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2018-07-09 SWK-Open-Air-Kino auf der Rennbahn

Zuletzt geändert: 09.07.2018 14:59:12 CEDT

Das Open-Air-Kino der Stadtwerke Krefeld (SWK) auf der Krefelder Rennbahn geht in sein achtes Jahr. Zwischen 16. Juli und 26. August laufen dort rund 40 aktuelle Blockbuster und kleine Filmperlen. Am Eröffnungsabend feiert die von Krefeldern produzierte Dokumentation „Ein Viertel der Welt - Vom Träumer zum Macher" Premiere. Oberbürgermeister Frank Meyer wird den Kinosommer an diesem Abend eröffnen. Der Online-Vorverkauf für alle Termine hat bereits begonnen. Im Kundencenter der SWK an der Hochstraße sind ab 12. Juni vergünstigte Tickets für Inhaber der SWK-Card erhältlich. „Wir empfehlen allen, sich frühzeitig um Karten zu kümmern. Im vergangenen Jahr waren 80 Prozent der Vorführungen komplett ausverkauft", erklärt der Organisator des Open Air Kinos, Uwe Papenroth. Auch für die SWK-Pressesprecherin Dorothee Winkmann hat sich das Kino längst zur „echten Erfolgsgeschichte" entwickelt.

Dieser Erfolg führt dazu, dass die Macher mehr Blockbuster von den Verleihern bekommen. So flimmern diesmal Hits wie „Fack Ju Göthe 3", „Solo: A Star Wars Story" und „Mamma Mia: Here We Go Again" über die aufblasbare Leinwand am Fuß der Rennbahntribüne. Gleichzeitig bleibt Uwe Papenroth seiner Linie treu, auch kleinere Produktionen und Programmkinoware mit aufzunehmen, darunter „Victoria & Abdul", „Das Leuchten der Erinnerung" und „Loving Vincent". Extra für die „Tennisstadt Krefeld" haben die Macher den Spielfilm „Borg/McEnroe" ins Programm genommen. Im Rahmen der „European Outdoor Film Tour 17/18" laufen Kurzfilme über Extremsportarten. Die Komödie „Unter deutschen Betten" bildet den Rahmen für die beliebte „Ladies' Night", bei der Männer keinen Zutritt zum Kino bekommen. Gegen Ende des Kinosommers will Uwe Papenroth zur Vorführung des Films „Jurassic World: Das gefallene Königreich" lebensechte Dinosaurier auf die Rennbahn holen.

Gleich zweimal zeigt Uwe Papenroth den von ihm produzierten Dokumentarfilm „Ein Viertel der Welt". Er handelt von dem jungen Krefelder Tobias Köhn, der sein bisheriges Leben hinter sich ließ, um mit einem selbst ausgebauten Geländewagen durch das südliche Afrika zu fahren. Seine Reise durch Namibia, Sambia und Südafrika wurde mit der Kamera begleitet. „Das ist aber keine x-beliebige Reisedoku", stellt Tobias Köhn klar. „Sie handelt von unseren Ängsten und Träumen - der Film erzählt eher von der Reise zu uns selbst." Bei dem Film handelt es sich von A bis Z um eine Krefelder Produktion - vom Protagonisten über den Kameramann bis hin zum KR-Nummernschild des Geländewagens.

Karten für das SWK-Open-Air-Kino auf der Rennbahn sind für zehn Euro online erhältlich unter www.swk-openairkino.de. Für Fragen und Buchungen steht unter Telefon 0 38 71 21 14 04 0 eine Hotline zur Verfügung.