Inhalt

Straße der Gartenkunst

Die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas stellt auf ihrem Plakat verschiedene Gärten in kleinen Abbildungen dar, von barocken Ornamenten in Bux über Tagetes und Baumgruppen auf Wiesen sowie sich im Licht spiegelnde Wassertropfen an Gräsern.

Straße der Gartenkunst- ein Blick über den Stadtrand

Vom 11. Juni bis 31. Oktober findet im Botanischen Garten der Stadt Krefeld am Schönwasserpark eine Ausstellung zur 100 jährigen Geschichte des Botanischen Garten statt.

 

Lesungen von Krimis in verschiedenen Gärten.

Von April bis Juni laden wir Sie ein, nicht nur den Tatort in Ihrer Stadt zu besuchen sondern sich gleich Ihre persönliche Krimi-Route durch die niederrheinische Gartenwelt zusammenzustellen.

 

Die herausragende Bedeutung einiger historischer Parkanlagen führte dazu, dass sich die Stadt Krefeld im April 2005 dem Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e.V.", angeschlossen hat.
Die ‚Straße der Gartenkunst' ist ein Folgeprojekt der EUROGA 2002 plus, die als 2. REGIONALE des Landes Nordrhein Westfalen (NRW) in den Jahren 2002 und 2003 am mittleren Niederrhein und in der Provinz Limburg/NL stattfand.
NRW ist ein Land mit wertvollem und gartenkunst-historischem Potenzial.
Dazu zählen die Schlösser und Gärten in Ostwestfalen und dem Münsterland, die Parks der Schwerindustrie zwischen Dortmund und Duisburg sowie die Gärten zwischen Kleve und Brühl. Alle Regionen bergen Schätze, die bisher ein Geheimtipp waren.
Die Initiative ‚Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas' hilft, diese Schätze zu heben. Durch das verstärkte Interesse an historischen und zeitgenössischen Parks und Gärten, erleben Gartenreisen zurzeit einen Boom.

Im Sommer 2002 präsentierten sich die sieben Parks der ersten dezentralen Landesgartenschau Deutschlands als „Kern" der Straße der Gartenkunst.
Im August 2004 wurde der Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e.V." gegründet. Inzwischen hat er 30 Mitglieder, die 50 Garten- und Parkanlagen repräsentieren.

Krefeld ist mit folgenden Anlagen beteiligt:
Burgpark Linn
Greiffenhorstpark
Schönwasserpark
Sollbrüggenpark
Schönhausenpark
Gärten Museen Lange/ Esters
Stadtwald

Flyer Straße der Gartenkunst

Burgpark Linn

Gärten der Mussen Haus Lange und Haus Esters

Greiffenhorstpark

Schönhausenpark

Schönwasserpark

Sollbrüggenpark

Stadtwald

Die Landesregierung NRW möchte das Thema Gärten und Parks als kulturelles Spitzenprodukt dauerhaft verankern und nachhaltig voranbringen. Zur Stärkung dieses Prozesses sind die vier Einzelprojekte „Straßen der Gartenkunst" in NRW in der Initiative StadtBauKultur NRW als Leitprojekt verankert.
Der Landschaftsverband Rheinland schätzt seine „grünen" Anlagen auf rund dreitausend.
Eine aktuelle Untersuchung im Auftrag des Nordrhein-Westfalen Tourismus e.V. brachte es an den Tag: Zwischen Rhein und Maas erstreckt sich eine vielfältige Gartenlandschaft von unschätzbarem kulturellem Wert.

In der Straße der Gartenkunst gibt es wie an einem Sternenhimmel große und kleinere Glanzlichter. Reizvolle thematische oder regionale Routen bieten sich an.
‚Die Straße der Gartenkunst', das ist: Lust auf die Schönheit von Gärten !

Mehr zu den Parks und Gärten in der ‚Straße der Gartenkunst' www.strasse-der-gartenkunst.de und
des Europäischen Gartennetzwerk in Nordrhein - Westfalen "www.eghn.eu"
Tage der "Offenen Gartenpforte"

Die "Offene Gartenpforte" ist ein Gemeinschaftsprojekt im Rahmen der Euroga 2002 plus unter Beteiligung des Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur Schloss Dyck, der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), des Landesverbandes der Kleingärtner und weiterer Interessenvertretungen. Die erfolgreiche Geschichte der offenen Gartenpforte begann bereits im Jahre 1927 im gartenbegeisterten England und hat dort seither eine reiche Tradition. Mit der Dezentralen Landesgartenschau und der daraus entstandenen " Renaissance der Gartenkunst" im Rheinland lag es auf der Hand, neben dem artenkünstlerischen Erbe der öffentlichen Parkanlagen wie z. B. Park Schloss Benrath oder Park und neue Gärten Schloss Dyck auch das attraktive, private gärtnerische Potential der Region bekannt zu machen.

Weitere Informationen sind unter
www.offene-gartenpforte.de zu finden.