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Neuer Luftbildkalender mit Krefelder Motiven veröffentlicht

Zuletzt geändert: 07.12.2018 08:33:14 CET

„Monumente der Geschichte - Kulturlandschaften im Portrait" heißt der neue Luftbildkalender 2019 mit zwölf Aufnahmen von Krefelder Ansichten. Herausgeber ist Elmar-Björn Krause vom Edition Archaea Verlag. Aus hunderten Aufnahmen wählte er für die aktuelle Ausgabe vor allem Bilder aus, die Krefeld als grüne Stadt zeigen. „Diesmal ist es eine Symphonie in bunt. Krefeld hat viele Facetten", schwärmt der Verlager aus Schwelm. Auf dem Titelbild ist der Zoo mit seiner Parkanlage zu sehen.

Verleger Elmar-Björn Krause und Dr. Christoph Dautermann vom Museum Burg Linn präsentieren den neuen Luftbildkalender von Krefeld. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken
Verleger Elmar-Björn Krause und Dr. Christoph Dautermann vom Museum Burg Linn
präsentieren den neuen Luftbildkalender von Krefeld.
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Bei 200 Stundenkilometern in etwa 600 Meter Höhe über Krefeld hält Krause seine Kamera aus dem Cockpit und sucht seine Motive im Teleobjektiv - stets gegen den Wind und mit Vibration der einmotorigen Maschine. „Das bedeutet, dass nicht jede Aufnahme gelungen ist", sagt Krause. Bis zu sechs Stunden ist er bei einer Tour mit seinem Piloten unterwegs. Im Flugzeug müsse er eine bestimmte Position hinter dem Piloten einnehmen, um Aufnahmen machen zu können. „Das heißt für mich, rund fünf Stunden im Schneidersitz, offenes Fenster, Kamera um den Hals", erklärt der Verleger. Etwa 20 Städte fliegen sie bei ihren Runden über Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz an, sofern es das Wetter zulässt. Die Bilder im aktuellen Luftbildkalender von Krefeld stammen aus dem Herbst 2017 und aus dem Jahr 2018.

Der Luftbildkalender 2019 im Format A3 ist ab sofort im Buchhandel und im Museumsshop vom Museum Burg Linn erhältlich. Er kostet 20 Euro und ist in einer Auflage von 200 Stück erschienen. Im vergangenen Jahr war die Nachfrage so groß, dass der Verlag Exemplare nachdrucken musste. „Einen Nachdruck wird es in diesem Jahr aber nicht geben", sagt Krause.