, den 4. März und präsentiert zwischen 11 und 17 Uhr einen spannenden Ausschnitt aus den vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen, die sich den heutigen modernen Kommunalarchiven stellen.


"Der Grad der Zugänglichkeit von Archiven ist Gradmesser der demokratischen Kultur eines Landes" (Dr. Clemens Rehm, 2012). Wie das Stadtarchiv als Teil des lokalen demokratischen Lebens arbeitet und was es dabei alles aufbewahrt, zeigt eine Ausstellung mit ausgewählten Archivalien. An diesem Tag haben Besucher zudem die seltene Gelegenheit, das Magazin durch Führungen kennenzulernen. Für die Kleinen und interessierten Großen gibt es spannende Mitmachaktionen und eine kleine Schau von historischen Filmen. Mitarbeiter des Stadtarchivs bieten rund 45-minütige Führungen jeweils um 11:30 Uhr, 13:30 Uhr und 15:30 Uhr an. Ferner wird zu Kuchen und Kaffee eingeladen.

Unser Programm für den 4.3.2018:

- Präsentation Krefelder Quellen zum Thema
- Magazinführungen (11:30 Uhr, 13:30 Uhr, 15:30 Uhr)
- Vorführung historischer Filmaufnahmen
- Darstellung der Arbeitsabläufe im Archiv
- Mitmachaktionen für kleine (und große) Gäste
- Kaffee & Kuchen

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Krefelder Lions-Club zu Besuch im Stadtarchiv

Besuch vom LionsClub
Foto: Andreas Münzer / StAKR

Am Montag, den 18. Dezember 2017 bekam das Stadtarchiv Krefeld abendlichen Besuch vom Lions-Club Krefeld-Gelduba unter der Führung seines Präsidenten Friedrich Graf von Kanitz. Zunächst stellten der stellvertretende Archivleiter Dr. Christoph Moß und der Archivmitarbeiter Andreas Münzer den etwa zwanzig interessierten Zuhörern Aufgaben und Ziele des Stadtarchivs sowie den Ablauf einer Aktenübernahme und -erschließung vor. Anschließend folgte eine Führung durch das Magazin. Hierbei wurden auch einige besonders interessante Archivalien vorgestellt, wie beispielsweise die älteste Urkunde von 1216, alte Stadtansichten und -pläne aus dem 17. und 18. Jahrhundert und eine klassische, fadengeheftete Akte aus der Krefelder Stadtverwaltung um 1900. Einen gelungen Abschluss fand der Abend durch die Besichtigung der aktuell laufenden Foyerausstellung bei feinen Köstlichkeiten, einem Glas Wein und angeregten Gesprächen.

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ArchivlogoStadtarchiv Krefeld in der Presse:

 

"Streifzüge durch Krefelds Wirtschaftsgeschichte
Gestern Industrie, heute Kultur"

Die Krefelder Industrie ist ein vernachlässigtes Kapitel der rheinischen Geschichte. Ein neues Buch nimmt wichtige Aspekte in den Blick.

Online-Ausgabe des Extra-Tipps vom 31.12.2017.

 

„Neuer Blick auf die Industriekultur"

Erstmals wird in einem beeindruckenden Band Industrie-Kultur in Krefeld und am Niederrhein fachlich breit und umfassend aufgearbeitet. Auf mehr als 400 Seiten widmen sich 21 Autoren der heimischen Industrielandschaft.

Online-Ausgabe der Rheinischen Post vom 19.12.2017.

 

„Damals, als Krefeld Düsseldorf überragte"

Das neue Buch „Industriekultur - Krefeld und der Niederrhein" bietet erstaunliche Fakten zur Blüte der Textil- und Stahlbranche.

Online-Ausgabe der Westdeutschen Zeitung vom 18.12.2017.

 

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Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Krefelder Religionsgemeinschaften

Podiumsdiskussion
Foto: Stadt Krefeld

Anlässlich der Ausstellung „In Einheit leben - in Vielheit glauben" fand am 21. November 2017 eine Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften im Krefelder Rathaus statt. Zur Entwicklung und Begegnung der religiösen Gemeinschaften diskutierten mit der Kuratorin Christina Schulte Pfarrer Volker Hendricks (Vorsitzender des Evangelischen Gemeindeverbandes), Michael Gilad (Vorstand der Jüdischen Gemeinde), Mesut Akdeniz (Union der Türkischen und Islamischen Vereine), Ulrich Hagens (Katholische Gemeinde St. Dionysius) sowie Werner Batzke (Ältester der Mennonitengemeinde) miteinander. Der angeregten Diskussion folgten 70 Besucherinnen und Besucher.

Podiumsdiskussion
Foto: Stadt Krefeld

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Das Stadtarchiv Krefeld zu Besuch in der Partnerstadt Venlo

Der Betriebsausflug des Stadtarchivs führte am 21. November in das LimburgsMuseum in Venlo. Die Führung durch den Museumsleiter Jos Schatorjé begann mit einer eindrucksvollen multimedialen Darstellung der Geschichte der Region zwischen Maas und Rhein im „Historoskop". Im weiteren Verlauf erläuterte Schatorjé die architektonischen Grundideen des Museumsgebäudes und präsentierte die vielfältige und umfassende Dauerausstellung.

Betriebsausflug 2017
Führung durch das Limburgs Museum in Venlo; Foto: Stephanie Zimmermann / StA KR


Nach dem Mittagsimbiss im Museumscafé besuchte das Archivteam die KollegInnen vom Gemeentearchief Venlo. Dem Erfahrungsaustausch über wichtige archivische Themen, wie zum Beispiel Erschließung, Benutzung oder Digitalisierung folgte eine Besichtigung der Archiv- und Magazinräume.

Betriebsausflug 2017
Führung durch das Magazin des Stadtarchivs Venlo; Foto: Stephanie Zimmermann / StA KR

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„In Einheit leben - in Vielheit glauben."

Ausstellungseröffnung
Angeregte Gespräche bei der Eröffnungsveranstaltung im Krefelder Rathaus am 31.10.17.



Eine von der Euregio und weiteren Förderern unterstützte Gemeinschaftsausstellung der Stadtarchive Krefeld und Venlo zum Reformationsjahr, die bis zum 28.11.2017 im Foyer des Rathauses (Von-der-Leyen-Platz 1) einsehbar ist. Vom 4.12. bis 31.1.2018 wird die Präsentation im Foyer des Krefelder Stadtarchivs (Girmesgath 120) zu sehen sein.

Weitere Informationen über das Kooperationsprojekt finden Sie auf der Seite des Krefelder Presseamtes.


Führungen für Schulklassen und Gruppen können über das Stadtarchiv Krefeld unter 0 21 51 / 86 27 01 gebucht werden.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Flyer.

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Schließung des Stadtarchivs

Wegen einer betriebsinternen Veranstaltung ist das Stadtarchiv am 21.11.2017 geschlossen. Am 22.11.2017 stehen wir Ihnen gerne wieder zur Verfügung.

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Unsere Archivalien gehen baden!

Erstmalig beteiligt sich das Krefelder Stadtarchiv an der Landesinitiative Substanzerhalt (LISE) des Landes NRW zur Bestandserhaltung von Archivgut. Um den säurebedingten Papierzerfall zu stoppen, werden hierbei die Akten in einem Entsäuerungsbad behandelt. Fachlich betreut und koordiniert wird das Projekt von den Restauratorinnen und Restauratoren des Archivberatungs- und Fortbildungszentrums (AFZ) des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Nähere Informationen zum Verfahren erhalten Sie auf der Seite des AFZ-LVR.

Voraussichtlich sind im Zuges dieses Prozesses bis Ende des Jahres 2017 die Archivalien mit den Signaturen 4/1 - 4/1452 des Bestandes 4 (Krefeld in den Jahren1848 - 1945) nicht benutzbar.

Mittlerweile sind die Archivalien wieder zurückgekehrt und die nächsten Akten werden für eine weitere Säuberung vorbereitet.

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Weltkindertag mit dem Krefelder Stadtarchiv



Weltkindertag 2017
Foto: Stephanie Zimmermann / StA KR: Archivarinnen und Archivare gießen die Krefel-der Stadtsiegel nach

 

Am 10. September 2017 entdeckten Krefelder Kinder das Stadtarchiv auf vielfältige Weise. Mit Gips gossen sie das Siegel zur Stadternennung (aus dem Jahr 1373), das Krefelder Schöffensiegel von 1463 und das Krefelder Stadtsiegel aus dem 18. Jahrhundert nach. Ausgehend vom Stadtwappen konnten sie ihr eigenes Wappen entwickeln und malen. Zudem lagen viele Fotografien von Krefelder Jungen und Mädchen aus, die zeigten, wie früher die Kinder in Krefeld gekleidet waren und wie sie spielten.
Hinter einer Fotoleinwand konnten alle Kinder und Junggebliebene sich in barocker Kostümierung fotografieren lassen. Das Motiv stammt aus der umfangreichen Bildersammlung des Stadtarchivs.


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In drei Tagen zur Expertin und zum Experten der eigenen Familiengeschichte...

Projektwoche RHG - Abschluss
Foto: S. Zimmermann / StA KR


... das war das gesetzte und erreichte Ziel der zehn Schülerinnen und Schüler mit ihrem Lehrer Herrn Eder im Rahmen einer Projektwoche am Ricarda-Huch-Gymnasium.
Dabei gruben Sie tief in den Beständen des Krefelder Stadtarchivs und fanden heraus, welche Quellen hierfür geeignet sind. Personenstandsregister (Geburts-, Heirats- und Sterberegister), Einwohnermeldekarten, Adressbücher aber auch Zeitungen, Feldpost und alte Fotografien wurden intensiv geprüft und manchmal auch transkribiert (d.h. in die heutige Schrift übertragen).




Projektarbeit
Foto: S. Weber / StA KR




Wertvolle Hinweise und Anregungen erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei von Herrn Textor, Vorsitzender der Westdeutschen Familienkunde - Bezirksgruppe Krefeld, durch dessen jahrelange Erfahrung im Bereich der Genealogie.




Projektwoche RHG
Foto: S. Zimmermann / StA KR



Am Ende der Projektwoche konnten die begeisterten jungen Forscherinnen und Forscher ihre Ahnentafeln und Stammbäume ergänzen und anhand einer Fotodokumentation zeigen, wie bekannte Krefelder Orte im Nationalsozialismus aussahen. Zudem haben sie die Angehörigen eines Krefelder Soldaten, die sie aus dessen Feldpost im Ersten Weltkrieg entnommen hatten, in den Personenstandsregistern im Stadtarchiv nachgewiesen und dieses spannende Zeitdokument transkribiert.

 

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Herzlichen Dank für Ihren Besuch am Stadtarchiv-Stand bei Kultur-findet-Stadt(t) 2017


Spannende Gespräche und nette Kontakte entwickelten sich beim diesjährigen Fest, bei dem die Kultureinrichtungen den Krefelderinnen und Krefelder im Herzen der Stadt begegneten.

Stand des Stadtarchivs 2017
Anregende Unterhaltung bei strahlenem Sonnenschein; Foto: Stephanie Zimmermann / StA KR

Das Angebot war groß. Alte Fotos, Postkarten und Bücher konnten käuflich erworben werden. Am "Archivkoffer" schufen sich Interessierte ein Bild von den unterschiedlichen Archivgütern und der Arbeit der Archivarinnen und Archivare. Der ein oder die andere entdeckte hier kleine Schätzchen und lernte, wie man seine Dokumente zu Hause besser vor Alterung schützen kann. Zudem bestand bis zum 19.06.2017 die Chance sich am Bilderrätsel des Stadtarchivs zu beteiligen. Der oder die glückliche Gewinnerin wird in den nächsten Tagen ermittelt.

 

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Perspektivwechsel in 65 Sekunden auf das Stadtarchiv Krefeld!

Lernen Sie unsere Arbeit aus den Augen der Benutzerin Christina Schulte und dem Vorlassgeber Will Cassel kennen:

Verweiser auf Imagefilm
Ausschnitt aus dem Film "#040 Christina Schulte & Will Cassel - Stadtarchiv"

... oder besuchen Sie die Seite zum städtischen Projekt Perpektivwechsel.
Dort finden Sie den Beitrag des Stadtarchivs unter dem Reiter "Galerie" / Film #040

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Auf Entdeckungstour im Krefelder Stadtarchiv!

 

Gruppenarbeit mit historischen Karten des Stadtarchivs
Wie komme ich Anfang des 18. Jahrhunderts von Uerdingen nach "Krefeld-Mitte"?

 

Fotosammlung des Stadtarchivs
Unfassbar - aber wahr: Viele historische Fotos von Ereignissen und Straßenzügen kann man in unserer Fotosammlung erstöbern!

Beide Fotos: C. Heth / RHG

 

 

In den vergangenen Wochen besuchten uns die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse des Ricarda-Huch-Gymnasiums. Im Rahmen unserer Kooperation lernten sie die Aufgaben eines Stadtarchivs kennen, arbeiteten u.a. mit originalen Karten, Akten, Plakaten und lernten bei einer Führung durch das Archivmagazin die Aufbewahrung von Urkunden, Zeitungen und Plänen in speziellen Rollregalen und Archivboxen kennen.

Dabei waren natürlich die Archivalien des eigenen Schulbestandes besonders spannend und die Frage nach dem ältesten Dokument des Stadtarchivs. Wer an dieser Stelle wissen möchte, welches dies ist, kann das Stadtarchiv aufsuchen oder sich an die Schülerinnen und Schüler des RHGs wenden. Nachzulesen ist der Besuch auch auf deren Internetseite.