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Karte 9 Naturschönheiten

In dieser Karte sind Naturschönheiten und Orte, von denen aus die Schönheit erlebbar ist, dargestellt

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In dieser Karte sind Naturschönheiten (bzw. Orte, von denen aus die Schönheit erlebbar ist - siehe Aussichtsturm) dargestellt.

Aussichtsturm: Der heutige Aussichtsturm ersetzte 1973 den baufälligen Turm (Johannesturm) auf dem Hülser Berg. Aus der luftigen Höhe von 93 m hat man einen tollen Rundumblick über das Hülser Bruch und kann bis Duisburg und zur holländischen Grenze schauen.

Hallenbuchenwald: Die großen Buchen werfen so dunkle Schatten, dass hier keine anderen Pflanzen gedeihen. Aufgrund der hohen schlanken Stämme ersteht der Eindruck, dass man sich in einer großen Halle befindet.

Schöner Einzelbaum: Hier wird auf besondere Einzelbäume aufmerksam gemacht, so hier auf die schöne als Naturdenkmal ausgewiesene Platane an der Kreuzung Plankerdyk / Langen Dyk.

Besondere Pflanzen: Neben der sog. Buschwindröschenfläche wird hier auf die Heideflächen und Seggenrieder des Hülser Bruches aufmerksam gemacht.

Rosskastanienallee: Am Ortseingang von Hüls steht diese als Naturdenkmal eingetragene Allee von weißblühenden Rosskastanien. Die Rosskastanienallee am Hölschendyk im Westen des Hülser Bruchs ist als Naturdenkmal im Landschaftsplan der Stadt Krefeld aufgeführt.

Flöthbachaue: Der Flöthbach stellt auf ca. 7 km Länge den Hauptvorfluter östlich von Hüls dar. Er verläuft am westlichen Rand der Niederterrasse. Die Flöthbachaue hat eine Breite von bis zu 60 m. Hier nutzt der Flöthbach eine alte Abflussrinne des Rheins.

Schöne Sicht: An mehreren Stellen hat man eine schöne Sicht über die typische niederrheinische Landschaft.

Kopfweiden: „Kopfweiden prägen die Landschaft mit ihren malerischen Silhouetten". Durch regelmäßigen Schnitt zwecks Gewinnung von Reisig (sog. Bürdes) für den Backofen entstanden die Kopfweiden. Gestalten wie "dä Dull" regen die Phantasie des Betrachters an. In den geschnittenen Bäumen entstehende Höhlen werden von vielen Vogelarten (u.a. dem Steinkauz) als Bruthöhlen genutzt.

Niederrheinlandschaft: Neben den Kopfweiden prägen auch Pappeln und Eichenbaumreihen das durch den Wechsel von Acker- und Grünland gezeichnete Bild der Niederrheinlandschaft.