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Auftakttreffen zum Präventionsmonitoring

Seit Beginn des vergangenen Jahres nimmt die Stadt Krefeld an der landesweiten Maßnahme „Kommunale Präventionsketten" teil. Silke Tophoven koordiniert im Fachbereich Jugendhilfe den Aufbau der Krefelder Präventionskette, in der Strukturen, Netzwerke und Hilfesysteme für Kinder und ihre Familien von der Schwangerschaft und Geburt bis zum Eintritt in das Berufsleben aufeinander abgestimmt werden. So bekommen alle die Förderung und Unterstützung, die sie benötigen. Zur Umsetzung eines „Präventionsmonitorings" für Krefeld fand nun ein Auftakttreffen statt. Beigeordneter Markus Schön und Silke Tophoven begrüßten im Rathaus Vertretungen der Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung und der Landeskoordinierungsstelle Kommunale Präventionsketten Nordrhein-Westfalen.

Vertreter verschiedener Fachbereiche und der Landeskoordinierungsstelle Kommunale Präventionsketten beim Auftakttreffen im Krefelder Rathaus: (von links) Henrik Steegmanns (Fachbereich Bürgerservice), Silke Tophoven (Koordination Kommunale Präventionsketten), Dr. Jörg Kohlscheen (Landeskoordinierungsstelle "Kommunale Präventionsketten NRW"), Ann-Kristin Reher (Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung), Norbert Wörmann (Leiter der Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung), Beigeordneter Markus Schön, Sonja Pommeranz (Stellvertretende Fachbereichsleitung Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung), Katrin Weisker (Fachbereich Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst), Dr. Heinz-Jürgen Stolz (Leitung Landeskoordinierungsstelle "Kommunale Präventionsketten NRW"), Ingrid Weinschenk-Fricke (Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen), Birgit Meskes-Woters (Fachbereich Gesundheit)
Vertreter verschiedener Fachbereiche und der Landeskoordinierungsstelle Kommunale Präventionsketten beim Auftakttreffen im Krefelder Rathaus: (von links) Henrik Steegmanns (Fachbereich Bürgerservice), Silke Tophoven (Koordination Kommunale Präventionsketten), Dr. Jörg Kohlscheen (Landeskoordinierungsstelle "Kommunale Präventionsketten NRW"), Ann-Kristin Reher (Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung), Norbert Wörmann (Leiter der Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung), Beigeordneter Markus Schön, Sonja Pommeranz (Stellvertretende Fachbereichsleitung Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung), Katrin Weisker (Fachbereich Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst), Dr. Heinz-Jürgen Stolz (Leitung Landeskoordinierungsstelle "Kommunale Präventionsketten NRW"), Ingrid Weinschenk-Fricke (Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen), Birgit Meskes-Woters (Fachbereich Gesundheit).

Sie tauschten sich aus mit Fachkräften aus den Fachbereichen Jugendhilfe, Schule, Gesundheit und Soziales und legten den Grundstein für den Aufbau eines fachbereichsübergreifenden Präventionsmonitorings. Dazu sollen Daten mit Bezug zu Kindern, Jugendlichen und Familien fachbereichsübergreifend zusammengeführt werden. Die Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung steht dabei beratend zur Seite. Der Aufbau eines kleinräumigen Monitorings erfolgt im Rahmen der Umsetzung der Kommunalen Präventionsketten in Krefeld und hilft den Fachkräften - auf Basis einer guten Datengrundlage - zu handeln und dort anzusetzen, wo es am notwendigsten ist.