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Förderprogramm: Fast 700.000 Euro für Innenstadt-Projekte

Veröffentlicht am: 12.08.2020

Die Stadt Krefeld beabsichtigt, auch im kommenden Jahr mit Hilfe des Stadtumbau-Förderprogramms Projekte in und für die Innenstadt zu realisieren. Dieses Paket beinhaltet unter anderem eine Machbarkeitsstudie zum Fahrradparken im Kronprinzenviertel, eine zweijährige Fortführung des Quartiersmanagements, die Fortführung des Hof- und Fassadenprogramms sowie das „Qualifizierungskonzept Stadtbad". Dafür sollen 691.000 Euro Fördermittel beantragt werden - grundsätzlich ist dabei von einem 20-prozentigen Eigenanteil auszugehen. Die Mitglieder des Ausschusses für Stadtplanung und Stadtsanierung stimmen am Dienstag, 18. August, über die Projekte im Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Innenstadt" ab.

Blick auf den Nordwall. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, Simon ErathBlick auf den Nordwall. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, Simon Erath

Die Maßnahme „Qualifizierungskonzept Stadtbad" ist aufgrund der jüngsten politischen und öffentlichen Diskussionen auf Vorschlag der Verwaltung mit in das Maßnahmenpaket aufgenommen worden. Die Entwicklung des unter Denkmalschutz stehenden Stadtbades an der Neusser Straße ist ein wichtiges Initialprojekt aus dem Integrierten Handlungskonzept für die Innenstadt. Dabei geht es unter anderem um eine Konkretisierung der Angebote, die Bestimmung der detaillierten Raumnutzung, die Einbeziehung der Nachbarschaft und Kooperationen im Quartier.

 

 

Weitere Beiträge rund um Aktionen des Stadtmarketings im Innenstadtbereich im Nachrichtenportal:
Quartierspate Sinan Bas spendet Weihnachtsbäume für Hochstraße
Die Stabstelle Innenstadt freut sich über das außergewöhnliche Engagement des Krefelder Unternehmers Sinan Bas. Er hat sechs vier Meter hohe Tannenbäume gekauft, die auf der Hochstraße im Bereich zwischen Dreikönigenstraße und Südwall aufgestellt worden sind. Sie sind alle weihnachtlich mit Schleifen geschmückt.
Sinan Bas (r.) vom Reise Center Baslar mit Thomas Brocker, Leiter der Stabstelle Innenstadt, sowie Dr. Christiane Gabbert.Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof
Zu „Einkaufen bei Kerzenschein“ bekommen Räder ein Winterquartier
Zur Veranstaltung „Einkaufen bei Kerzenschein“ am Samstag, 19. November, wird die Stadt Krefeld erstmals einen Fahrradparkplatz in einem Ladenlokal der Innenstadt einrichten.
Das Spiel von Feuer und Licht lockt zu "Einkaufen bei Kerzenschein".Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation
Winterliche Bepflanzung in der City zum Beginn des Weihnachtsmarktes
Pünktlich zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes „Made in Krefeld Special“ und „Einkaufen bei Kerzenschein“ werden an insgesamt 32 Laternen an der Rheinstraße und Hochstraße Pflanztöpfe montiert und weihnachtlich-winterlich bepflanzt.
Neue Pflanzkübel an der Rheinstraße und Königstraße (v. l.): Claire Neidhardt, Christiane Gabbert, Thomas Brocker und Gärtnermeister Stefan Peeters sowie Gärtner Andre Riemann (hinten auf der Leiter). Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof
Regional und nachhaltig: Krefelder Weihnachtsmarkt lockt Aussteller
Mit seinem regionalen und nachhaltigen Konzept trifft der Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld“ offenbar einen Nerv. Denn gegen den Branchentrend wächst das Interesse von Ausstellern und Gastronomen, eine der hellen Weihnachtshütten wochenweise oder für die gesamte Dauer des Marktes zu belegen.
Bildunterschrift: Am 17. November beginnt der Weihnachtsmarkt "Made in Krefeld": Organisatorin Claire Neidhardt (3.v.r.) freut sich über die Teilnahme von Alex Lamberti und Thomas Dittrich, Martin Kern, Julian Mahlberg und Anna Bilut (v.r.). Denise Matthijsse und Guido Stilling von den SWK (hinten links) präsentierten ein spezielles Weihnachtsmarktticket für die Anreise.Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, Dirk Jochmann
„Stärkungspaket Innenstadt“ im Stadtrat vorgestellt
Die Verwaltung möchte unter anderem ein Alkoholverbot für weite Teile der Innenstadt und neue Regeln hinsichtlich des Bettelns erlassen sowie die Aktivitäten des Kommunalen Ordnungsdienstes und gleichzeitig das soziale Angebot erweitern.
Blick auf die Hochstraße.Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, S. Erath

 

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