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Ausstellung „Industrielandschaft" des Künstlers Eberhard Gollner (05.02.2019)

Zuletzt geändert: 05.02.2019 18:15:48 CET

Der Künstler Eberhard Gollner zeigt anlässlich seines 90. Geburtstages die Ausstellung „Industrielandschaft" in der Musikschule der Stadt Krefeld. Eine kleine Auswahl seiner Werke (Acryl und Aquarelle) wird vom 12. Februar bis zum 14. April in Haus Sollbrüggen an der Uerdinger Straße präsentiert. Das Thema „Industrielandschaft" hat Gollner zeitlebens interessiert. Seine Gemälde sind immer vor den dargestellten Objekten entstanden. Als Lehrer und als Maler hat er sich immer wieder mit gebauten Formen auseinandergesetzt.

Ausstellung "Industrielandschaften" in der Musikschule Krefeld. Foto: privat
Ausstellung "Industrielandschaften" in der Musikschule Krefeld. Foto: privat

Eberhard Gollner wurde 1929 in Chemnitz geboren. Nach seinem Abitur 1947 in Rudolstadt studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf. Von 1952 bis 1954 war er Meisterschüler bei Professor Otto Pankok. Gollner gehörte von 1952 bis 1960 der Gruppe „Junge Realisten" in Düsseldorf an, von 1975 bis 1991 der „Gemeinschaft Krefelder Künstler", deren Vorsitzender er von 1981bis 1991 war. Als Kunsterzieher arbeitete er von 1958 bis 1991 am Fichte-Gymnasium in Krefeld. Gollner veröffentlichte Publikationen über Georg Muche und Otto Pankok. Seine Werke stellte er in zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Arbeiten von ihm befinden sich in Privat- und Museumsbesitz. Die Ausstellung „Industrielandschaft" ist ab Dienstag, 12. Februar, montags bis freitags von 14.30 bis 18.30 Uhr im Erdgeschoss von Haus Sollbrüggen zu sehen.