Inhalt

Bebauungsplan 803 - Offenlage und Gestaltungssatzung

Bebauungsplan 803 in der Stadtkarte

Plangebiet

Plangebiet des Bebauungsplans 803Das 1,5 ha große Plangebiet liegt im Stadtteil Traar und grenzt hier unmittelbar an das Gelände der Grundschule Buscher Holzweg. Im Südosten verläuft die Plangebietsgrenze entlang der Lehrerparkplätze, im Südwesten in abgewinkelter Form entlang des Schulgeländes bis zu einer Grünfläche. Im Nordwesten grenzt die Moerser Landstraße (L 9) an das Plangebiet, im Nordosten ist der Buscher Holzweg Bestandteil des Plangebietes. Westlich und östlich des Plangebietes liegen gewachsene Wohnsiedlungen. Das Gelände nördlich der L 9 ist infolge landwirtschaftlicher Nutzflächen und der Parkanlage eines Behindertenwohnheims durch Freiraumstrukturen geprägt. Südlich des Plangebietes befindet sich die Bezirkssportanlage Traar.

Anlass und Ziele der Planung

Das ursprünglich als Erweiterungsfläche für die benachbarte Grundschule Buscher Holzweg vorgesehene Plangebiet wird nicht mehr benötigt und soll nun einer neuen Nutzung zugeführt werden. Es ist ein gemischt genutztes Quartier geplant. Dem Charakter der umliegenden Bebauung und des Ortsteils Traar entsprechend, ist eine lockere Einfamilienhausbebauung in Form von Einzel- und Doppelhäusern sowie untergeordnet Mehrfamilienhäusern vorgesehen. Für die Errichtung eines Ärztehauses sowie eines Beherbergungsbetriebes gibt es bereits konkrete Nutzungsanfragen. Weiterhin soll im Plangebiet eine Feuer-/Rettungswache entstehen. Der aktuelle Standort der Freiwilligen Feuerwehr auf der Moerser Landstraße 399 ist schon lange nicht mehr zeitgemäß und bedarf dringend einer Verbesserung. Ergänzend zur Feuerwache soll eine Fläche für eine Rettungswache (RW) perspektivisch gesichert werden. Es ist absehbar, dass sich bei künftigen Fortschreibungen des Rettungsdienstbedarfsplans die Notwendigkeit ergibt, die Vorhaltung im Rettungsdienst zu erhöhen. Der Bebauungsplan Nr. 803 bietet dann die Möglichkeit, kurzfristig auf geänderte Anforderungen reagieren zu können und auf einem städtischen Grundstück eine Rettungswache zu installieren.

Das Plangebiet dient damit zukünftig einem vielfältigen Nutzungsspektrum, das die Ausweisung des Plangebietes insgesamt als Mischgebiet rechtfertigt. Mit der Zulässigkeit sowohl von Wohnen als auch von Nicht-Wohnnutzungen soll potentiellen Investoren ein möglichst breiter Spielraum eröffnet werden. Sollte die Rettungswache nicht realisiert werden, könnte hier auch eine andere Nutzung, die in den städtebaulichen Kontext passt, umgesetzt werden, ohne den Bebauungsplan ändern zu müssen.

Städtebauliche Zielsetzung der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 803 ist es:
- Die planungsrechtliche Grundlage für eine neue Feuer- und Rettungswache im Stadtteil Traar zu schaffen sowie
- ein gemischt genutztes Quartier für Wohnen, Geschäfts- und Bürogebäude sowie Dienstleistungen zu entwickeln.

Bebauungs- und Nutzungskonzept

Entwurf des Bebauungsplanes 803
Die Feuer- und potentielle Rettungswache sollen räumlich getrennt und mit selbständigen Gebäuden errichtet werden. Die Löschgruppe Traar erhält für ihren Fuhrpark eine Fahrzeughalle mit entsprechenden Einstellplätzen. Das Sozialgebäude soll als zweigeschossiger Baukörper mit Dachterrasse errichtet werden. Die Alarmausfahrt ist zur klassifizierten Moerser Landstraße orientiert. Sie liegt abgerückt zur bestehenden Bushaltestelle, so dass diese weiter bedient werden kann. Am Buscher Holzweg sind 21 Alarm-Stellplätze in Blockaufstellung für die Feuerwehr-Mitglieder vorgesehen. Der horizontal zur Moerser Landstraße angeordneten Fahrzeughalle ist eine befestigte Hoffläche (Alarmhof) vorgelagert. Das verbleibende Außengelände wird begrünt. Die Gebäudehöhe wird auf zwei Vollgeschosse begrenzt.

Im übrigen gemischt genutzten Quartier (MI2 - MI5) sollen Wohn-, Geschäfts- und Bürogebäude entstehen. Der rückwärtige Bereich zum Schulgelände ist für Wohngebäude einschließlich ergänzender freiberuflicher Nutzungen reserviert. Hier sind ausschließlich Einzel- und Doppelhäuser zulässig und die Zahl der Wohneinheiten je Wohngebäude wird auf zwei beschränkt, um übergroße Baukörper auf den kleinteiligen Grundstücken zu verhindern und Verkehre zu begrenzen. Für die Grundstücke am Buscher Holzweg ist eine größere Nutzungsmischung vorgesehen, wenngleich auch hier Nutzungen mit verkehrsinduzierender und flächenintensiver Nutzungsweise (z. B. Tankstellen, Einzelhandelsbetriebe) ausgeschlossen werden. Die Gebäudehöhe wird auf maximal zwei Vollgeschosse einschließlich einer maximalen Gebäudehöhe begrenzt. Die GRZ wird unterhalb der Obergrenze für Mischgebiete festgesetzt und soll sich an der Bebauungsdichte der Umgebungsbebauung orientieren. Es ist eine hochwertige Bebauung mit moderner Architektursprache geplant.

Erschließungs-, Verkehrs- und Entwässerungskonzept

Die Erschließung des gemischt genutzten Wohnquartiers erfolgt vom Buscher Holzweg über eine Stichstraße mit Wendehammer. Der Straßenausbau erfolgt im Mischprinzip. Als Fahrbahnbreite sind 6,00 m angesetzt, um ein bequemes Anfahren der Senkrechtparkplätze zu gewährleisten. Die Fahrbahn wird um einen 2,50 m breiten Parkstreifen zum Längsparken ergänzt. Der Wendehammer am Straßenende ist für ein 3-achsiges Müllfahrzeug ausgelegt. Die neue Erschließungsstraße wird als öffentliche Verkehrsfläche festgesetzt. Auch der westlich abzweigende Erschließungsstich wird Bestandteil der öffentlichen Verkehrsfläche, da auf diesem Abschnitt die Regenwässer des Gebietes gebündelt der Versickerungsanlage zufließen. Der östliche private Anwohnerweg wird als GFL-Fläche festgesetzt. Beide vom Wendehammer abzweigende Wohnwege werden mit einer Straßenbreite von 4,50 m gebaut, um alle Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Sammelrinnen unterzubringen. Zudem fördert die Straßenbreite den Bedienungskomfort bei der Ein- und Ausfahrt zu den Grundstücken. Lediglich am östlichen Plangebietsende (MI5) ist eine Grundstückserschließung unmittelbar über den Buscher Holzweg vorgesehen, so dass die Belastung durch zusätzliche Ein- und Ausfahrten auf dem Buscher Holzweg insgesamt gering bleibt.

Im Plangebiet wird der ruhende Verkehr auf die überbaubaren Grundstücksflächen sowie auf die hierfür speziell festgesetzten Flächen beschränkt. Bei der Zulässigkeit von publikumsintensiven Nutzungen (wie z. B. einem Ärztehaus) erhalten Tiefgaragen durch erweiterte Baufenster begünstigende Zulässigkeitsvoraussetzungen, um den Stellplatzmehrbedarf verträglich anordnen zu können. Entlang der neuen Stichstraße können acht Besucherstellplätze in Senkrechtaufstellung sowie vier in Längsaufstellung entstehen, die Bestandteil der öffentlichen Verkehrsfläche sind. Im Kreuzungswinkel von Moerser Landstraße und Buscher Holzweg wird für die Alarmstellplätze der geplanten Feuerwache eine Stellplatzanlage planungsrechtlich gesichert.
Die Beseitigung des Schmutzwassers erfolgt über die umliegenden Kanäle. Die Niederschlagswässer werden einer unterirdischen Versickerungsanlage zugeführt. Es ist eine zentrale Rohr-Rigole unterhalb des Parkplatzes der Feuerwehr vorgesehen. Die oberflächige Zuführung des Niederschlagswassers zur Rohr-Rigole wird über offene Rinnen realisiert. Bei der Dimensionierung der Rohr-Rigole wurde bei allen Gebäuden im Plangebiet eine Dachbegrünung mit einer Tragschicht von mindestens 10 cm abflussmindernd berücksichtigt.

Grün- und Freiraumkonzept

Im Rahmen der Planaufstellung wurde dem Vermeidungsgebot Rechnung tragend versucht, ein Großteil des erhaltenswerten Baumbestandes zu schützen. Durch ausreichende Abstände der Baufelder zu den Baumstandorten und der Beschränkung baulicher Anlagen auf die überbaubaren Grundstücksflächen, wird ein Großteil des Baumbestandes gesichert. Der Erhalt der Bäume entlang der Moerser Landstraße ist ungewiss, da bislang noch unklar ist, wo die Alarmausfahrt an die Landesstraße 9 anbindet. Die Baum-/Feldgehölzinsel im Kreuzungswinkel von Moerser Landstraße und Buscher Holzweg wird wie der Gehölzaufwuchs auf dem Flurstück 1142 durch eine Erhaltungsbindung flächig gesichert. Für den Verlust der unter die Baumschutzsatzung fallenden Bäume wurde ein Ausgleichskonzept erarbeitet. Im Ergebnis finden mindestens 17 Ersatzpflanzungen im Bebauungsplangebiet und 13 im nahen Umfeld statt. Innerhalb der neuen Erschließungsstraße sollen mindestens fünf Bäume gepflanzt werden. Für das MI1 wird eine Pflanzbindung für Bäume unter Bezugnahme auf die genutzte Grundstücksfläche normiert. Für die Dächer im Plangebiet ist durch textliche Festsetzung bzw. eine Gestaltungssatzung eine Dachbegrünung vorgeschrieben. Im Plangebiet wird kein öffentlicher Spielplatz ausgewiesen. Der nächstgelegene Kinderspielplatz „Preußischer Hut" ist über einen Fußweg südlich des Plangebietes in ca. 250 m zu erreichen.

Immissionsschutz

Die geringfügige Erhöhung des Straßenverkehrs auf die Umgebung des Plangebietes sowie der geplante Neubau der Erschließungsstraße führen nicht zu Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte und sind ohne zusätzliche Maßnahmen zulässig. Der partiellen Überschreitung der schalltechnischen Orientierungswerte im Plangebiet wird durch passive Schallschutzmaßnahmen an den geplanten Gebäuden Rechnung getragen. Die Nutzung der Bezirkssportanlage Traar ist tagsüber uneingeschränkt möglich. Es liegen in diesem Fall keine Überschreitungen im Sinne der 18. BImSchV vor. Der Normalbetrieb der geplanten Feuerwache führt tagsüber in Anlehnung an die TA Lärm weder bei bestehenden, noch geplanten Aufenthaltsräumen zu Überschreitungen der Immissionsrichtwerte. Ein Normalbetrieb der Feuerwache bei Nacht (22:00 bis 06:00 Uhr) ist zu vermeiden, da dieser zu Überschreitungen der Immissionsrichtwerte der TA Lärm führt. Bezüglich der Geräuschimmissionen der angrenzenden Grundschule Buscher Holzweg werden keine besonderen Festsetzungen im Geltungsbereich des Bebauungsplanes für erforderlich gehalten, da diese ähnlich wie die von Kindergärten und -spielplätzen als sozialadäquat eingestuft werden. Der Pausenhof einer Grundschule ist eine ähnliche Einrichtung wie ein Kinderspielplatz, denn er dient wie dieser dem Ausleben des Spielbedürfnisses und des Bewegungsdrangs von Kindern. Die Geräusche von auf dem Pausenhof spielenden Grundschulkindern müssen unabhängig von ihrer Intensität nach dem Toleranzgebot im Bundesimmissionsschutzgesetz hingenommen werden.

Gestaltungssatzung

Geltungsbereich der Gestaltungssatzung zum Bebauungsplan 803Die Stadt Krefeld verfolgt das Ziel, ein Baugebiet zu entwickeln, welches sich trotz größtmöglicher Individualität der einzelnen Gebäude und Grundstücke durch ein harmonisches und attraktives Gesamtbild auszeichnet. Die Vorteile für die einzelnen Bauherren bestehen in gestalterisch aufeinander abgestimmte Nachbarschaften, die nicht nur die Wohnqualität erhöhen, sondern auch zur Werterhaltung der eigenen Immobilie beitragen. Auf der Grundlage der städtebaulichen Planung wurde daher ein Gestaltungskonzept für das Baugebiet entwickelt, das in der vorliegenden Gestaltungssatzung festgesetzt ist.

Die Gestaltungssatzung gilt für die Baugebiete MI2 bis MI5 im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 803 - südlich Moerser Landstraße / Buscher Holzweg. Hier sollen die Grundstücke in Einzelvermarktung an private Bauherren vergeben werden. Eine Generalentwicklung durch einen Bauträger ist nicht vorgesehen, so dass unterschiedlichste Ansprüche und Bedürfnisse in einer Vielzahl individueller Bauvorhaben aufeinandertreffen, die einer gestalterischen Steuerung und Ordnung bedürfen. Das Baugebiet MI1 ist nicht Gegenstand der Gestaltungssatzung, da dieses für die Errichtung einer Feuer-/Rettungswache vorgesehen ist. Für einen Sonderbau sind hier baugebietsübergreifende Gestaltungsregelungen, die im Wesentlichen für Wohn-/Geschäfts-/Bürogebäude gelten, nicht zweckmäßig. Eine Feuer-/ Rettungswache wird mit einem spezifischen Architekturkonzept (Raumprogramm, Farbkonzept) geplant, das nicht auf die Gestaltungsregeln in den Baugebieten MI2 - MI5 übertragbar ist. Als bedeutendes, stadtbildprägendes Bauvorhaben wird über die Gestaltung der zukünftigen Feuer-/Rettungswache außerdem im Gestaltungsbeirat der Stadt Krefeld beraten.

Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung:

Öffentliche Auslegung

Der Entwurf des Bebauungsplans 803 liegt mit der Begründung in der Zeit

vom 5. Januar 2018 bis einschließlich 6. Februar 2018

montag- bis freitagvormittags von 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr
montag- bis mittwochnachmittags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
donnerstagnachmittags von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

beim
Oberbürgermeister der Stadt Krefeld
Fachbereich Stadtplanung
Parkstraße 10
Zimmer 330

in der Stadtkarte

zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Der Fachbereich Stadtplanung ist erreichbar durch
den Regionalexpress RE 42 und die Regionalbahnen RB 33/35 - Haltestelle Krefeld-Uerdingen Bf -
die Straßenbahnlinie 043 und
die Buslinien 054, 058, 831, 927 und 941 - Haltestelle Uerdingen Bf - sowie
die Buslinien 058 und 059 - Haltestelle Querstraße -.

Innerhalb der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Bei gleichlautenden Eingaben (Unterschriftenlisten, vervielfältigte gleichlautende Texte, etc.) wird um die Benennung desjenigen gebeten, der die gemeinschaftlichen Interessen vertritt.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht innerhalb der Offenlegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den vorhabenbezogenen Bebauungsplan gemäß § 4a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben können, sofern die Stadt Krefeld deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes nicht von Bedeutung ist.

Mit Verweis auf das Datenschutzgesetz wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Namen der Einsender von Anregungen in den Vorlagen für die öffentlichen Sitzungen des Rates, der Ausschüsse und Bezirksvertretungen aufgeführt werden können, soweit dieses die Einsender nicht ausdrücklich verweigern.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Erleichterung von Planungsvorhaben für die Innenentwicklung der Städte vom 21.12.2006 besteht die Möglichkeit, gemäß § 13a BauGB Bebauungspläne der Innenentwicklung unter folgenden Voraussetzungen im beschleunigten Verfahren durchzuführen:

  • der Bebauungsplan muss der Wiedernutzbarmachung von Flächen, der Nachverdichtung oder anderen Maßnahmen der Innenentwicklung dienen,
  • die Größe der zulässigen Grundfläche darf 20.000 nicht überschreiten (im Einzelfall bis 70.000 ) und
  • es darf keine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung oder nach Landesrecht bestehen,
  • es dürfen keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung von Gebieten nach der Flora Fauna Habitat- Richtlinie (FFH-RL) und/oder Vogelschutzrichtlinie bestehen.

Da diese Vorgaben des § 13a BauGB eingehalten sind, wird der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 802 (V) - südlich Wedelstraße - als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren aufgestellt. Es wird von der Umweltprüfung, Maßnahmen der Umweltüberwachung, vom Umweltbericht, von der Angabe über verfügbare umweltbezogene Informationen sowie von der zusammenfassenden Erklärung abgesehen.

Übersicht über das Bauleitplanverfahren B-Plan 803
TerminVerfahrensschritt
29. September 2016Einleitender Beschluss
22. September 2016Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit
gemäß § 3 Absatz 1 Baugesetzbuch
8. November 2016Beteiligung der Öffentlichkeit
gemäß § 3 Absatz 1 Baugesetzbuch
3. November 2016 bis 9. Dezember 2016Beteiligung von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange
gemäß § 4 Absatz 1 Baugesetzbuch
5. Dezember 2017Aufstellungs- und Auslegungsbeschluss
gemäß § 2 Absatz 1 Baugesetzbuch
21. Dezember 2017Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung im Amtsblatt
gemäß § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch

5. Januar 2018 bis einschließlich
6. Februar 2018

Durchführung der öffentlichen Auslegung
gemäß § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch

parallel zur OffenlageBeteiligung von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange
gemäß § 4 Absatz 2 Baugesetzbuch
 Satzungsbeschluss
gemäß § 10 Absatz 1 Baugesetzbuch
 Bekanntmachung im Amtsblatt
gemäß § 10 Absatz 3 Baugesetzbuch
= Verfahrensende und Rechtskraft

Details zu diesem Bauleitplanverfahren

BauleitplanverfahrenBebauungsplan (Offenlage) 05.01.2018 - 06.02.2018
OrtsteileStadtbezirk Ost (Traar)