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Maria-Sibylla-Merian Gymnasium ist weiterhin MINT-freundliche Schule 2.0 (06.12.2017)

Das Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium wurde für weitere drei Jahre mit dem Zertifikat MINT-freundliche Schule ausgezeichnet. In einer Feierstunde in Düsseldorf nahmen Sarah Kemper und Michael Casper stellvertretend für die Fachbereiche Mathematik, Informatik und die Naturwissenschaften (MINT) die Auszeichnung entgegen. Leistungen und Anstrengungen in den insgesamt 14 Feldern wie Unterricht, Zusatzangebote, Wettbewerbe, Berufsinformation, Kooperation sind als überdurchschnittlich bewertet worden. Hervorzuheben sind das durchgängige MINT-Zusatzangebot für die Klassen 5 bis 7, die Stärkung des Einsatzes von digitalen Werkzeugen (Tablets und Messwerterfassung) in den Naturwissenschaften, sowie eine verstärkte Kooperation in den Fächergruppen Informatik, Elektrotechnik, Physik, Biologie und Chemie mit der Hochschule Niederrhein. Durch die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) sind auch vermehrte Orientierungsangebote der Berufs- und Studienwahl geschaffen worden.

Marius Galuschka, (Christiani); Markus Fleige, (World Robot Olympiad WRO); Thomas Michel (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI); Vertreter der Ministeriums für Schule; Michael Casper, MSM; Sarah Kemper, MSM; Thomas Sattelberger, MINT Zukunft schaffen. Foto: MINT Zukunft
Marius Galuschka, (Christiani); Markus Fleige, (World Robot Olympiad WRO); Thomas Michel
(Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI); Vertreter der Ministeriums für Schule;
Michael Casper, MSM; Sarah Kemper, MSM; Thomas Sattelberger, MINT Zukunft schaffen.
Foto: MINT Zukunft

Zertifiziert und ausgezeichnet werden MINT-freundliche Schulen von der Initiative „MINT Zukunft schaffen". Diese will zu einer positiven Einstellung von jungen Menschen, Eltern, Lehrkräften sowie einer breiten Öffentlichkeit beitragen. Die Stärkung von MINT-Fähigkeiten und -Fertigkeiten betrifft alle Bildungsbereiche: von der frühkindlichen Bildung über die allgemeinbildende Schule, die Berufsbildung, die Hochschule und die berufliche Weiterbildung. Die Hauptzielgruppen für „MINT Zukunft schaffen" sind Schüler der Sekundarstufe I und II sowie Studienanfänger und Studierende.