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Rheinblick: Stadt und Chempark führen Expertengespräche (13.09.2018)

Zuletzt geändert: 13.09.2018 15:44:27 CEDT

Mit Hilfe von Expertengesprächen wollen die Stadt Krefeld und der Chempark-Betreiber Currenta in den kommenden Wochen eine gemeinsame und langfristig tragfähige Lösung für das Projekt Rheinblick finden. Dabei soll es darum gehen, ungeklärte Punkte möglichst auszuräumen, bevor der Entwurf für den Bebauungsplan 772 zum dritten Mal offen gelegt wird. Auch die Frage, welche Themen erst im weiteren Verfahren im Zuge des Bauordnungsrechts geklärt werden können, wird bei den Gesprächen eine Rolle spielen. Nach Auskunft von Baudezernent Martin Linne ist die Offenlage der Pläne für das Uerdinger Rheinufer im Frühjahr 2019 geplant.

„Die Stadt Krefeld und der Chempark haben naturgemäß unterschiedliche Blickwinkel auf das Projekt. Rheinblick ist ein zentrales städtebauliches Vorhaben, nicht nur für Uerdingen, sondern für die ganze Stadt Krefeld. Doch auch die künftige Entwicklung des Chempark und die industriellen Arbeitsplätze bei den dortigen Unternehmen müssen berücksichtigt werden. Deshalb ist die Stadt daran interessiert, in Bezug auf den Bebauungsplan eine einvernehmliche Lösung zu finden", betont Oberbürgermeister Frank Meyer.