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Kinder brauchen manchmal zusätzliche Unterstützung, um die Lernziele in der Schule zu erreichen.

Wenn in der Schule oder in einem Ganztagsangebot kein entsprechendes Angebot vorhanden ist, kann eine ergänzende Lernförderung beantragt werden, um das Klassenziel zu erreichen.

In den Schulen gibt es zusätzliche zum Unterricht Angebote zur Lernförderung (Ergänzungsstunden, Hausaufgabenhilfe, Förderstunden im Rahmen eines Ganztagesangebots, o. ä.). In manchen Fällen kann es jedoch erforderlich sein, dass darüber hinaus eine weitere außerschulische Lernförderung erforderlich ist, die von der Schule nicht erbracht werden kann. In diesen Fällen können diese angemessenen Kosten (Einzelförderung ebenso wie Teilnahme an einem Gruppenangebot) übernommen werden.

Von der Schule initiierte, aber nicht selbst durchgeführte Angebote (Angebote von Fördervereinen, interne Nachhilfestrukturen, schulnahe Förderstrukturen) gehen über das schulische Angebot hinaus und sind grundsätzlich förderungsfähig.

Lernförderung im Rahmen der Corona-Maßnahmen

Laut Mitteilung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) vom 27. April 2020 ist der Betrieb von privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen laut der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) für das Land Nordrhein-Westfalen vom 16.04.2020 weiterhin untersagt (§ 3 Absatz 1 Satz 1 Nr. 5). Das bedeutet, eine Präsenz-Nachhilfe ist nicht möglich. Diese Regelung galt bis zum 03.05.2020.

Vorübergehend bis zum Schuljahresende 2019 / 2020 kann die Lernförderung in Form von sachgerechten Alternativen wie z.B. Online-Angebote durchgeführt werden.

Sollte seitens privater oder gewerblicher Lernförderanbieter Interesse bestehen, Online-Angebote vorzuhalten, so ist dies vorab mit der Servicestelle Bildung und Teilhabe der Stadt Krefeld abzusprechen - sofern noch nicht geschehen. Bei den Online-Angeboten ist zu beachten, dass diese an Sonn- und Feiertagen ausgeschlossen sind und dass diese nicht von neuen Schülerinnen und Schülern in Anspruch genommen werden dürfen.

Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) wurde jetzt dahingehend modifiziert, dass ab 4. Mai 2020 u.a. private außerschulische Bildungseinrichtungen zulässig sind, sofern „bei der Durchführung geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen und zur Begrenzung des Zutritts zu Schulungsräumen auf maximal 1 Person pro fünf Quadratmeter Raumfläche sichergestellt sind; der Mindestabstand von 1,5 Metern muss auch gewährleistet sein, wenn Personen sich in den Gängen zwischen Unterrichtstische bewegen" (§ 5 Absatz 2).

Diese Regelung ist gültig bis einschließlich 10. Mai 2020.

Die Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards" zur CoronaSchutzVO NRW steht Ihnen auf dieser Seite als Download zur Verfügung.

Voraussetzung für eine solche Lernförderung ist es, dass das Erreichen des Klassenziels (Versetzung in die nächste Klassenstufe) gefährdet ist und dass die Person, die die Lernförderung durchführt, geeignet ist. Das kann z.B. jemand sein, der das Lehramt des betroffenen Faches studiert hat, eine Oberstufenschülerin oder ein Oberstufenschüler mit den Noten „gut" oder „sehr gut" im betroffenen Fach, eine pensionierte Lehrkraft, Mitarbeiter eines Wohlfahrtverbandes oder ein anerkannter Träger der Weiterbildung.

Die Abrechnung der Kosten erfolgt durch Direktzahlung an den Anbieter.

Fach, Lernförderung, Bildungspaket, Kosten, Unterricht, Oberstufenschüler, Förderkurs, Antrag, Nachhilfe, Unterstützung beim lernen, https://www.krefeld.de/de/dienstleistungen/bildungspaket-lernfoerderung/Die Leistung wird auf Antrag erbracht. Das Antragsformular erhalten Sie beim Fachbereich Soziales,Senioren und Wohnen der Stadt Krefeld. Auf dieser Seite steht der entsprechende Antrag ebenfalls zum Herunterladen zur Verfügung. Nachweise über die Notwendigkeit der Lernförderung können z.B. Zeugnisse und Bescheinigungen der Schule sein.
Stadtverwaltung Krefeld
Von-der-Leyen-Platz147798Krefeld
02821 85-0

Bildungspaket - Kostenübernahme von Lernförderung beantragen

Zuletzt geändert: 14.09.2021 11:57:14 CEDT

Kinder brauchen manchmal zusätzliche Unterstützung, um die Lernziele in der Schule zu erreichen.

Wenn in der Schule oder in einem Ganztagsangebot kein entsprechendes Angebot vorhanden ist, kann eine ergänzende Lernförderung beantragt werden, um das Klassenziel zu erreichen.

In den Schulen gibt es zusätzliche zum Unterricht Angebote zur Lernförderung (Ergänzungsstunden, Hausaufgabenhilfe, Förderstunden im Rahmen eines Ganztagesangebots, o. ä.). In manchen Fällen kann es jedoch erforderlich sein, dass darüber hinaus eine weitere außerschulische Lernförderung erforderlich ist, die von der Schule nicht erbracht werden kann. In diesen Fällen können diese angemessenen Kosten (Einzelförderung ebenso wie Teilnahme an einem Gruppenangebot) übernommen werden.

Von der Schule initiierte, aber nicht selbst durchgeführte Angebote (Angebote von Fördervereinen, interne Nachhilfestrukturen, schulnahe Förderstrukturen) gehen über das schulische Angebot hinaus und sind grundsätzlich förderungsfähig.

Lernförderung im Rahmen der Corona-Maßnahmen

Laut Mitteilung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) vom 27. April 2020 ist der Betrieb von privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen laut der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) für das Land Nordrhein-Westfalen vom 16.04.2020 weiterhin untersagt (§ 3 Absatz 1 Satz 1 Nr. 5). Das bedeutet, eine Präsenz-Nachhilfe ist nicht möglich. Diese Regelung galt bis zum 03.05.2020.

Vorübergehend bis zum Schuljahresende 2019 / 2020 kann die Lernförderung in Form von sachgerechten Alternativen wie z.B. Online-Angebote durchgeführt werden.

Sollte seitens privater oder gewerblicher Lernförderanbieter Interesse bestehen, Online-Angebote vorzuhalten, so ist dies vorab mit der Servicestelle Bildung und Teilhabe der Stadt Krefeld abzusprechen - sofern noch nicht geschehen. Bei den Online-Angeboten ist zu beachten, dass diese an Sonn- und Feiertagen ausgeschlossen sind und dass diese nicht von neuen Schülerinnen und Schülern in Anspruch genommen werden dürfen.

Die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) wurde jetzt dahingehend modifiziert, dass ab 4. Mai 2020 u.a. private außerschulische Bildungseinrichtungen zulässig sind, sofern „bei der Durchführung geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen und zur Begrenzung des Zutritts zu Schulungsräumen auf maximal 1 Person pro fünf Quadratmeter Raumfläche sichergestellt sind; der Mindestabstand von 1,5 Metern muss auch gewährleistet sein, wenn Personen sich in den Gängen zwischen Unterrichtstische bewegen" (§ 5 Absatz 2).

Diese Regelung ist gültig bis einschließlich 10. Mai 2020.

Die Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards" zur CoronaSchutzVO NRW steht Ihnen auf dieser Seite als Download zur Verfügung.

Voraussetzung für eine solche Lernförderung ist es, dass das Erreichen des Klassenziels (Versetzung in die nächste Klassenstufe) gefährdet ist und dass die Person, die die Lernförderung durchführt, geeignet ist. Das kann z.B. jemand sein, der das Lehramt des betroffenen Faches studiert hat, eine Oberstufenschülerin oder ein Oberstufenschüler mit den Noten „gut" oder „sehr gut" im betroffenen Fach, eine pensionierte Lehrkraft, Mitarbeiter eines Wohlfahrtverbandes oder ein anerkannter Träger der Weiterbildung.

Die Abrechnung der Kosten erfolgt durch Direktzahlung an den Anbieter.

Unterlagen

Die Leistung wird auf Antrag erbracht. Das Antragsformular erhalten Sie beim Fachbereich Soziales,Senioren und Wohnen der Stadt Krefeld.

Auf dieser Seite steht der entsprechende Antrag ebenfalls zum Herunterladen zur Verfügung.

Nachweise über die Notwendigkeit der Lernförderung können z.B. Zeugnisse und Bescheinigungen der Schule sein.

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Ansprechpartner Lernförderung und Listen, Sonderaufgaben

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