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2017-06-23: „Krefelder Fabrikgespräche" in der Shedhalle

Zuletzt geändert: 26.06.2017 16:14:49 CEDT

Zum Auftakt der Krefelder Fabrikgespräche kamen zahlreiche interessierte Bürger in die Shedhalle der Alten Samtweberei an der Lewerentzstraße. Die dreitägige Veranstaltung beendet das niederrheinisch-niederländische Projekt „Spuren der Zukunft". „Bei dieser Tagung werden Bedingungen dafür untersucht, Möglichkeiten sollen aufgezeigt werden. Und die Grundfrage dabei ist: Wie wollen wir in unseren Städten, wie wollen wir Krefelderinnen und Krefelder in Krefeld jetzt und in Zukunft leben", so Oberbürgermeister Frank Meyer bei der Eröffnung.

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Fabrikgespräche in der Alten Samtweberei : (v.l.) Uli Cloos, Fachbereichsleiter Marketing und Stadtentwicklung, Beigeordneter Martin Linne, Autor Burkhard Spinnen, Oberbürgermeister Frank Meyer und Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Architekt und Stadtplaner. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

Bei dem Symposium diskutieren Fachleute und Kreative aus Kultur, Wissenschaft und Stadtplanung auf eine fachlich-unterhaltsame Weise über die Perspektiven von Innenstädten. Am ersten Abend lautete das Thema „Stadtbaukultur Krefeld. Alles nur Fassade?" Dabei traf der Schriftsteller Burkhard Spinnen auf Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Architekt und Stadtplaner. Im Anschluss an alle Abenden findet ein moderiertes Gespräch mit dem Publikum statt. Neben den Diskussionsrunden in der „Spätschicht" werden Touren nach Venlo in der „Frühschicht" angeboten. Dort erkunden die Teilnehmer die Stadt und besuchen die Ausstellung „Spuren der Zukunft" im Museum van Bommel van Dam.