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Regionales und Stadtentwicklung
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Inhalt
Wohnungsmarktbericht
Im Wohnungsmarktbericht 2010 sind die wesentlichen aktuellen Krefelder Wohnungsmarktinformationen zusammengetragen: Grundstücksmarkt, Wohnungsangebot, Wohnungsnachfrage, Marktanspannung und Wohnungsmarktbarometer.
Der Wohnungsmarkt in Krefeld profitiert von den Einwohnerzuwächsen in der Landeshauptstadt. Vermehrt interessieren sich Bürger aus Düsseldorf und vom übrigen Niederrhein für die Samt- und Seidenstadt als alternative Wohnstätte. Diese Entwicklung bestätigt der Wohnungsmarktbericht der Stadt Krefeld.
Im Jahr 2009 sind vom Niederrhein fast 4.000 Personen nach Krefeld zugezogen, davon knapp ein Drittel aus den Großstädten Düsseldorf, Duisburg und Mönchengladbach. Vom Niederrhein in die Samt- und Seidenstadt kommen 44 Prozent aller Zugezogenen.
Die Attraktivität Krefelds drückt sich zudem in dem hohen Anteil von Einfamilienhäusern aus. Mehr als 55 Prozent der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser. Damit liegt Krefeld bundesweit auf Platz zehn (München Platz 18, Düsseldorf Platz 33). Gerade dieser Markt werde in den kommenden Jahren in Bewegung kommen. Bei rund einem Drittel der Einfamilienhäuser sind die Eigentümer über 65 Jahre alt. Deren Häuser werden in den nächsten 20 Jahren auf den Markt kommen.
Der Wohnungsmarktbericht befasst sich in seinem Schwerpunktthema auf sechs Seiten mit Ein- und Zweifamilienhäusern in Krefeld. Dabei werden die Bestandsentwicklung, Altersstruktur, Lage, Städtevergleich, Nachfrage- und Angebotsentwicklung und die Preise differenziert dargestellt.
Ferner bewerten Experten den Krefelder Wohnungsmarkt als „entspannt". Aus der Sicht der Nachfrager liegt das Gesamtangebot in den meisten Wohnungsmarktsegmenten zurzeit über der Nachfrage. In ein bis zwei Jahren soll das Angebot aber ausgeglichen sein. Die Nachfrage nach Singlewohnungen, nach barrierefreiem Wohnen für die Altersgruppe 55plus und das Servicewohnen für Senioren soll weiter steigen.
Die Berichte 2009 und 2010 können Sie sich unter Downloads herunterladen.


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