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Corona - Blog

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Montag, 10. August

Kurz vor dem Schulstart in Nordrhein-Westfalen ist die Stimmung im städtischen Krisenstab ruhig, aber wachsam. Die Rückkehr von Urlaubern aus Risikogebieten und der Neustart in Kitas und Schulen fallen zeitlich zusammen - und daraus entsteht, wie Oberbürgermeister Frank Meyer formuliert, „eine komische Gemengelage". Er sei froh, dass die Stadt weder der Krisenstab aufgelöst noch das Diagnosezentrum geschlossen habe, als die Zahlen nach unten gingen. Frank Meyer: „Jetzt tagen wir wieder zweimal pro Woche - und das gibt uns die Chance, die Entwicklung genau zu beobachten."

Schulen sind gut vorbereitet

Die Schulen sind nach Aussage von Schulrätin Marita Koblenz-Lüschow und Schulamtsleiter Jürgen Maas gut auf den Neustart vorbereitet. „Am Mittwoch steigen in Krefeld rund 32.000 Schülerinnen und Schüler in den Vollbetrieb ein - das wird eine ganz andere Hausnummer als vor den Ferien", sagt Jürgen Maas. Vorab wurden die Schulen mit zehntausenden Masken ausgestattet - teils vom Land, teils dank der Spende eines Krefelder Unternehmens. So ist garantiert, dass die Maskenpflicht in jedem Fall eingehalten werden kann. Ab der fünften Klasse gilt sie auf Wunsch der Landesregierung sogar im Unterricht.

Kein Sportunterricht in Turnhallen bis in die Herbstferien

Auch für eine klare Wegeführung im Gebäude und die regelmäßige Durchlüftung aller Räume ist an Krefelds Schulen gesorgt. Bis zu den Herbstferien darf kein Sportunterricht in Turnhallen stattfinden, sondern nur im Freien. „Ich freue mich, dass auch die Einschulungsfeiern aufgrund des guten Wetters problemlos draußen stattfinden können", sagt Marita Koblenz-Lüschow. Sie berichtet, dass einige Lehrer aus Risikogruppen weiterhin für den Unterricht ausfallen, aber die Lage sei beherrschbar. „Keine Schule hat eine Notstandsmeldung an uns rausgeschickt", erklärt Koblenz-Lüschow. Alle zwei Wochen sollen Corona-Tests für das Lehr- und Kitapersonal vor Ort angeboten werden.

5000 Tablets sollen kommen

Echte Herausforderungen ergeben sich aus der Anreise der Schülerschaft mit Bus und Bahn, vor allem zu den stark frequentierten Bereichen in Uerdingen und an der Westparkstraße. Der Unterricht beginnt hier teilweise versetzt, um die Situation zu entzerren. Außerdem haben die Stadtwerke zugesagt, an den Brennpunkten „mit maximaler Logistik" an den Start zu gehen, wie Jürgen Maas erklärt. Die Schüler seien auch aufgefordert worden, andere Verkehrsmittel zu benutzen. Sollte es doch wieder zum Unterricht auf Distanz kommen, sind auch dafür Vorbereitungen getroffen: Krefeld erwartet 2,5 Millionen Euro vom Bund für die Anschaffung digitaler Endgeräte für Schüler aus finanzschwachen Familien - davon lassen sich laut Jürgen Maas etwa 5000 Tablets bestellen.

Zahlen steigen

Schon vor dem Schulstart nimmt die Zahl der Corona-Erkrankungen in Krefeld weiter zu: Seit Freitag wurden 13 neue Infektionen verzeichnet. 757 positive Testergebnisse stehen insgesamt zu Buche. Akut infiziert sind in Krefeld derzeit 51 Menschen, 682 gelten als genesen. Der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage liegt bei neun. Erst bei einem Wert von 50 wäre die kritische Grenze überschritten. Weiterhin wird nur eine Person im Krankenhaus behandelt und dort auch beatmet. Die Zahl der Corona-Tests stieg auf nunmehr 11.367 Erstabstriche, 2.507-mal war eine Quarantäne erforderlich.

Um das Thema im Bewusstsein zu halten, will die Stadt Krefeld großformatige Plakate in der Stadt zum Einsatz bringen. „Corona bleibt gefährlich! Achten Sie auf sich und andere“, heißt es dort. Beschworen wird die inzwischen allseits bekannte „Aha!“-Formel – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske.

Um das Thema im Bewusstsein zu halten, will die Stadt Krefeld großformatige Plakate in der Stadt zum Einsatz bringen. „Corona bleibt gefährlich! Achten Sie auf sich und andere", heißt es dort. Beschworen wird die inzwischen allseits bekannte „Aha!"-Formel - Abstand, Hygiene, Alltagsmaske. „Wir wollen die Bürger noch mal daran erinnern, dass wir uns nach wie vor in einer ernsten Situation befinden. Wir haben es selbst in der Hand, wie es mit der Epidemie weitergeht", sagt Oberbürgermeister Frank Meyer.

 

Freitag, 7. August 2020

Akute Infektionen gehen leicht zurück: 45 Krefelder sind erkrankt

Nach einer längeren Phase mit steigenden Infektionszahlen hat Krefeld nun einen leichten Rückgang akuter Corona-Erkrankungen zu vermelden. Mit 45 Infizierten liegt die Zahl um drei Fälle niedriger als am Vortag. Nur eine Neuinfektion ist hinzugekommen, während die Zahl der Genesenen auf 675 anstieg. Ein Patient wird noch im Krankenhaus behandelt und künstlich beatmet.

Insgesamt hat Krefeld seit Beginn der Epidemie 744 Fälle von Covid-19 zu verzeichnen. Der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt nun bei elf. 11.319 Erstabstriche im städtischen Diagnosezentrum wurden gezählt, 2.448-mal war eine Quarantäne notwendig.

Gastronomie: KOD weist auf Abstände zwischen den Tischen hin

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) hat keine besonderen Vorkommnisse zu vermelden. Bei der Überprüfung eines Cafés in der Innenstadt waren lediglich kleinere Nachbesserungen beim Abstand der Tische vorzunehmen. Auf dem Neumarkt fand von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr eine Versammlung „75. Jahrestag Atombombenabwurf Hiroshima" statt. Die Bestimmungen der Coronaschutzverordnung wurden dabei eingehalten.

 

Donnerstag, 6. August

Drei neue Infizierte, drei weitere Personen genesen

Drei neue „Corona-Fälle" meldet der Fachbereich Gesundheit der Stadt. Auf der anderen Seite werden aber auch drei weitere Personen als genesen geführt. Damit bleibt aktuell (Stand: Donnerstag, 0 Uhr) die Gesamtzahl der infizierten Krefelder wie am Vortag bei 48. Im Krankenhaus befindet sich nur noch eine Person (Vortag zwei), diese muss aber intensiv-medizinisch behandelt und auch beatmet werden. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz ist auf zehn zurückgegangen (Vortag 13).

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Krefeld jetzt insgesamt 743 Fälle bestätigt worden, davon gelten 671 als genesen. 24 Personen sind leider verstorben. Im Krefelder Diagnose-Zentrum sind inzwischen 11.189 Erstabstriche genommen worden, 75 Ergebnisse stehen noch aus. Die Zahl der Quarantänen beträgt 2.446.

KOD begleitete SWK-Kontrolleure: 40 Verstöße gegen Maskenpflicht

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) hat am Mittwochnachmittag und -abend (16.30 Uhr bis 21.30 Uhr) Fahrkartenkontrolleure der Stadtwerke Krefeld begleitet. Insgesamt waren dabei 40 Ansprachen wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht (32 in Straßenbahnen und acht an Haltestellen) erforderlich. Davon wurden in 31 Fällen die Mund-Nasen-Bedeckung nicht richtig getragen - eine Person hatte keine dabei. Diese Person wurde, nach Aufnahme der Personalien, der Bahn verwiesen. Weitere Verstöße gegen Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung wurden nicht festgestellt.

 

Mittwoch, 5. August

Zahl der Krefelder Infizierten hat sich auf 48 erhöht

Drei weitere „Corona-Fälle" hat der Fachbereich Gesundheit der Stadt gemeldet: Aktuell (Stand: Mittwoch 0 Uhr) sind nun 48 Personen infiziert. Am Vortag waren es 46, eine weitere Person gilt inzwischen als genesen. Im Krankenhaus befinden sich weiterhin zwei Personen, eine davon muss intensiv-medizinisch behandelt und auch beatmet werden. Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz hat sich auf 13 erhöht (Vortag zwölf). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Krefeld insgesamt 740 Fälle bestätigt worden, davon 668 gelten als genesen. 24 Personen sind leider verstorben. Im Krefelder Diagnose-Zentrum sind inzwischen 11.109 Erstabstriche genommen worden, 92 Ergebnisse stehen noch aus. Die Zahl der Quarantänen beträgt 2.433.

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) hat am Dienstag keine Verstöße gegen Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung festgestellt.

 

Dienstag, 4. August

Aufwärtstrend setzt sich fort: Fünf neue Corona-Infektionen

Der Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen in Krefeld setzt sich fort. Der städtische Krisenstab, der am Dienstag zum ersten Mal seit gut fünf Wochen getagt hat, musste fünf Neuinfektionen vermelden. Aktuell sind in Krefeld 46 Personen an Corona erkrankt - das entspricht zwölf Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Der kritische Wert liegt hier bei 50 neuen Fällen. Weiterhin befinden sich nur zwei Erkrankte stationär im Krankenhaus, einer von ihnen wird beatmet. Die Gesamtzahl der positiv Getesteten seit Beginn der Epidemie erhöhte sich auf 737. Insgesamt wurden 10.972 Erstabstriche genommen, 2.416-mal war eine Quarantäne erforderlich.

Demonstrationen auf dem Theaterplatz verliefen friedlich

Bei einer Demonstration am Montag auf dem Theaterplatz gegen die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung waren etwa 40 Personen anwesend. Hinzu kamen etwa 100 Gegendemonstranten. Insgesamt verliefen die Veranstaltungen friedlich, ein Einschreiten des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) war nicht erforderlich. Das Abstandsgebot wurde eingehalten. Eine generelle Maskenpflicht bestand nicht. Dennoch trugen alle Befürworter der Corona-Maßnahmen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Darüber hinaus wurde ein Friseursalon auf der Hochstraße durch die Mitarbeiter des KOD aufgesucht und kontrolliert. Dort wurden Verstöße gegen die Maskenpflicht bei Kunden und Mitarbeitenden festgestellt. Außerdem hielten sich vereinzelte Kunden eines Möbelhauses an der Elbestraße in einer Warteschlange nicht an die Maskenpflicht. Insgesamt waren zehn Ansprachen erforderlich, ein Bußgeld wurde verhängt.

 

Montag, 3. August

Trend erreicht Krefeld: Zahl der Infizierten steigt deutlich an

Der bundesweite Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen hat nun auch Krefeld erreicht. Über das Wochenende stieg die Zahl der Infizierten deutlich von zuletzt 29 auf nun 41 Personen. Das hat auch Auswirkungen auf die sogenannte Inzidenz als Kennzahl für die Geschwindigkeit der Ausbreitung: Demnach liegt die Zahl neu infizierter Personen pro 100.000 Einwohner in Krefeld nun bei elf innerhalb der vergangenen sieben Tage - zuletzt waren es nur acht. Zwei Personen befinden sich mit Corona-Symptomen im Krankenhaus, eine von ihnen muss beatmet werden. Aufgrund der aktuellen Entwicklung hat Oberbürgermeister Frank Meyer den Corona-Krisenstab der Stadt Krefeld wieder einberufen, der zuletzt vor mehr als fünf Wochen regulär getagt hatte. „Die jetzige Lage und der anstehende Kita- und Schulstart machen es notwendig, dass wir uns mit unseren Experten wieder intensiver über die Entwicklung austauschen", betont Frank Meyer.

Corona-Fall im Schnellrestaurant

In einem Schnellrestaurant am Dießemer Bruch gibt zudem einen bestätigten Fall von Corona. Der erkrankte Mitarbeiter war aushelfend im Küchenbereich beschäftigt. Relevante Kontakte zu Gästen hat es zu keiner Zeit gegeben. Aus Vorsorgegründen wurden alle Kollegen, die Kontakt zur infizierten Person hatten, in die häusliche Quarantäne geschickt. Deshalb ist die Filiale aktuell geschlossen. Für die Gäste des Restaurants hat nach Aussage des Fachbereichs Gesundheit zu keiner Zeit eine Gefährdung bestanden, da die Hygienemaßnahmen in der Filiale sauber umgesetzt worden seien. Die Mitarbeiter arbeiten im Thekenbereich mit Mund-Nasen-Bedeckung und hinter Plexiglas, die Kunden tragen ebenfalls Mund-Nasen-Bedeckung. Von nunmehr 732 bestätigten Fällen in Krefeld seit Beginn der Epidemie gelten 667 Menschen als genesen. Die Zahl der Erstabstriche liegt bei 10.822, die Gesamtzahl der Quarantänen bei 2.317.

 

Freitag, 31. Juli

Corona: Fachbereich Gesundheit meldet neue Infektionen

Einen deutlichen Sprung nach oben hat die Zahl der Corona-Infektionen in Krefeld gemacht: Gleich sechs neue Fälle meldet der Fachbereich Gesundheit der Stadt Krefeld. Aktuell (Stand Freitag, 0 Uhr) sind 29 Personen betroffen. Das sind fünf mehr als am Vortag - da gleichzeitig eine weitere Person als genesen geführt wird. Auch die sogenannte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist von sieben am Vortag auf nun acht angestiegen. Die „kritische Grenze" ist auf 50 festgesetzt. Weiterhin muss eine infizierte Person im Krankenhaus behandelt und beatmet werden.

Seit Beginn der Pandemie sind in Krefeld insgesamt 717 Personen positiv getestet worden. Davon gelten mittlerweile 664 als genesen. 24 Personen sind bisher in Zusammenhang mit Corona in Krefeld leider verstorben. Die Zahl der Erstabstriche im Diagnose-Zentrum hat sich auf 10.775 erhöht, 42 Proben sind noch offen. Die Zahl der Quarantänen beträgt 2.337.

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) hat am Donnerstag keine Verstöße gegen die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung festgestellt.

 

Donnerstag, 30. Juli

Anzahl der aktuellen Corona-Infektionen weiter bei 24

Die Zahl der Corona-Infektionen in Krefeld ist konstant geblieben. Aktuell (Stand: Donnerstag 0 Uhr) sind weiterhin24 Personen betroffen. Allerdings werden in der Statistik zwei Neuinfektionen geführt, zwei Personen gelten umgekehrt als genesen, so dass sich dieses „ausgleicht". Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt weiterhin sieben, die „kritische Grenze" ist auf 50 festgesetzt.

Insgesamt beträgt die Zahl der in Krefeld bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie nun 711, davon gelten 663 bereits als genesen. Eine Person muss weiter im Krankenhaus behandelt und auch beatmet werden. 24 Personen sind in Krefeld in Zusammenhang mit Corona leider verstorben. Die Gesamtzahl der Quarantänen beläuft sich nunmehr auf 2.334. Im Krefelder Diagnose-Zentrum sind mittlerweile 10.695 Erstabstriche als Corona-Tests erfolgt, 54 Ergebnisse stehen noch aus.

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) hat am Mittwoch bei einer Kontrolle eines Gastronomiebetriebs am Ostwall festgestellt, dass keine aktuelle Kundenkontaktliste vorgehalten wurde. Der Betreiber wurde belehrt, außerdem ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Ansonsten wurden keine Verstöße gegen die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung registriert.

Flugrückkehrer: Nur personifiziertes Schreiben zur Quarantänebefreiung

Inzwischen kommen viele Krefelder aus einem Auslandsurlaub mit dem Flugzeug an einem Flughafen an und lassen sich dort im Hinblick auf eine Infektion mit dem Coronavirus abstreichen. Es wird dabei ein Service angeboten, dass man per Code-Nummer über ein negatives Abstrichergebnis unmittelbar nach Vorliegen des Laborbefunds auf seinem Smartphone informiert wird. Dieses anonymisierte Ergebnis ist jedoch nur für die eigene Sicherheit aufschlussreich. Es reicht nicht aus, um eine schriftliche amtliche Quarantäne-Befreiung zu bekommen.

Nach der geltenden Coronaeinreiseverordnung NRW müssen sich Einreisende oder aus einem Risikogebiet nach NRW rückreisende Personen (bis auf wenige geregelte Ausnahmen) unverzüglich in 14-tägige häusliche Quarantäne begeben und mit dem örtlichen Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen. Eine Befreiung von der Quarantänepflicht setzt die Vorlage eines negativen Testergebnisses voraus.

Wer aus einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet zurückgekehrt ist und eine solche Bescheinigung der Gesundheitsbehörde benötigt, muss sich deshalb noch gedulden. Der städtische Fachbereich Gesundheit braucht für die Befreiung von der Quarantänepflicht ein Schreiben, das den Betroffenen anschließend per Post zugestellt wird und neben dem Testergebnis auch dessen persönliche Daten zur eindeutigen Identifizierung enthält. Diese sollten Betroffene dann per Post an den Fachbereich Gesundheit oder möglichst per E-Mail an gesundheitsamt@krefeld.de schicken, um schnell eine Bescheinigung zu erhalten.