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2018-03-07: Stadt Krefeld treibt Digitalisierung im Bereich Auftragsvergabe voran

Die Stadt Krefeld nutzt seit dem 1. März neue Möglichkeiten der elektronischen Vergabe von Aufträgen sowohl deutschlandweit als auch im Bereich der Europäischen Union. In beiden Verfahren ist zudem eine Angebotsabgabe elektronisch möglich. Diese rein elektronische Abgabeform, textlich und ohne Unterschriftserfordernis, ist inzwischen rechtlich zulässig. Die Stadt Krefeld hat sie umgehend umgesetzt und hofft so auf gute Beteiligung an ihren Vergabeverfahren. Die Interessenten können nun schneller von ihrem Computerarbeitsplatz auf die Vergabedaten zugreifen und außerdem ihr Angebot auf diesem Wege abgeben.

Die Baustelle UdU vom Ostwall-Carree aus gesehen. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation
Die Baustelle UdU wurde europaweit ausgeschrieben.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Neben diesen Vorteilen setzt die Stadt Krefeld auf die Vereinfachung und Vereinheitlichung interner Arbeitsabläufe. Die Platz- und papieroptimierte Verarbeitung von Vergabeunterlagen ermöglicht ihr eine schnelle und ressourcensparende Bereitstellung der Angebotsunterlagen. Dies kann innerhalb und außerhalb der Verwaltung zu Reduzierung von Kopierarbeiten führen. Umfangreiche Datensätze und Pläne lassen sich so problemlos übermitteln. Damit einher geht die Ausweitung der elektronischen Kommunikation, so dass Bieterfragen kurzfristig beantwortet werden können.

Nun ist die Stadt Krefeld gespannt auf die Resonanz der potenziellen Bieter auf dieses neue Angebot der Verwaltung.