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Zusätzliches Spezialitäten-Dorf in Winter-Wald-Atmosphäre

Der „Crefelder Weihnachtsmarkt" auf dem Dionysiusplatz und der Rheinstraße ist in diesem Jahr um eine Attraktion reicher: Zwischen der Dionysiuskirche und der Volksbank wird es im Rahmen des Krefelder Perspektivwechsels ein identitätstiftendes „made in Krefeld"-Special geben: Hier entsteht auf weichem Rindenmulch ein kleines wald-ähnliches Weihnachtsdorf mit zehn Buden, hölzernen Sitzmöglichkeiten und stimmungsvollen Illuminationen. Krefelder Designer, Künstler und Unternehmen beschicken die Buden. „Wir wollen mit dem diesjährigen Motto zeigen, was alles aus Krefeld kommt. Denn häufig hören wir ‚Das hätte ich nicht gewusst!' Der Weihnachtsmarkt ist eine große Kommunikations-Plattform, auf der man sich trifft. Wir wollen ihn nutzen, um weiterhin unsere Botschaft auszustrahlen", erklärt Uli Cloos, Leiter des Krefelder Stadtmarketings. Zusammen mit dem Veranstalter des „Crefelder Weihnachtsmarktes", der Günther Thommessen GbR, stellte er nun in den Räumen der Volksbank eine Reihe der Beschicker vor.

Das „made in Krefeld“-Special auf dem "Crefelder Weihnachtsmarkt" aus der Vogelperspektive. Grafik: Stadt Krefeld, Stadtmarketing
Das „made in Krefeld"-Special auf dem "Crefelder Weihnachtsmarkt" aus der Vogelperspektive.
Grafik: Stadt Krefeld, Stadtmarketing

Violetta Zerni ist mit ihren Kulturbeutelz dabei. „Ich bereite alte Materialien des Stadttheaters neu auf und gestalte daraus Taschen, Beutel und Rucksäcke. Heraus kommen wahre Schätze", sagt die freischaffende Künstlerin. Ebenfalls ein Hingucker sind die Werke von Sabine Schlaghecke-Schröer, die mit „betonfusion" vertreten ist. Sie stellt Schmuck und Wohn-Accessoires aus Beton her, häufig kombiniert mit anderen Stoffen. Ein Verkaufsschlager dürften die Untersetzer aus Beton werden, auf denen sich imposante Bauten der Krefelder Architektur wiederfinden. Wechselnde Angebote gibt es in der Bude des Caritasverbandes für die Region Krefeld. „Getreu unserem Motto ‚ Zusammen sind wir Heimat' zeigen wir, was Heimat ist. So werden Neu-Krefelder ebenfalls vertreten sein, wie die Senioren aus dem Cavenn. Es gibt viel zu zeigen und zu probieren, zum Beispiel Kaffee aus Eritrea, Spekulatius aus Linn und Gebäck aus Polen und Russland", schildert Ursula Wagner.

Der „Crefelder Weihnachtsmarkt“ auf dem Dionysiusplatz und der Rheinstraße ist in diesem Jahr um eine Attraktion reicher: Zwischen der Dionysiuskirche und der Volksbank wird es im Rahmen des Krefelder Perspektivwechsels ein „made in Krefeld“-Special in stimmungsvoller Atmosphäre geben. Grafik: Stadt Krefeld, Stadtmarketing
Der „Crefelder Weihnachtsmarkt" auf dem Dionysiusplatz und der Rheinstraße ist in diesem
Jahr um eine Attraktion reicher: Zwischen der Dionysiuskirche und der Volksbank wird es im
Rahmen des Krefelder Perspektivwechsels ein „made in Krefeld"-Special in stimmungsvoller
Atmosphäre geben.
Grafik: Stadt Krefeld, Stadtmarketing

Natürlich ist das Stadtmarketing wie auch in den Vorjahren wieder mit einem Stand vertreten. Hier gibt es dann die neuen ESNC-Düfte, die aktuelle Weihnachtstasse, den neu-aufgelegten Perspektivwechsel-Kalender, Weihnachtskarten und das beliebte Spiel „Krefeld Discovery". Vera Stassen ist mit Design, Keramik und Schmuck vor Ort, ebenso wie die Designer aus dem Studio Niruk und Rosemarie Dohmen. Raani Couture und Regina Weidental präsentieren maßgeschneiderte Damen-Kleider, Accessoires und Schmuck, Irina Hucken und Barbara Hansen dagegen Leder-Accessoires für Hunde. Erstaunlich sind die digitalen Bildcollagen von Tina Tack. Verschiedene Krefelder Musiker bieten „Musik made in Krefeld" an, darunter T-Shirts, CDs und Vinyl-Platten. Mareike Barkhausens Mansardenzauber ist ein Hingucker ebenso wie die nach individuellen Wünschen gefertigten „Nähwerke" von Martina Kemenas. Auch für Feinschmecker gibt es einige Angebote: Heiße Gin-Variationen von Martin Kern, Apfelpunsch vom Benrader Obsthof, Christmas-Kaffee, Brownies und Short bread von „Beans and Sweets" sowie „vin brulè bianco", Feuerzangenbowle, heiße Schokolade, italienische Knabbereien von Feinkost De Cassan.

Die Organisatoren und Beschicker des „made in Krefeld“-Specials auf dem "Crefelder Weihnachtsmarkt". Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation
Die Organisatoren und Beschicker des „made in Krefeld"-Specials auf dem "Crefelder
Weihnachtsmarkt".
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Der „Crefelder Weihnachtsmarkt" hat vom 23. November bis 23. Dezember täglich von 11 bis 20 Uhr, am Wochenende bis 21 Uhr geöffnet. Am Totensonntag öffnet er erst um 18 Uhr.