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2019-10-16: Gewerbegebiet A44: Krefeld und Meerbusch verständigen sich

Zuletzt geändert: 22.11.2019 10:19:47 CET

Über das interkommunale Gewerbegebiet an der Autobahn A44 haben Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer und die Bürgermeisterin der Stadt Meerbusch, Angelika Mielke-Westerlage, auf der Messe Expo-Real zusammen mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK, Jürgen Steinmetz, gesprochen und sich auf das weitere Vorgehen verständigt. „Nach dem Gespräch bin ich optimistisch, dass wir eine gemeinsame Lösung hinbekommen", so Oberbürgermeister Frank Meyer. Die Alternative, dass Krefeld im Falle eines Scheiterns des gemeinsamen Gewerbegebietes mit Meerbusch seinen Teil möglicherweise alleine entwickeln könne, habe keine Präferenz.

Oberbürgermeister Frank Meyer und die Bürgermeisterin der Stadt Meerbusch, Angelika Mielke-Westerlage, auf der Messe Expo-Real zusammen mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK, Jürgen Steinmetz (von links).  Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, Berns
Oberbürgermeister Frank Meyer und die Bürgermeisterin der Stadt Meerbusch, Angelika
Mielke-Westerlage, auf der Messe Expo-Real zusammen mit dem Hauptgeschäftsführer der
IHK, Jürgen Steinmetz (von links).
Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, Berns

Die Fachverwaltungen sollen nun zeitnah die wesentlichen Punkte - das sind ein städtebauliches Entwicklungskonzept, der Abschluss eines landesplanerischen Vertrags (den Krefeld und Meerbusch zusammen mit der Bezirksregierung schließen wollen und der im Entwurf vorliegt), die Unternehmenssatzung sowie die Verteilung von Aufwendungen und Erlösen - nochmal im Detail diskutieren und bis Ende Januar des kommenden Jahres ein gemeinsames Ergebnis vorlegen. Dieses soll dann mit der Politik abgestimmt und im Anschluss in den zuständigen Gremien und Stadträten beschlossen werden.